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Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 22. November 2013 Weiter beraten zu Parkschein-App PARKSCHEIN ZIEHEN: Über eine mögliche App berät der Hauptausschuss. Weitere Informationen Gemeinderatsunterlagen Zur von der SPD beantragten Ein-führung einer Parkschein-App soll nach einhelliger Plenumsmeinung der Hauptausschuss die Sachlage klären, die Verwaltung Umsetzungsvarianten darstellen und einen Probestadtteil bestimmen. Ohne Angebot gebe es keine Nachfrage, funktionieren könne die App bei einfacher Anmeldung so wie bereits in 60 Städten bundesweit hatte Elke Ernemann, SPD, geworben. Neue Entwicklungen dieser Art stünden der Hautstadt der TechnologieRegion gut an fanden auch Sven Maier (CDU), Johannes Honné (GRÜNE), Heinz Golombeck (FDP), Dr. Eberhard Fischer (KAL) und Jürgen Wenzel (FW). -cal- Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2013/woche47/weiter_beraten_zu_parksch.html
Karlsruhe: Feuerwehr Warn-App NINA NINA ist die Notfall- Informa­ti­ons- und Nachrichten-App des Bun­des­am­tes für Bevöl­ke­rungs­schutz und Katastro­phen­hilfe (BBK). NINA warnt Sie deutsch­land­weit vor Gefahren, wie z. B. Hoch­was­ser und anderen sogenann­ten Großscha­dens­la­gen, optio­nal auch für Ihren aktuellen Standort. Seit Oktober 2016 nutzt auch die Stadt Karlsruhe NINA, um bei aktuellen Gefah­ren­la­gen die Be­völ­ke­rung zu warnen. Wetter­war­nun­gen des Deutschen Wetter­diens­tes und Hoch­was­se­r­in­for­ma­tio­nen der zustän­di­gen Stellen der Bundes­län­der ­sind ebenfalls in die Warn-App integriert. Tech­ni­scher Ausgangs­punkt für NINA ist das modulare Warnsys­tem ­des Bundes (MoWaS). Dieses wird vom BBK für bundes­wei­te War­nun­gen des Zivil­schut­zes betrieben. Seit 2013 können auch alle Lagezen­tren der Länder und viele bereits angeschlos­se­nen Leit­stel­len von Städten und Kommunen das Warnsystem nutzen. In der Regel sind dies Feuerwehr- und Rettungs­lei­t­stel­len, die Warn­mel­dun­gen für lokale Gefah­ren­la­gen heraus­ge­ben. Drei Gründe, die Warn-App NINA zu nutzen: 1. Sie können mit NINA alle Warnmel­dun­gen, die über MoWaS her­aus­ge­ge­ben werden, Wetter­war­nun­gen des DWD und Hoch­was­se­r­in­for­ma­tio­nen empfangen - alles über eine App. 2. Sie werden aktiv über aktuelle Gefahren informiert, denn die Push-Funktion von NINA macht Sie auf neue Warnungen aufmerksam. 3. Verhal­tens­hin­weise und allgemeine Notfall­tipps von Exper­ten hel­fen Ihnen dabei, sich auf mögliche Gefahren vorzu­be­rei­ten. So können Sie sich und andere besser schützen. Warn App NINA beim Bundesamt für Bevöl­ke­rungs­schutz und Katastro­phen­hil­fe Warn-App NINA im Play Store Warn-App NINA im App Store
https://www.karlsruhe.de/b4/buergerdienste/feuerwehr/branddirektion/bevoelkerungsschutz/fw_bs_nina
Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 21. November 2014 Verkehrs-App: Mit Hightech gegen Adventsstau MOBIL DURCH KA-MOBIL: Vorstellung der App durch Gerhard Schönbeck und Wilfried Schreiber (Tiefbauamt) sowie OB Mentrup (Mitte). Foto: Fränkle Weitere Informationen verkehrs-App Verkehrsdaten in Echtzeit über KA-Mobil / kostenloser Download für iOS und Android Karlsruhe hat eine neue App. KA-Mobil informiert zu allen verkehrsrelevanten Themen in Echtzeit. Der neue Baustein im regionalen Mobilitätsmanagement wurde vom Tiefbauamt in Kooperation mit Karlsruher Firmen und KVV entwickelt sowie von der Hochschule Karlsruhe, Technik und Wirtschaft, im Sinne einer ersten Evaluierung begleitet. „Die App ist ein deutliches Zeichen der Innovationsstärke und Zukunftsfähigkeit der Stadt“, unterstrich OB Dr. Frank Mentrup bei der Vorstellung der App. Ka-Mobil stehe „für zukunftweisende technische Lösungen aus dem IKT-Zentrum Karlsruhe (IKT: Informations- und Kommunikationstechnik) und unserem Bemühen, die Mobilität zu verbessern“. Gerade während der umfangreichen Bauarbeiten hilft KA-Mobil, Orientierungsprobleme zu vermeiden. „Mit Hightech gegen den Adventsstau“, betonte der OB mit Blick auf den Vorweihnachtsverkehr. Anliegen sei gewesen, die Erreichbarkeit Karlsruhes als Oberzentrum herauszustellen und dem Individualverkehr die Tür zu öffnen zum ÖPNV, so Projektleiter Wilfried Schreiber (Tiefbauamt) und Michael Danzeglocke vom Büro pandesign. Mit den Mobilitätssträngen ÖV und Kfz ist die App für Ein- und Auspendler sowie alle Karlsruher interessant. Diese rund 1,5 Millionen Menschen erwarten, so der OB, Verkehrsinformationen, die nicht an Verwaltungs- oder Landesgrenzen enden. KA-Mobil integriert Verkehrsdaten von vier Ländern, Livedaten des KVV und vor allem die hochwertigen Verkehrsdaten der Stadt. Neben Park & Ride-Stationen, Parkhäusern mit Belegungszahlen und Behinderten-Stellplätzen sind die Baustellendaten hervorzuheben. Das Feature Baustellenvorschau ist für Karlsruhe und die Region ein Alleinstellungsmerkmal. „Den aktuellen Navigationssystemen ist KA-Mobil weit überlegen“, hob Mentrup hervor. Denn diese Navis berücksichtigen nur Baustellen länger als sechs Monate. In Karlsruhe ändern sich Baustellen rasch, insbesondere die vielen kleineren Baustellen fallen daher unter den Tisch. Kaum gestartet, denkt die Stadt mit ihren Partnern bereits über weiteren Entwicklungen nach. Mentrup: „Eine Überlegung ist, abhängig von der aktuellen Verkehrslage für bestimmte Entfernungen das am besten geeignete Verkehrsmittel vorzuschlagen.“ Noch Zukunftsmusik ist, KA-Mobil mit den KVV-Apps und weiteren Daten in einer intermodalen App zusammenzuführen. Ein ehrgeiziges Ziel, das alle Beteiligten nicht aus den Augen verlieren. Infos: mobil.karlsruhe.de. Kostenloser Download für die Betriebssysteme iOS und Android -rie- Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2014/woche47/verkehrs_app_mit_hightech_gegen_adventsstau.html
Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 10. Juni 2016 Stadtgeist: Mitwirken bei Zeitreise-App Weitere Informationen Stadtgeist Karlsruhe Nach Einführung der Augmented History App „Stadtgeist Karlsruhe“ im Januar 2015 mit 18 Stadtmarken im Zentrum gibt es schon mehr als 5.000 Anwender, die mit der App auf interaktiven Stadtrundgang durch das historische Karlsruhe gehen. Als Pilotprojekt zur Erweiterung auf die Stadtteile wurde Knielingen ausgewählt, wozu am Freitag um 18.30 Uhr im dortigen Feuerwehr-Haus eine offene Info-Veranstaltung stattfindet. Bürger mit Knielinger Geschichten sollen dabei aktiv in die inhaltliche Gestaltung des kostenlosen städtischen Services (für iPhone ab 4s, Android oder Windows) eingebunden werden. Die App erzeugt eine Art Zeitreise: Schaut man am geografischen Ort einer Stadtgeist-Stadtmarke durch die Kamera seines Smartphones, wird die heutige Umgebung in das historische, mit Lese-, Hör- und Sehbeiträgen bereicherte Szenario gewandelt. Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2016/woche24/stadtgeist_mitwirken_bei_zeitreise_app.html
Karlsruhe: Besondere Personengruppen Web-App "Karlsruhe barrierefrei..." Das Ziel dieser Web-App ist die Erhöhung der Mobilität und der Teil­habe am gesell­schaft­li­chen Leben für Menschen mit Be­hin­de­run­gen. Damit wurde ein Projekt des Beirates für Menschen ­mit Behin­de­run­gen der Stadt Karlsruhe realisiert. Auf der Grund­lage von circa 200 vom Liegen­schaft­samt ausge­mes­se­nen ­Ge­bäu­den in Karlsruhe können sich Menschen mit Behin­de­run­gen ­zu­hause oder auf dem Smart-Phone barrie­re­freie Orte in Karls­ru­he aus­su­chen. Sei es ein barrie­re­freies Restaurant, die nächs­te ­bar­rie­re­freie Toilette oder auch das nächste barrie­re­frei­e ­Bür­ger­büro, diese Gebäude lassen sich jetzt leichter finden. Hier gehts zur Web-App "Karlsruhe barrierefrei..." www.karlsruhe.de/ barrierefrei
https://www.karlsruhe.de/b3/soziales/personengruppen/behinderte/karlsruhe_barrierefrei
Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 23. Januar 2015 Geschichts-App: Das Gestern ins Heute SO SAH ES MAL AUS: Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz schaut mit der App „Stadtgeist“ beim Ständehaus in die Vergangenheit. Foto: Stadtmarketing Weitere Informationen Stadtgeist Karlsruhe Neue Stadtgeist-App belebt Karlsruher Vergangenheit Einen völlig neuen Blick auf das altbekannte Karlsruhe bietet die neue App „Stadtgeist Karlsruhe“. Sie lässt an 18 Punkten die Vergangenheit wieder auferstehen. Hält der Wissbegierige an diesen Punkten die Kamera seines Smartphones auf die entsprechenden Objekte, erscheint auf dem Display ein perspektivisch genaues historisches Abbild. Dazu bekommen die Nutzerinnen und Nutzer Informationen aus der entsprechenden Zeit, etwa als das Ettlinger Tor noch die Stadtgrenze war. Augmented History heißt das. „Mit unserer App wollen wir die Menschen mit der Stadt stärker emotional verbinden. Hierzu erzählen wir spannende Geschichten - und das mit Hilfe von moderner Technik und spannenden Audio- und Videobeiträgen“ sagt Aydin mir Mohammadi, der Entwickler der Firmal bluehands GmbH & Co.mmunications KG. „ Die App bietet den Menschen neue Identifikationsmöglichkeiten mit unserer Stadt und ist ein hervorragendes Projekt im Rahmen der Smarter City Karlsruhe“, unterstreicht Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz. Das Projekt ist seit 2013 preisgekrönt, gewann den von Microsoft und Nokia gestifteten deutschen AppCampus Award. Damit die 18 virtuellen Stadtmarken, zum Beispiel am Ludwigsplatz, am Marktplatz, im Schlossgarten oder am Ständehaus auch gefunden werden, ist ein Navigationsgerät in die App integriert, das die Benutzerinnen und Benutzer an den gewünschten Punkt bringt. So können nicht nur alteingesessene Karlsruher ihre Stadt neu entdecken, sondern auch Gäste von Außerhalb können einen einzigartigen Blick auf sie werfen.Am Freitag, 23. Januar, um 16 Uhr und Samstag, 31. Januar, 14.30 Uhr können sich Interessierte an der Stadtgeist-Litfaßsäule beim Ständehaus treffen. Dort führen die Entwickler die Funktionsweise während einer Führung vor. Die App kann sowohl auf IPhones (ab IPhone 4s) als auch auf Android- und Windowsgeräten genutzt und auf den entsprechenden Plattformen oder auch von der offiziellen Homepage www.stadtgeist-karlsruhe.de kostenlos heruntergeladen werden. -jäm- Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2015/woche04/geschichts_app_das_gestern_ins_heute.html
Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 12. Mai 2017 Nahverkehr: KVV-Fahrten mit neuer App buchen PRÄSENTIEREN NEUE APP: KVV-Geschäftsführer Dr. Pischon, Moovel-Chef Lamparter und OB Dr. Mentrup (v. l.). Foto: KVV / Deck Daimler-Tochter bietet komfortablen Umgang mit Echtzeit-Daten / Auch Fächerrad buchen „KVV.mobil powered by moovel“ heißt die neue Smartphone-App, die Daimler-Tochter „Moovel Group GmbH“ seit Neuestem zusammen mit dem Karlsruher Verkehrsverbund anbietet. Moovel hat bei der Neuentwicklung Erfahrungen genutzt, die sie mit einer ähnlichen App in den USA und einer nicht ganz so komfortablen in Stuttgart und Hamburg gemacht hat. KVV-Kunden können sie kostenlos von Apple App oder Google Play Store herunterzuladen. Bei einfacher Anmeldung und guter Benutzerführung haben sie die Chance, sich an allen rund 1900 Haltestellen des KVV über Fahrgelegenheiten in Echtzeit zu informieren, sodann Fahrten zu buchen. Dabei werden den Kunden mögliche Alternativen angeboten. Mit einem Klick auf „Fahrkarte kaufen“ ist das Ticket gebucht und kann über verschiedene Wege bezahlt werden. Auch Mieträder von „Fächerrad“ gibt es über die App. Im Entstehen ist ferner eine Zusammenarbeit mit Carsharing-Unternehmen „Stadtmobil“. In Kürze soll auch die Buchung dort möglich sein. Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Aufsichtsratsvorsitzender des KVV, lobt die neue App, mit der es auch möglich ist, sich ohne Anmeldung und etwa Angabe von Kreditkartennummern über aktuelle Fahrzeiten zu informieren. In Karlsruhe als Vorreiter in Sachen öffentlicher Nahverkehr und digitaler Mobilität sei das Projekt „ein Motor für nachhaltige Mobilität“ und unterstreiche den Anspruch Karlsruhes, „als bedeutender IT- und Wirtschaftsstandort den Wandel der Mobilität maßgeblich mitzugestalten“. Auch KVV-Geschäftsführer Dr. Alexander Pischon hob auf die sich rapide ändernde Mobilität im digitalen Zeitalter ab, betonte aber, dass auch alle anderen bekannten Vertriebsformen bestehen blieben. Auch bereits eingeführte Apps können nach wie vor genutzt werden. Moovel-Chef Jörg Lamparter war es neben Anderem wichtig, dass die App leicht bedienbar ist. Und er versicherte, dass sie fortlaufend aktualisiert und verbessert werde. Mit der Karlsruher Entwicklung geht Moovel auch in andere deutsche und europäische Städte und passt die App den jeweiligen Verhältnissen an. Außer einer Provision pro Verkauf fallen für Verkehrsunternehmen keine Kosten an. -erg- Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2017/woche19/nahverkehr_kvv_fahrten_mit_neuer_app_buchen.html
Smarter City: App für spontane Mitfahrgelegenheit (Stadtzeitung vom 10.02.12, Teil 10) Karlsruhe: StadtZeitung Suche Übersicht Weiterempfehlen Stadtzeitung vom 10.02.12 Schulen: Ganztagesschule am Weinweg wurde erweitert Karlsruher Integrationsplan: Migration ist Schlüsselthema Neujahrsempfang: TRK und SEW in der Landesvertretung in Brüssel Fastnacht: Vier Umzüge in Karlsruhe Fastnacht: Narren günstig mit dem KVV unterwegs Fastnacht: Änderungen bei Dienstleistungen Wiederverwertung: Neuer Tausch- und Verschenkmarkt Wintervergnügen: Eisdecken auf Seen dick genug Müllabfuhr: Umstellung der Touren in vollem Gang Smarter City: App für spontane Mitfahrgelegenheit Heime: Meist ohne Mängel Wirtschaft: Frauen zurück in den Berufsalltag Stadtjugendausschuss: 50 Jahre jfbw Umwelt: Wegen Kälte vorerst keine Kalkung des Waldes Nancy: Jetzt für Praktikum bewerben Sport: Neuer Preis für Ehrenamt Wissenschaft: PH im Rathaus "24h-Lauf": 32 Projekte für Kinder 5. Zukunftsforum: Jetzt anmelden Partnerschaftsjubiläen: Bürgerkarten für Festakt Halle Partnerschaften: Pierre Alexandre war wichtiger Motor Kultur: Ab 8. März art Karlsruhe Kultur: Nächste Woche Eröffnung der Händel-Festspiele Kultur: Vierhändige Klavierkunst bei KONS-Lehrerkonzert Kultur: Kultur kompakt Stellen in der StadtZeitung Ausschreibungen in der StadtZeitung Smarter City: App für spontane Mitfahrgelegenheit Auszeichnung für Projekt "Green Mobility - IchFahrApp" (fis) Ohne eigenes Fahrzeug preisgünstig und schnell von einem Ort zum anderen kommen, das wollen immer mehr Menschen. Und so ist es nicht verwunderlich, dass mittlerweile das Angebot der Plattformen, auf denen sich Anbieter und Nutzer vereinbaren können rasant zunimmt. "Früher waren es Mitfahrzentralen, wo man sich mit Karten schon wochenlang vorher um eine PKW-Fahrt bemühen musste. Heute haben wir eine völlig neue Mobilität, die verschiedene CO2-freundliche Anreisemöglichkeiten berücksichtigt und Buchungen vom Handy aus möglich macht", sah Erste Bürgermeisterin Margret Mergen die mobile Mitfahrzentrale "Green-Mobility - Ich FahrApp" als "weiteres Kapitel der Erfolgsgeschichte Smarter City Karlsruhe." Zusammen mit Professor Peter Lockermann vom Innovationskreis der Smarter City Initiative zeichnete sie am Dienstag, 7. Februar, im eMobilitätszentrum das von den Karlsruher Unternehmen B2M Software AG, raumobil GmbH und Yellow Map AG zusammen mit dem Darmstadter httc e.V. entwickelte Projekt aus. Das im Rahmen eines vom Bund geförderten Forschungsprogrammes entstandene Mitfahr-App wurde im Dezember von Firmen und an der Hochschule Karlsruhe getestet und wird jetzt in einer ersten Version für iPhone-Nutzer im App Store zum kostenlosen Download angeboten. Die Android-Version soll bald folgen. Vor allem mit der Geschwindigkeit der Buchungsmöglichkeiten will man sich gegen die Mitbewerber durchsetzen. Neben kleinen Unternehmen, wie Pocket Taxi aus Karlsruhe sind auf dem Mitfahr-Markt bereits Größen wie Daimler und der ADAC unterwegs. Übersicht Weiterempfehlen Stadt Karlsruhe 2011 - Inhalt: Presse- und Informationsamt - Web: Medienbüro
http://web1.karlsruhe.de/Aktuell/Stadtzeitung12/sz0610.htm
Verwaltung: Bürger-App für Mängel-Meldungen (Stadtzeitung vom 16.03.12, Teil 9) Karlsruhe: StadtZeitung Suche Übersicht Weiterempfehlen Stadtzeitung vom 16.03.12 Woche der Brüderlichkeit: Wieder gutes Miteinander gefunden Klinikum: Künstliches Sehen für fast Blinde Wirklichkeit StadtZeitung: Bewährtes in modernem Layout Mühlburg: Fördertopf gefüllt Klimaneutrale Kommune: Weiterhin in der Erfolgsspur Wirtschaft: Mitarbeit angeboten Seniorenrat: Haltestellen werden barrierefrei Frauen: Wer war sie eigentlich? Verwaltung: Bürger-App für Mängel-Meldungen Jugendforum: Wunsch nach Unterstand Ehrenamt: Integration am Kochtopf Gemeinderat: Nachlese aus der Sitzung vom 28. Februar 2012 Geschichte: "Säulen der Stadtgeschichte" Kultur: Schwarzwaldhalle im Festkleid Kultur: Perlender Sekt und rote Punkte Kultur: Bodenplakate zum Rihm-Festival Kultur: Kultur Kompakt Stellen in der StadtZeitung Ausschreibungen in der StadtZeitung Verwaltung: Bürger-App für Mängel-Meldungen KA-Feedback: Praxisbetrieb in der Stadt hilft FZI bei der weiteren Entwicklung (fis) Wer einen Mangel in der Stadt sieht, der kann ihn neuerdings per Smartphone an die Verwaltung melden. Möglich macht dies die neue kostenlose Gratis-Applikation "KA-Feedback". Am Montag wurde die vom Forschungszentrum Informatik (FZI) und der Stadt entwickelte iPhone -Version im Rathaus vorgestellt. Ob ein Abfallbehälter überfüllt ist, Spielgeräte beschädigt sind, wild geparkt wird, Straßenlampen nicht leuchten oder Schlaglöcher auf Straßen, Geh- oder Radwegen auffallen: "Es gibt viele Kanäle, die Informationen in die Verwaltung bringen. Dazu gehören auch die verschiedensten Web-Formulare", stellte Dr. Peter Behringer, der Leiter des städtischen Medienbüros "KA-Feedback" als "weiteren wichtigen Baustein eines künftigen Angebots an mobilen Webanwendungen der Stadt" vor". KA-Feedback besteht aus zwei Komponenten. Zum einen einer Applikation (App) die im i-Tunes-Store kostenlos heruntergeladen werden kann, die Android-Version soll Mitte des Jahres abrufbar sein. Damit kann man von jedem Ort aus eine einfache Meldung absetzen, zudem noch Foto und die exakten Positionsdaten anfügen. Zum anderen gehört zu KA-Feedback ein Internetportal ( www.ka-feedback.de ). Hier werden die eingehenden Meldungen gesammelt und veröffentlicht, hier lässt sich zudem nachverfolgen was gemeldet wurde und wie die Stadt daraufhin tätig wurde. Neben einer "intelligenten und schlanken Lösung, um für die Verwaltung an Infos zu kommen" sieht Erste Bürgermeisterin Margret Mergen mit KA-Feedback die Möglichkeit, die Bürger weiter zu sensibilisieren und stärker mit einzubeziehen und dies "sieben Tage die Woche rund um die Uhr". Das Projekt passe hervorragend zu den Bemühungen der Smarter-City-Inititative, neue Möglichkeiten für mehr Lebensqualität auszuprobieren. Als Produkt "Made in Karlsruhe" sei es zudem eine weitere Werbung für den IT-Standort und seine auch für alle Seiten gewinnbringenden Kooperationen zwischen Hochschulen, Forschung und der Wirtschaft. "Das Projekt wird vom Bund mit 1,7 Personalstellen zwei Jahre lang gefördert. Aus der Zusammenarbeit mit der Stadt erhoffen wir uns jede Menge Anregungen, um am Ende ein Instrument zur dezententralen Informationserfassung zu haben, das später auch für Unternehmen anwendbar ist" setzt FZI-Vorstandssprecher Prof. Dr. Rudi Studer ganz stark auf die Erfahrungen aus der seit dem 1. Januar laufenden Testphase. "Es gibt einige Angebote, die nach außen hin in ähnliche Richtungen laufen, aber keinen Workflow dahinter bieten, wie wir ihn haben", sieht Dr. Valentin Zacharias, der Leiter des Projekts am FZI einen "Modellcharakter mit hohem Potential. "Einige Städte haben bereits angefragt, und wollen über unsere Erfahrungen informiert werden. Wir haben bereits zugesagt, auch nach der zweijährigen Projektlaufzeit KA-Feedback" weiterlaufen zu lassen", ist Dr. Behringer von dem Erfolg des Mängelmelders, für den die Stadt selbst keine Entwicklungskosten zu tragen hat, überzeugt. Übersicht Weiterempfehlen Stadt Karlsruhe 2011 - Inhalt: Presse- und Informationsamt - Web: Medienbüro
http://web1.karlsruhe.de/Aktuell/Stadtzeitung12/sz1109.htm
Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 15. Mai 2015 Stadtgeburtstag: PH und Team präsentieren CarlBenz-App zum Autoerfinder Weitere Informationen Carl-Benz-App Medienkompetenz im Fokus Auto-Pionier Carl Benz hat Karlsruhe geprägt, seine Erfindung die Welt und die Fächerstadt beeinflusst. Klar, dass er Teil des 300. Stadtgeburtstags ist - etwa beim „Walk of Innovation“ oder über eine Oldtimer-Schau. Mit einer nach ihm benannten App können Bürger und Besucher nun außerdem sein Leben und Wirken in Karlsruhe sowie die beschriebenen Wechselwirkungen erfassen. Da Benz stets Innovationen suchte, „hätte er sicher Spaß daran gehabt, dies auf modernen Medien nachzuvollziehen“, war sich Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup vor einem Rundgang mit Verantwortlichen sicher. Studenten und Tutoren der PH Karlsruhe haben das Programm mit dem Stadtmuseum, dem Verein „Tribut an Carl Benz“, der auch den Korso am 19. Juli organisiert, der Uni Bonn und der Firma Quest-Mill erarbeitet und entwickelt. Neben dem Anspruch, dem berühmten Sohn der Stadt, wenngleich im damals eigenständigen Mühlburg geboren, mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen, trieb ein weiterer Mehrwert die Leitung um Ulf Kerber von der PH an: Medienbildung steht ab 2016 auf dem Landes-Bildungsplan, Medienkompetenz will aber erst einmal vermittelt sein. Der Konsum ist enorm verbreitet, für Produktionen und das Wissen um Manipulation, Inszenierung, nötige Quellenkritik gilt das weit weniger, betont Kerber. Die CarlBenz-App und DisKAver, noch in Arbeit, sind wegweisende Projekte. Basierend auf einem Kurzfilm, der wissenschaftlichen Arbeit von Benjamin Hemberger und Malte Hoheisel zur Benz-Vita, widmeten sich PH-Studierende der Aufgabe, Produktion erlernen und später im Unterricht - ohne größeres technisches Know-how - beibringen zu können. Grundlage ist ein Editor für Führungen, Quizspiele und mehr. Bei aktiviertem GPS zeigt die Benz-App an hinterlegten Punkten automatisch Infos an, die Archivalien, Text, Bilder, Filme verknüpfen. Die von Studentin Anna Lindner recherchierte und filmisch aufbereitete, dann im Stadtmuseum gezeigte Lebensmittelversorgung im Ersten Weltkrieg ist auch ein Seminar-Beispiel dafür, wie Innovationen konstruktiv nutzbar werden. -mab- Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2015/woche20/stadtgeburtstag_ph_und_team_prasentieren.html