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Karlsruhe: Presseportal Zurück 14. Januar 2019 Mitmachen bei der Gestaltung von digital@ka Die Multifunktions-App digital@ka wird vielseitig einsetzbar sein. Details und Download Weitere Informationen Beteiligungsportal auf karlsruhe.de Onlinebefragung zur neuen Karlsruher Multifunktions-App Im Rahmen des Wettbewerbs "Digitale Zukunftskommune@bw" wurde die Stadt Karlsruhe mit ihrem Konzept für eine Bürger-App durch das Land Baden-Württemberg prämiert. Bereits bei der Entwicklung der App soll die Nutzerorientierung eine entscheidende Rolle spielen. Deshalb sind ab sofort interessierte Bürgerinnen und Bürger dazu eingeladen, sich auf dem zentralen Online-Beteiligungsportal der Stadt bei einer Umfrage zur Karlsruhe-App zu beteiligen. Dort haben sie die Möglichkeit der Stadtverwaltung mitzuteilen, welche Angebote in der App wünschenswert wären und wie sie über die künftigen Projektentwicklungen auf dem Laufenden gehalten werden möchten. Zum Beteiligungsportal gelangen Interessierte direkt über die Startseite von karlsruhe.de. Aber auch lokale Akteure, wie beispielsweise Vereine, Verbände und Organisationen, werden über die gesamte Projektlaufzeit eingebunden sein. Zum einen um herauszufinden, was Bürgerinnen und Bürger von der App erwarten und welche Dienste ihnen wichtig sind, zum anderen um Zwischenversionen der App zu testen, um Feedback und Verbesserungsvorschläge zu geben. Denn wenn digital@ka fertiggestellt ist, soll die Multifunktions-App städtische Dienste sowie weitere nützliche Angebote von Kultureinrichtungen und Unternehmen vereinen. So steht Nutzerinnen und Nutzern bei nur einer Anmeldung ein umfangreiches Werkzeug digitaler Teilhabe zur Verfügung.
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/karlsruhe/mitmachen_bei_der_gestaltung_von_digitalka.html
Karlsruhe: Presseportal Zurück 16. Juni 2020 Unterstützung im Kampf gegen Corona Corona-Warn-App Details und Download Weitere Informationen www.corona-warn-app.de www.bundesregierung.de Pressemeldung der Bundesregierung Video: OB Mentrup zur Corona-Warn-App Stadt befürwortet Nutzung der Corona-Warn-App Die offizielle Corona-Warn-App der Bundesregierung ist nun verfügbar und soll ab sofort beim Kampf gegen das Corona-Virus helfen. Auch die Stadt Karlsruhe möchte dieses Anliegen unterstützen und ruft deswegen alle Bürgerinnen und Bürgern dazu auf, sich die Anwendung herunterzuladen. "Je mehr Menschen die Corona-Warn-App nutzen, desto wirksamer wird ihr Einsatz", betont Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup hierzu und zeigt sich positiv in Bezug auf eine weit verbreitete Nutzung. "Die Erfahrung während der Corona-Krise hat uns gezeigt, dass eine große Bereitschaft innerhalb der Karlsruher Bevölkerung besteht, sich umsichtig zu verhalten und damit sich selbst und andere zu schützen. Dies ist nun der nächste wichtige Schritt, den wir als gesamte Stadt miteinander gehen sollten." Die Nutzung empfiehlt Mentrup daher auch allen Mitarbeitenden der Stadtverwaltung. Der Entwicklung der App ist ein umfangreicher Planungsprozess vorausgegangen, in dem unter anderem der Deutsche Städtetag klar Stellung bezogen hatte. Gefordert wurde etwa, dass die App höchsten Datenschutzstandards entsprechen und die Nutzung freiwillig sein muss. Zudem soll die technische Umsetzung transparent und nachvollziehbar bleiben. Die jetzt kostenlos im App-Store und bei Google Play zum Download bereitstehende Corona-Warn-App entspricht den genannten Grundpfeilern und hilft dabei festzustellen, ob Nutzerinnen und Nutzer in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. Sie macht das Smartphone quasi zum Warnsystem. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden, was zum Schutz aller beiträgt. Weitere Informationen zu Funktionsweise und Entwicklung der Corona-Warn-App gibt es auf www.bundesregierung.de und www.corona-warn-app.de.
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/umwelt/unterstutzung_im_kampf_gegen_corona.html
Karlsruhe: Presseportal Zurück 25. März 2015 KA-Mobil zeigt Reisezeit an Weitere Informationen KA-Mobil Update der städtischen Verkehrs-App Bei der städtischen Verkehrs-App KA-Mobil (iOS und Android) steht das nächste Update an. Die Aktualisierung für die seit Herbst 2014 verfügbare App beinhaltet mehrere hundert Kilometer Verkehrslagedaten. Neu ist, dass der Anwender nun Informationen zu seiner Reisezeit bekommt. Die Verkehrslagedaten bieten wie gehabt einen vollständigen und aktuellen Blick auf die Verkehrslage in der gesamten Region. Die Daten werden hierbei in einem Intervall von zwei Minuten vom Anbieter bezogen und auf der App visualisiert. Angezeigt werden die drei Verkehrszustände „freie Fahrt“ (Grün), „zähfließender Verkehr“ (Gelb) und „Stau“ (Rot). Die Verkehrslagedaten fließen nun aber auch in die Routingempfehlung ein. In einem mehrstufigen Hierarchieprozess analysiert dabei die Routingempfehlung die drei Einflussgrößen strategisches Netz der Stadt Karlsruhe, Baustellen sowie neu „belastetes Netz“ aus den Verkehrslagedaten. Nach längeren internen Kalibrierungszyklen des städtischen Tiefbauamts zusammen mit der Firma PTV Group, welche die App programmiert hat, ist nunmehr dieses sogenannte belastete Routing in der App umgesetzt. Der Mehrwert für Anwenderinnen und Anwender: KA-Mobil zeigt an, in welcher Zeit das Reiseziel erreicht wird.
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/verkehr/ka_mobil_zeigt_reisezeit_an.html
Bitte tragen Sie während der Veranstaltung eine nach aktueller Rechtslage erforderliche medizinische Maske und beachten Sie stets die allgemein geltenden Abstands- und Hygieneregeln. Ein Zutrittsverbot besteht für Personen, die einer Absonderungspflicht im Zusammenhang mit dem Coronavirus unterliegen sowie für Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust, aufweisen. Ein Zutritt kann nur bei Vorzeigen eines negativen Schnelltestnachweises, Impf- oder Genesenennachweises gewährt werden: - Der Schnelltestnachweis darf nicht älter als 24 Stunden sein. Bitte lassen Sie den Test im Vorfeld bei einer Teststation durchführen. - Beim Impfnachweis ist zu beachten, dass seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung mindestens 14 Tage vergangen sind oder bei einer genesenen Person eine verabreichte Impfstoffdosis besteht. - Der Genesenennachweis ist gültig, wenn die Testung mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt. Sofern aktuelle Regelungen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie stehen (wie die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg), die Erhebung und Speicherung von Kontaktdaten der Teilnehmenden vorsehen, erheben und speichern wir Ihre Kontaktdaten ausschließlich zu den in diesen Regelungen genannten Zwecken (wie die Verfolgung von Infektionsketten). Empfängerinnen und Empfänger sowie die Speicherdauer ergeben sich ebenfalls aus diesen Regelungen. Die Datenerhebung erfolgt vorliegend auf Grundlage von § 8 der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie auch unter www.karlsruhe.de/datenschutz. Regelungen zur Kontaktnachverfolgung und zur Luca-App sind hier unter den Punkten 1n und 8 beschrieben. Stadt Karlsruhe Hauptamt Wahlabend anlässlich Bundestagswahl 2021 Maßnahmen aufgrund der Pandemie-Situation http://www.karlsruhe.de/datenschutz 2 | Die Stadt Karlsruhe nutzt luca Bitte nutzen Sie die luca App, die im Rathaus verfügbar ist! o sichere und lückenlose Kontaktdatenübermittlung o schnelle und verantwortungsvolle Kontaktnachverfolgung o automatisch erstellte, persönliche Kontakt- und Besuchshistorie Was macht luca? luca soll wie die Corona-Warn-App die Kontaktnachverfolgung bei Infektionen erleichtern. Sie kann für öffentliche Veranstaltungen, private Treffen sowie beim Besuch von Geschäften und Gastronomie zum Einsatz kommen. Die App hilft bei der verantwortungsvollen Übermittlung der Kontaktdaten. Wer nutzt luca? App-Nutzende melden sich einmalig in der App mit ihren Kontaktdaten auf einem Mobilgerät an. Gastgebende können mit luca einfach, sicher und datenschutzkonform die Kontaktdaten ihrer Gäste aufnehmen. Das Gesundheitsamt kann Kontaktdatenlisten von Gastgebenden und Nutzenden anfragen und mit deren Zustimmung einsehen. Wie kann ich luca nutzen? Die App kann über die bekannten App-Stores, für städtische Endgeräte über den KA-App-Store, heruntergeladen werden. Über einen QR-Code, der im Eingangsbereich der Sitzungs-/Veranstaltungsräume angebracht ist, kann man sich ein- und wieder ausloggen. Als nutzende Person muss man sich nach dem Download mit seinen persönlichen Daten anmelden. Zur Verifizierung wird eine SMS an die hinterlegte Handynummer geschickt. Wo kann ich mehr erfahren?
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/68455/corona_beiblatt.pdf
Karlsruhe: Presseportal Zurück 19. Januar 2021 Neue digitale Leseförderung in der Stadtbibliothek "TigerBooks" animiert zum Lesen und Vorlesen Details und Download Weitere Informationen Aktuelles aus der Stadtbibliothek auf karlsruhe.de App "TigerBooks" bringt Kinderbuchhelden auf Smartphones und Tablets Mit einer App fördert die Stadtbibliothek Karlsruhe jetzt das Lesen bei Kindern auf digitale Weise: "TigerBooks" bringt die Geschichten beliebter Kinderbuch-Helden auf Smartphones und Tablets. Dieses neue Angebot für Kinder im Alter von zwei bis zehn Jahren ist für Bibliotheksnutzerinnen und -nutzer kostenlos. Zusätzliche Lern- und Lesespiele Attraktiver macht die App das Lesen vor allem durch zusätzliche Lern- und Lesespiele, Vorlesefunktion, Animationen und Audiorekorder. Die Kinder können in der App selber lesen oder sich den Text vorlesen lassen. Auch Titel auswählen und laden ist ganz einfach. Die Anwendung ist dabei völlig kindersicher, werbefrei und bietet keine Kaufmöglichkeiten. Da die digitalen Kinderbücher online und offline genutzt werden können, ist TigerBooks auch ideal für unterwegs. Viele beliebte Helden aus den gedruckten Büchern finden die kleinen Leserinnen und Leser auch in der TigerBooks-App: Conni, Bibi & Tina, Yakari, das Sams, der Regenbogenfisch, die kleine Raupe Nimmersatt, Prinzessin Lilifee, Pettersson & Findus und die Olchis sind nur einige Beispiele. Für die Qualität der Inhalte stehen Kinderbuchverlage wie Oetinger, Ravensburger, Carlsen oder Kiddinx. 6.000 Kinderbuchtitel stehen zur Auswahl Die App gibt es für Mobilgeräte mit Android- oder iOS-System zum kostenlosen Download bei Google Play oder im Apple AppStore. Bei der Anmeldung wählen die Nutzerinnen und Nutzer die Stadtbibliothek Karlsruhe in einem Ausklappmenü aus und loggen sich dann mit ihrem Bibliotheksdaten ein. Damit stehen ihnen während der Ausleihdauer von zwei Wochen circa 6.000 Kinderbuchtitel unbegrenzt zur Verfügung. In dieser Zeit können sich die Leserinnen und Leser beliebig oft in der App an- und abmelden. Eine erneute Ausleihe des TigerBooks-Zugangs ist nach Ablauf der Frist möglich.
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/kultur/neue_digitale_leseforderung_in_der_stadtbibliothek.html
Karlsruhe: Presseportal Zurück 30. März 2021 Click & Meet Onlinebuchung für die Stadtbibliothek Dr. Albert Käuflein bucht Termine über das Online-Portal Details und Download Weitere Informationen eticket-ka.de Stadtbibliothek Karlsruhe Alle Einrichtungen können mit Terminvereinbarung besucht werden Im Rahmen der aktuellen Corona-Landesverordnung sind weiterhin alle Einrichtungen der Stadtbibliothek geöffnet und können mit einer Terminvereinbarung besucht werden. Ab sofort kann man auch online einen Termin für die Zentrale im Neuen Ständehaus mit der App e-Ticket@KA oder über das Online Portal https://eticket-ka.de buchen. "Schritt für Schritt digitalisieren wir so unsere Angebote", freut sich Bürgermeister Dr. Albert Käuflein, der im Rathaus nicht nur für die Kultur, sondern auch für die Modernisierung der Verwaltung verantwortlich ist: "Damit entsprechen wir den Erwartungen der Bürgerschaft an uns". Erst vor kurzem wurde Karlsruhe als die smarteste Verwaltung Deutschlands ausgezeichnet. Die vergebenen Besuchszeiträume gelten immer für eine Person und dauern 45 Minuten. Die Termine werden zu den gewohnten Öffnungszeiten vergeben und mit begrenzter Personenzahl versehen. Bei der Buchung erhält man ein Ticket mit QR Code, dass für die gebuchte Zeitspanne zum Einlass in die Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus berechtigt. Das Ticket mit QR Code muss beim Einlass in das Haus vorgezeigt werden. Es kann in ausgedruckter Form oder in der App vorgezeigt werden. Die App eTicket@KA ist für Android und iOS verfügbar und kostenlos zum Download im Google Play Store und im Apple Store erhältlich. Zusätzlich ist die telefonische Buchung eines Besuchszeitraums unter der Telefonnummer 0721/133-4258 weiterhin möglich. Die App eTicket@KA wurde im September 2020 vom Amt für Informationstechnik und Digitalisierung als Pilotbetrieb im Karlsruher Zoo eingeführt. Nachdem sie dort von den Besuchern sehr gut angenommen wurde, sollen nun schrittweise weitere Karlsruher Einrichtungen folgen. Nach der Stadtbibliothek starten nun die Planungen für Museen und Schwimmbäder. Dabei erweist es sich in Corona-Zeiten als großer Vorteil, dass mittels der eTicket App auch die Beschränkung der maximalen Besucherzahl einer Einrichtung abgebildet werden kann. Die eTicket App wird ein wichtiger Bestandteil der neuen städtischen Multifunktions-App digital@KA, die im Herbst veröffentlicht werden soll.
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/kultur/click_meet_onlinebuchung_fur_die_stadtbibliothek.html
Karlsruhe: Presseportal Zurück 17. Mai 2022 Durlachs Geschichte mit dem Smartphone erleben Orgelfabrik betrachtet mit der Stadtgeist-App Details und Download Weitere Informationen Stadtgeist Karlsruhe Stadtgeist Karlsruhe auf facebook Geführte Rundgänge stellen Erweiterung der App "Stadtgeist Karlsruhe" vor Die Augmented History App "Stadtgeist Karlsruhe" geht in die nächste Runde und erzählt nun auch Durlacher Geschichten auf multimediale Art und Weise. Am Sonntag, 22. Mai, wird die erweiterte App im Rahmen des Naturpark-Marktes in Durlach vorgestellt. Interessierte Bürgerinnen und Bürgern können sich von 11 bis 17 Uhr am Stadtgeist-Informationsstand auf dem Vorplatz der Karlsburg über das Projekt informieren und mit dem eigenen Smartphone an geführten Rundgängen teilnehmen. Die kuratierten Führungen finden um 14 und 16 Uhr statt. Bürgerinnen und Bürger haben mitgestaltet Die App wurde von Bürgerinnen und Bürgern mitgestaltet. Zwei Jahre lang wurde recherchiert und nach Bildern gesucht, wurden Archive durchwälzt und alte Geschichten neu entdeckt. Nun können an sieben Standorten Durlacher Geschichten durch die Kamera des eigenen Smartphones erlebt werden, ergänzt durch authentisches Bild- und Videomaterial sowie Originaldokumente. Zu den Standorten gehören etwa das Markgrafengymnasium, die Orgelfabrik, der Turmberg oder der Basler-Tor-Turm.
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/kultur/durlachs_geschichte_vor_ort_mit_dem_smartphone_erleben.html
Karlsruhe: Presseportal Zurück 22. Dezember 2014 Update von KA-Mobil Weitere Informationen KA-Mobil In einem Monat über 11.000 User/Weitere Verbesserungen für die Mobilitätsapp Seit einem Monat ist KA-Mobil für iOS und Android in den Stores erhältlich. Seitdem haben sich über 11.000 User die App auf ihr Smartphone heruntergeladen und im Einsatz. Die Mobilitätsapp mit ausschließlich lokalem und regionalem Bezug hat damit einen sehr guten Start gehabt. Zu den positiven Rückmeldungen der User hat die Stadt in den vergangenen vier Wochen auch Anregungen über Feedbackmails erhalten, die zusammen mit den Auswertetools nun zu einem ersten Update für beide Systeme geführt haben. Insbesondere die komplexe Androidwelt profitiert von diversen Verbesserungen. Eine Anregung war, dass KA-Mobil auch die Vollsperrung des Adenauerringes bei Heimspielen des Karlsruher SC in die Datenversorgung integriert. Diesem Wunsch konnten nun entsprochen werden. Eine weitere Neuerung steht in Kürze mit der Freigabe und Veröffentlichung der Tabletversionen in einem Up-date an. Und mit der Integration von mehreren hundert Kilometern Verkehrslage in der gesamten Region sowie deren Einbindung in das Routing als sogenanntes belastetes Netz arbeiten die App-Entwickler derzeit an einem weiteren innovativer Schritt, der den App-Usern in naher Zukunft zugute kommen soll. Weitere Informationen zur kostenfreien App: mobil.karlsruhe.de.
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/verkehr/update_von_ka_mobil.html
Karlsruhe: Presseportal Zurück 12. Juni 2013 Jetzt vier Möglichkeiten für ein Feedback Weitere Informationen KA-Feedback KA-Feedback wurde erneuert und erweitert Weiterentwickelt wurde die KA-Feedback-App, ein Dienst, mit dem Karlsruherinnen und Karlsruher per Internet oder Mobil-Telefon der Stadt Schlaglöcher, verschmutzte Radwege und defekte Straßenbeleuchtung mitteilen oder auf andere Probleme im öffentlichen Raum hinweisen können. KA-Feedback wurde runderneuert und erweitert. So gibt es nun neben einer App für das iPhone auch eine App für Android-Mobilgeräte. Zudem können seit dieser Woche Meldungen vom Desktop aus abgesetzt werden. Damit gibt es nun vier Möglichkeiten für ein Feedback: per iPhone, mit dem Android-Mobilgerät, mit einem beliebigen Mobilgerät oder vom Desktop aus. Die Stadtverwaltung ist bemüht, die Störfaktoren so schnell wie möglich zu beheben. Hilfreich ist dabei, Ort und Art der Störung möglichst exakt zu benennen. Weiter Informationen gibt es unter http://www.karlsruhe.de/feedback. Hier sind alle aktuell eingegangenen Meldungen zu sehen - und auch, welche Störungen behoben wurden.
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/verwaltung/jetzt_vier_moeglichkeiten.html
Karlsruhe: Presseportal Zurück 7. März 2021 Der Zoologische Stadtgarten öffnet am kommenden Dienstag wieder Weitere Informationen Zoologischer Stadtgarten Tickets nur online buchbar Der Besuch im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe ist ab Dienstag, 9. März, mit Jahreskarte oder Einzeleintritt wieder möglich. Es gibt jedoch einige Dinge zu beachten. Der Verkauf von Tagestickets ist über den Online-Shop unter https://zoo-karlsruhe.ticketfritz.de und auch mit der App eTicket@KA (für Android und iOS im Google Play Store sowie im Apple App Store verfügbar, Desktopversion unter https://eticket-ka.de/#/tabs/buy) möglich. Die Zahl der Besucher ist auf täglich 2.000 Personen beschränkt. Es besteht eine Registrierungspflicht für alle Zoogäste. Diese ist für Tagesgäste mit dem Online-Ticket verbunden. Für Reservierungen von Dauerkarten (Jahreskarten) wird im Online-Shop eine Reservierungsgebühr von jeweils 50 Cent erhoben, da auch der Zoologische Stadtgarten für jede Reservierung an den Anbieter die Gebühr abführen muss. Bei der App kann dagegen kostenfrei reserviert werden. Es werden alle Jahreskarten, die bei Beginn der Schließung gültig waren, automatisch um die Zeit des Lockdowns verlängert. Für Jahreskartenbesitzer, die für die kommenden Tage reservieren möchten, ist unter 0 72 1/1 33 68 17 (täglich von 9 bis 12 und 12.45 bis 16 Uhr) ein telefonischer Service eingerichtet. Dort kann der Buchungswunsch hinterlegt werden. Dieser kostenlose Service ist immer nur für die Folgetage möglich. Die Aufnahme der Reservierungen muss manuell erfolgen. Daher ist dann beim Besuch nur der Eingang Süd (Bahnhof) nutzbar. Bei Online-Buchungen sind beide Eingänge nutzbar. Für die Besuche im Zoologischen Stadtgarten können unterschiedliche Zeiträume zum Eintritt gebucht werden. Diese sind von 9 bis 11, 11 bis 13 und 13 bis 16 Uhr. Ab einer Stunde vor Kassenschluss gibt es zudem das günstigere Feierabendticket, das aber ebenfalls online erworben werden muss. Reservierungen und Tickets können entweder selbst ausgedruckt oder auf dem Smartphone gespeichert und am Einlass vorgezeigt werden. Im Online-Shop gibt es zudem Jahreskarten, diese werden nach der Beantragung produziert und mit der Post verschickt. Dieser Vorgang dauert in der Regel ein bis drei Werktage. Die Karte ist nach Erhalt ein Jahr gültig. In der App sind auch Jahreskarten verfügbar, die nur digital auf dem Smartphone abgespeichert werden. Im Online-Shop ist das Bezahlen mit Giropay (EC-Karte), Visa und Mastercard möglich, in der App zusätzlich auch mit PayPal. Für Freikarten oder Kombi-Tickets für die Zoos in Landau, Heidelberg und Karlsruhe, gelten die gleichen Regelungen wie für Jahreskarteninhaber. Einige Tierhäuser sind aktuell geschlossen. Das Exotenhaus dagegen mit einer Einbahnstraßenregelung geöffnet. Dort wird per elektronischer Einlasskontrolle darauf geachtet, dass nicht zu viele Menschen auf einmal in das größte der Tierhäuser strömen. Das Exotenhaus täglich bis 16.30 Uhr geöffnet. Die Australienanlage sowie der Streichelzoo können vorerst nicht betreten werden. Im Zoologischen Stadtgarten gilt eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (FFP2-Standard oder OP-Maske). Zudem sind die allgemeinen Abstandsregelungen sowohl am Eingang als auch in der gesamten Anlage einzuhalten. Weiterhin müssen sich die Besucher aus Sicherheitsgründen auf Einschränkungen einstellen. Kommentierte Tierfütterungen gibt es derzeit nicht. Das gastronomische Angebot wird in den ersten Tagen noch deutlich eingeschränkt sein. Der Tierpark Oberwald kann ebenfalls wieder besucht werden. Bei Fragen zu m Besuch und dem Online-Shop kann eine E-Mail an besucherservice@zoo.karlsruhe.de geschrieben werden.
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/veranstaltung/der_zoo_offnet_am_kommenden_dienstag_wieder.html