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BürgerdiensteMüllmann AppSie kommen nicht mehr ins Schleudern, wenn sich Müllabfuhr-Termine mal wieder wegen Feiertagen ändern! Die Müllmann-App für iPhone und Android Smartphones erinnert Sie zuverlässig an jeden Müllabfuhr Termin. Über diesen Link erhalten Sie weitere Informationen.Vertiefende Informationen Funktionalität iPhone: Import von Müllabfuhr-Terminen in den iPhone Kalender und Erinnerung über iPhone Kalender möglich Android Smartphones: Erinnerung direkt über die Müllmann App Abfrage der kommenden Müllabfuhr-Termine Automatisches Herunterladen der Müllabfuhr-Termine Kategorien wählbar (Restmüll, Biomüll, …) Ähnliche Dienste WohnenAbfallentsorgung und MüllgebührBesondere WohnformenBetreutes WohnenJugendwohnheimeWohngemeinschaftenEigentümergemeinschaftFinanzielle und sonstige WohnhilfenHauskauf und Kauf von WohnungseigentumMieteMietvertragArt des MietverhältnissesBefristung und KündigungsfristenHöhe der MieteKautionNebenkostenTipps für die WohnungssucheAktueller MietspiegelEnergieausweisQuellen für die WohnungssucheVersicherungen für MieterNachbarschaftRundfunkbeitragVersicherungen für Eigentümer und VermieterWeiterführende Informationen und LinksWohnungswechsel
https://web1.karlsruhe.de/service/Buergerdienste/lebenslage.php?id=5001534
Bürgerdienste: Baustellenkoordinierungs- und Informationssystem (BIS2) des Landes Baden-Württemberg nutzen Stadt & Rathaus Bildung & Soziales Umwelt & Klima Kultur & Freizeit Mobilität & Stadtbild Wirtschaft & Wissenschaft Menü Serviceleistungen Zuständige Stellen Bürgerservice Karlsruhe Bürgerservice Karlsruhe Leistungen Baustellenkoordinierungs- und Informationssystem (BIS2) des Landes Baden-Württemberg nutzen Bürgerservice Karlsruhe Serviceleistungen Zuständige Stellen Baustellenkoordinierungs- und Informationssystem (BIS2) des Landes Baden-Württemberg nutzen Das Baustellenkoordinierungs- und Informationssystem (BIS2) des Landes Baden-Württemberg informiert Sie über aktive und geplante Arbeitsstellen auf dem klassifizierten Staßennetz (Autobahn, Bundes-, Landes- und Kreisstraßen) in Baden-Württemberg. Sie erhalten Informationen über Art und Dauer der Verkehrsbehinderung und bei Vollsperrungen Angaben zu den ausgewiesenen Umleitungsstrecken. Mit diesen tagesaktuellen Angaben erhalten Verkehrsteilnehmer umfangreiche Informationen für ihre Reiseplanung. Großraum- und Schwerlasttransporte werden durch Angaben zu Einschränkungen (Höhe, Breite, Tonnage) des Fahrweges in der Routenplanung unterstützt. Alle Angaben stehen auch in der VerkehrsInfo-BW App zur Verfügung. Onlineantrag Baustelleninformationssystem des Landes Baden-Württemberg Zuständige Stelle Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg Hinweise keine Voraussetzungen keine Bezugsort Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg Verfahrensablauf Sie finden die von Baustellen betroffenen Straßen über die Suche mit der Karte, Filterung mit der entsprechenden Autobahn-, Bundes-, Landes- oder Kreisstraßennummer Angabe eines Regierungsbezirkes beziehungsweise Stadt-/Landkreises. Die Suche kann durch die Auswahl entsprechender Kriterien, wie Zeitraum, Nachtbaustelle, Sperrung und spezielle Informationen zu Schwertransporten verfeinert werden. Fristen keine Erforderliche Unterlagen keine Kosten keine Vertiefende Informationen Baustellenkoordinierungs- und Informationssystem Baustelleninformationssystem des Bundes und der Länder Straßenverkehrszentrale Baden-Württemberg VerkehrsInfo-BW App Rechtsbehelf entfällt Rechtsgrundlage Datenlieferung von Mobilitätsdaten auf Basis Delegierter Verordnungen der EU (Nr.886/2013) und der IVS-Richtlinie 2010/40 Freigabevermerk 23.12.2022 Verkehrsministerium Baden-Württemberg nach oben Kontakt Impressum Datenschutz Barrierefreiheit Presse Datenverarbeitung anpassen Teilen
https://web1.karlsruhe.de/service/Buergerdienste/leistung.php?id=583
Bürgerdienste: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg Stadt & Rathaus Bildung & Soziales Umwelt & Klima Kultur & Freizeit Mobilität & Stadtbild Wirtschaft & Wissenschaft Menü Serviceleistungen Zuständige Stellen Bürgerservice Karlsruhe Bürgerservice Karlsruhe Zuständige Stellen Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg Bürgerservice Karlsruhe Serviceleistungen Zuständige Stellen Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg Beschreibung Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft (UM) ist zuständig für die Grundsatzfragen der Umwelt- und Energiepolitik. Dazu nimmt es Einfluss gegenüber dem Bund, den anderen Ländern und ausländischen Staaten sowie auf der Ebene der Europäischen Union wie auch im Bereich der Landespolitik. Als oberste Landesbehörde hat es folgende Lenkungsaufgaben: Das Ministerium befasst sich mit grundsätzlichen und strategischen Aufgaben des Umweltschutzes , insbesondere mit der Erstellung und Umsetzung des Umweltplans Baden-Württemberg, der Kooperation mit Kommunen und gesellschaftlichen Gruppen, der Förderung von Umweltmanagementsystemen und der lokalen Agenda 21. Die angewandte Umweltforschung schafft die wissenschaftliche Basis für umweltpolitische Entscheidungen und zeigt Methoden zur Sicherung der ökologischen Lebensgrundlagen auf. Die Umweltbildung vermittelt Informationen, die ein ökologisches Grundwissen schaffen. Mit neuen Ansätzen moderner Umwelttechnologien und neuer Umwelttechniken werden umweltschonende Verfahren in der Industrie eingeführt. Beim Klimaschutz schützt sich das Land vor den gravierendsten Folgen des Klimawandels und leistet seinen Beitrag zum globalen Klimaschutz. Das Land plant ein neues Integriertes Klimaschutz- und Energiekonzept. Bei der Stromerzeugung sollen die erneuerbaren Energien zügig ausgebaut werden, ein Schwerpunkt liegt in der Erhöhung der Windkraftkapazitäten. Beim Heizen und der Warmwasserbereitstellung müssen vermehrt erneuerbare Energien genutzt und die Häuser gedämmt werden. Dies ist auch ein Beitrag zu mehr Sicherheit bei der Energieversorgung und zur Beschäftigung im Inland. Hinsichtlich des unvermeidlichen Klimawandels ist eine Anpassung wie z.B. die Auslegung von Hochwasserschutzanlagen nötig. Im zentralen Aufgabenfeld der Abfallwirtschaft formuliert das UM die politischen Leitlinien und Ziele einer umweltverträglichen Abfallpolitik und legt die Grundlagen dafür, dass auch langfristig eine Abfallbeseitigung gewährleistet ist, die den Ansprüchen des Umweltschutzes gerecht wird und gleichzeitig für die Bürger kostengünstig bleibt. . Bei Produktsicherheit und technischem Verbraucherschutz ist das Ministerium zuständig für die Organisation der Marktüberwachung, die untersucht, ob Produkte den sicherheitsrelevanten Vorschriften entsprechen. Zum Bereich Wasser und Boden gehört der Schutz dieser Ressourcen vor Belastungen einschließlich der Sicherung ihrer Nutzungen. Handlungsziele sind die Reinhaltung von Grund- und Oberflächenwasser. Neben der Vorsorge gegen Schädigungen geht es um eine nachhaltige Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen und – z.B. bei der Altlastensanierung – um die Beseitigung bereits eingetretener Schäden. Zu den hergebrachten wasserwirtschaftlichen Aufgaben gehören eine für die Allgemeinheit unerlässliche, am Stand der Erkenntnisse orientierte Abwasserbeseitigung und die öffentliche Wasserversorgung mit sauberem Wasser. In besonderem Maße ist die Wasserwirtschaft dem Ziel verpflichtet, einen guten ökologischen Zustand der Gewässer, der auch Pflanzen und Tiere im Gewässer einschließt, zu bewahren oder wieder zu erreichen. Ein wirksamer Hochwasserschutz soll Menschen und Sachwerte schützen aber auch die Belange der Ökologie integrieren. Die Energiepolitik umfasst die strategische Planung für einen umweltverträglichen Energiemix, wobei Klimaschutz, Versorgungssicherheit und bezahlbare Preise in ein ausgewogenes Verhältnis gebracht werden müssen. Energieeffizienz wird immer wichtiger. Das Thema setzt an Gebäuden genau an, wie an Produktionsverfahren in der Industrie oder dem Energiebedarf in privaten Haushalten. Die im Ministerium angesiedelte Landesregulierungsbehörde/Energiekartellbehörde ist für die Zulassung von Energieversorgern verantwortlich. Zu ihren Kunden gehören große Energieversorgungsunternehmen, Stadtwerke aber auch Inhaber einer auf dem eigenen dach installierten Photovoltaikanlage, wenn der dort erzeugte Strom ins allgemeine Netz eingespeist wird. Das UM ist außerdem zuständig für die Aufsicht über kerntechnische Anlagen . Das Land ist Standort von zwei aktiv betriebenen Kernkraftwerksblöcken (Philipsburg, Neckarwestheim) und einem in Stilllegung befindlichen Block (Obrigheim). Zwei weitere Kernkraftwerke (Philippsburg, Neckarwestheim) befinden sich seit dem Frühjahr 2011 außer Betrieb. Zusätzlich befinden sich im Bereich des Karlsruher Instituts für Technologie kerntechnische Einrichtungen. Daneben gehören die Überwachung der Umweltradioaktivität sowie der Schutz von Personal, Bevölkerung und Umwelt vor erhöhter ionisierter Strahlung zu den Aufgaben. Zum Geschäftsbereich des UM gehören die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz (LUBW) in Karlsruhe sowie im ganzen Land die Gewerbeaufsicht und die Wasserwirtschaft. Im Ministerium selbst sind die Geschäftsstelle der Nachhaltigkeitsstrategie der Landesregierung, die Akademie für Umwelt- und Naturschutz und die Umweltmeldestelle der Landesregierung angesiedelt. Das Umweltministerium ist zuständig für die Grundsatzfragen der Umweltpolitik . In diesem Rahmen nimmt es einerseits Einfluss auf Bundes- und europäischer Ebene und andererseits im Bereich der Landespolitik. Als oberste Landesbehörde hat es ein breites Spektrum an Lenkungsaufgaben : Kontakt / Öffnungszeiten E-Mail: Poststelle@um.bwl.de Servicekonto-ID: Sichere Servicekonto-Nachricht über das Serviceportal Baden-Württemberg senden De-Mail: poststelle@um.bwl.de-mail.de Internet: Hausanschrift: Kernerplatz 9, 70182 Stuttgart Öffentlicher Personennahverkehr / Parken Formulare Antragsformular Meine Umwelt Mit der kostenlosen App „Meine Umwelt“ des Umweltministeriums können Sie schnell und einfach Umweltbeeinträchtigungen melden. Sie ist in den Appstores von Google und Apple erhältlich. Leistungen Emissions- und Immissionsermittlungen/Kalibrierung von Messgeräten - Anerkennung und Bekanntgabe als sachverständige Stelle nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz beantragen Energieversorgung - Genehmigung des Netzbetriebs (Land) beantragen Prüfingenieurin und Prüfingenieur für Bautechnik - Anerkennung beantragen Umwelt- und Naturschutzvereinigungen - Anerkennung beantragen Umweltbeeinträchtigungen melden nach oben Kontakt Impressum Datenschutz Barrierefreiheit Presse Datenverarbeitung anpassen Teilen
https://web1.karlsruhe.de/service/Buergerdienste/organisation.php?id=6011412
Karlsruhe: Presseportal Zurück Corona-Warn-App Bild in voller Auflösung (jpg, 18.9 MB, freigegeben am 16. Juni 2020) Die Corona-Warn-App unterstützt bei der Bekämpfung des Virus und ist zum Download verfügbar.
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/corona_warn_app1.html
Karlsruhe: Presseportal Zurück Luca-App Bild in voller Auflösung (jpg, 5.9 MB, freigegeben am 22. März 2021) Hinter der Luca-App steht ein System, das den sicheren Kontaktdatenaustausch zwischen Bürgern, Veranstaltern und Gesundheitsämtern ermöglicht. © Luca-App
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/luca_app.html
Karlsruhe: Presseportal Zurück 28. Mai 2019 Erster Preis für Karlsruhe-App In Berlin wurde das Projekt digital@KA prämiert. Details und Download Preisverleihung mit Kanzleramtschef Dr. Helge Braun Details und Download Weitere Informationen Imagefilm und Projektbeschreibung auf karlsruhe.de/digital_ka Fächerstadt gewinnt beim 18. bundesweiten eGovernment-Wettbewerb Mit dem ersten Preis in der Kategorie "Bestes Digitalisierungsprojekt in Städten und Regionen" wurde die Stadt Karlsruhe beim 18. eGovernment-Wettbewerb ausgezeichnet. Überzeugen konnte das Projekt "digital@KA", mit dem sich Karlsruhe gegen die anderen Kategorie-Finalisten Dortmund und Duisburg durchsetzte. Der eGovernment-Wettbewerb ist der renommierteste Preis seiner Art im deutschsprachigen Raum, wird jährlich ausgelobt und steht unter der Schirmherrschaft des Bundeskanzleramtes. Bürgermeister Dr. Albert Käuflein nahm die Auszeichnung am Dienstag (28. Mai) in Berlin aus den Händen von Kanzleramtschef und Bundesminister für besondere Aufgaben Dr. Helge Braun entgegen. Bei der Teilnahme am Wettbewerb waren Innovation, Kreativität und Mut zur Verwaltungsmodernisierung mit dem Fokus auf nutzerorientierten Lösungen gefordert. Dies will das Projekt digital@KA durch eine neue Beziehung zwischen der Stadt und den Menschen in Karlsruhe umsetzen. Für dieses sogenannte "Urban Relationship Management" entwickelt Karlsruhe gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft eine Multifunktions-App. Mit Hilfe dieser App soll ein einfacher und zentraler Zugang zu verschiedenen Diensten und Apps mit Bezug zu Karlsruhe ermöglicht werden. Zusätzlich sollen Vereine und die lokale Wirtschaft unterstützt werden, indem ihre Angebote über die App erreichbar werden. Nähere Informationen gibt es auf der Projektwebseite unter karlsruhe.de/digital_ka. Abstimmen für digital@KA Neben der Wettbewerbskategorie "Städte und Regionen" wird am 12. September zusätzlich der Publikumspreis verliehen. Wer möchte, kann das Projekt per Online-Abstimmung auf www.egovernment-wettbewerb.de bis 2. August unterstützen. Zu den Projektpartnern von digital@KA zählen das FZI Forschungszentrum Informatik, das CyberForum sowie die Karlsruher Firmen CAS Software, YellowMap, WeLocalWorld und ISB. Gefördert wird digital@KA im Rahmen der Digitalisierungsinitiative "digital@bw" (www.digital-bw.de) des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration des Landes Baden-Württemberg.
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/verkehr/erster_preis_fur_karlsruhe_app.html
Karlsruhe: Presseportal Zurück 24. September 2020 App lässt craft.ROADSHOW weiterlaufen craft.ROADSHOW Schülerapp Details und Download Weitere Informationen craft.ROADSHOW Berufsorientierung für Unterricht und Zuhause Das von der Kreishandwerkerschaft und der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe im letzten Jahr erfolgreich gestartete craft.ROADSHOW-Projekt kann trotz Corona weiterlaufen. Nachdem die Veranstaltungen in den Schulen derzeit nicht möglich sind, wurde eine App auf den Markt gebracht. Mit dieser können sich zum einen Schülerinnen und Schüler über Ausbildungsberufe und Praktikumsplätze im Handwerk informieren, zum anderen können Lehrerinnen und Lehrer die Berufsorientierung zusammen mit den Kindern und Jugendlichen im Unterricht thematisieren. Ebenfalls mit von der Partie ist Oliver "Witz vom Olli" Gimber als wesentlicher Bestandteil des physischen Formats an den Schulen. "Ich freue mich sehr, dass wir als Stadt Karlsruhe zusammen mit der Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe nun diese tolle und zeitgemäße Möglichkeit anbieten, sich gerade in Zeiten von Corona ortsunabhängig und jederzeit über das Handwerk und dessen vielfältige Berufsbilder informieren zu können", so Gabriele Luczak-Schwarz, Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe. Die App kann über die App-Stores von Apple und Google sowie die ebenfalls neu erstellte Webseite www.craft-roadshow.de kostenlos heruntergeladen werden.
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/wirtschaft/app_lasst_craftroadshow_weiterlaufen.html
Karlsruhe: Presseportal Zurück 22. März 2021 Selbsttests und Luca-App für Gemeinderatssitzung Luca-App Details und Download Selbsttests stehen für die Gemeinderatssitzung zur Verfügung Details und Download Weitere Informationen www.luca-app.de Unterlagen zur Gemeinderatssitzung am 22. März Mitglieder können sich testen Für die anstehende Gemeinderatssitzung am Dienstag, 23. März, ab 15.30 Uhr, stehen allen Mitgliedern des Rates Corona-Schnelltests zur Verfügung. Auf freiwilliger Basis können sich alle Personen selbst testen, die dazu bereit sind. Darüber hinaus wird die Stadt Karlsruhe an den Eingängen zur Gartenhalle, in der die Sitzung stattfindet, Plakate mit dem QR-Code zur Luca-App aufstellen. So funktioniert die Luca-App Hinter der Luca-App steht ein System, das den sicheren Kontaktdatenaustausch zwischen Bürgern, Veranstaltern und Gesundheitsämtern ermöglicht. Die Anwendung kann über die bekannten App-Stores auf ein Smartphone heruntergeladen werden. Über einen QR-Code, der bei Geschäften oder Veranstaltungen angebracht ist, können sich Nutzerinnen und Nutzer ein- und wieder ausloggen. Werden Nutzer positiv auf das Coronavirus getestet und hinterlegen dies in der App, ermittelt die Anwendung automatisch Zeitraum und Orte, an denen der Betreffende mit anderen Personen Kontakt hatte - vorausgesetzt, diese Personen nutzen ebenfalls die Luca-App. Schließlich wird dies verschlüsselt dem Gesundheitsamt übermittelt. Dieses kann die Daten wiederum entschlüsseln und dann gezielt auf die so ermittelten Kontaktpersonen zugehen, sie über das Infektionsrisiko informieren oder in Quarantäne verfügen. So sollen Infektionsketten unterbrochen und die weitere Verbreitung des Virus eingedämmt werden.
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/politik/schnelltests_und_luca_app_fur_gemeinderatssitzung.html
Karlsruhe: Presseportal Zurück 14. März 2019 Karlsruhe-App für Freizeit und Bürgerdienste Teilnehmende beim Workshop zur Entwicklung von digital@ka Details und Download Weitere Informationen Beteiligungsportal auf karlsruhe.de Workshop bringt Interessengruppen zusammen / Grundstein für Testversionen gelegt Mit dem Projekt "digital@KA" entwickelt die Stadt Karlsruhe gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft eine Multifunktions-App, die für die Menschen in der Fächerstadt zum Bindeglied zwischen analoger und digitaler Welt werden soll. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürgern einen einfachen, zentralen und personalisierbaren Zugang zu verschiedenen Apps und Diensten zu ermöglichen, den sie mit nur einem Passwort (Single-Sign-On) erreichen. Zum einen sollen dabei digitale Bürgerdienste der öffentlichen Verwaltung gebündelt und mobil verfügbar gemacht werden, zum anderen sollen über die App auch Dienste privater Anbieter erreichbar sein. Vielfältige Bürgerbeiteiligung Um die App an die Bedürfnisse der Nutzenden anzupassen, lud das Projektteam nun Bürgerinnen und Bürger, städtische Mitarbeitende, Vereine, Vertreterinnen und Vertreter des Einzelhandels sowie der lokalen Wirtschaft zum Workshop "Bürger-App gemeinsam gestalten" in das Zukunftslabor der Stadt Karlsruhe ein. Hier hatten die Teilnehmenden bereits frühzeitig die Möglichkeit, ihre ganz unterschiedlichen Ideen und Vorschläge einzubringen. Vielfalt war dabei besonders wichtig und so war unter anderem die Mitwirkung von Seniorinnen und Senioren gefragt, um deren Anforderungen an die Bedienbarkeit, mögliche Hindernisse und gewünschte Dienstleistungen in Erfahrung zu bringen. Aber auch alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten ihre Kenntnisse und Vorstellungen einbringen und mit dem Projektteam erörtern. Inhalte des Workshops Im Laufe der Veranstaltung haben sich die Teilnehmenden dabei in sogenannte Personas hineinversetzt. Fiktive Personen also, die mit ihren konkreten Eigenschaften und ihrem konkreten Nutzungsverhalten stellvertretend für bestimmte Nutzergruppen sind. Zunächst nahmen sie die Rolle von bereits existierenden Bürger-Personas ein und mussten aus deren Sicht beschreiben, welche Aufgaben sie üblicherweise bewältigen müssen (sogenannte Customer Jobs). Auch die Art der Interaktionen mit und außerhalb der Stadtverwaltung war hier von Bedeutung. Zusätzlich sollten sie beschreiben, welche Probleme die jeweilige Persona beim Ausführen ihrer Aufgaben hat und wie eine digitale Lösung aussehen könnte. Da auch Firmen und Vereine ihre Dienste, Angebote und Aktionen über die Bürger-App anbieten können, waren die Teilnehmenden im zweiten Teil des Workshops damit befasst, neue Personas für diese Nutzergruppen zu entwickeln. Für die Firmen-Gruppe wurden die Personas "Einzelhandelsgeschäft" und "Start-up" geschaffen, für Vereine "Sportverein" und "Kulturverein". Zukunftsprognose Mit dem Workshop wurde laut Projektleiter Dr. Ralf Trunko "der Grundstein für die weitere Entwicklung der Bürger-App gelegt." Erste Versionen zum Testen sollen folgen, um die App in einem kontinuierlichen Prozess verbessern zu können. Ab Ende 2019 sollen dann im halbjährlichen Rhythmus neue Versionen erscheinen. Koordiniert wird der Entwicklungsprozess vom Amt für Informationstechnik und Digitalisierung der Stadt Karlsruhe. Partner sind das FZI Forschungszentrum Informatik, das CyberForum e.V., die CAS Software AG, die YellowMap AG, die WeLocal World AG sowie die ISB AG. Das Projekt digital@KA wird gefördert im Rahmen der Digitalisierungsinitiative "digital@bw" des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration des Landes Baden-Württemberg.
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/karlsruhe/karlsruhe_app_fur_freizeit_und_burgerdienste.html
Karlsruhe: Presseportal Zurück 31. Januar 2019 Workshop zur Entwicklung einer Multifunktions-App Die Multifunktions-App digital@ka wird vielseitig einsetzbar sein. Details und Download Weitere Informationen Bürgerbeteiligung auf karlsruhe.de Bürgerinnen und Bürger können am 12. März eigene Vorschläge einbringen Unter dem Motto "Bürger-App mitgestalten" sind die Karlsruher Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Firmen und der Einzelhandel aufgerufen, in einem Workshop mit Fachleuten der Stadtverwaltung und den Projektpartnern aus Wirtschaft und Wissenschaft die Anforderungen an eine künftige Karlsruher Multifunktions-App zu formulieren. Die App soll städtische sowie weitere nützliche Dienste mit Bezug zur Fächerstadt vereinen und den Karlsruherinnen und Karlsruhern durch das zentrale Angebot den Alltag unter vielerlei Gesichtspunkten erleichtern. Ausreichend soll dafür ein einfacher und personalisierbarer Zugang bei einmaliger Registrierung sein. Der am Dienstag, 12. März, stattfindende Workshop bietet Interessierten die Möglichkeit, eigene technische Anforderungen an die App zu artikulieren, sich untereinander über inhaltliche Vorschläge auszutauschen und auf diesem Weg in einem frühzeitigen Planungsstadium aktiv an der Entstehung mitzuwirken. In Ergänzung dazu kann man bereits heute online auf dem zentralen städtischen Beteiligungsportal eigene Vorstellungen bezüglich der Multifunktions-App in einer Umfrage einbringen. Das Projekt prämierte das Land Baden-Württemberg im Rahmen des Wettbewerbs "Digitale Zukunftskommune@bw" und fördert es durch das Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration finanziell. Weitere Informationen zu der Multifunktions-App sowie das Formular für den Workshop, für den man sich bis 18. Februar angemeldet haben sollte, sind unter www.karlsruhe.de/beteiligung zu finden.
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/politik/alle_sind_gefragt.html