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Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 22. November 2013 Weiter beraten zu Parkschein-App PARKSCHEIN ZIEHEN: Über eine mögliche App berät der Hauptausschuss. Weitere Informationen Gemeinderatsunterlagen Zur von der SPD beantragten Ein-führung einer Parkschein-App soll nach einhelliger Plenumsmeinung der Hauptausschuss die Sachlage klären, die Verwaltung Umsetzungsvarianten darstellen und einen Probestadtteil bestimmen. Ohne Angebot gebe es keine Nachfrage, funktionieren könne die App bei einfacher Anmeldung so wie bereits in 60 Städten bundesweit hatte Elke Ernemann, SPD, geworben. Neue Entwicklungen dieser Art stünden der Hautstadt der TechnologieRegion gut an fanden auch Sven Maier (CDU), Johannes Honné (GRÜNE), Heinz Golombeck (FDP), Dr. Eberhard Fischer (KAL) und Jürgen Wenzel (FW). -cal- Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2013/woche47/weiter_beraten_zu_parksch.html
Karlsruhe: Feuerwehr Warn-App NINA NINA ist die Notfall- Informa­ti­ons- und Nachrichten-App des Bun­des­am­tes für Bevöl­ke­rungs­schutz und Katastro­phen­hilfe (BBK). NINA warnt Sie deutsch­land­weit vor Gefahren, wie z. B. Hoch­was­ser und anderen sogenann­ten Großscha­dens­la­gen, optio­nal auch für Ihren aktuellen Standort. Seit Oktober 2016 nutzt auch die Stadt Karlsruhe NINA, um bei aktuellen Gefah­ren­la­gen die Be­völ­ke­rung zu warnen. Wetter­war­nun­gen des Deutschen Wetter­diens­tes und Hoch­was­se­r­in­for­ma­tio­nen der zustän­di­gen Stellen der Bundes­län­der ­sind ebenfalls in die Warn-App integriert. Tech­ni­scher Ausgangs­punkt für NINA ist das modulare Warnsys­tem ­des Bundes (MoWaS). Dieses wird vom BBK für bundes­wei­te War­nun­gen des Zivil­schut­zes betrieben. Seit 2013 können auch alle Lagezen­tren der Länder und viele bereits angeschlos­se­nen Leit­stel­len von Städten und Kommunen das Warnsystem nutzen. In der Regel sind dies Feuerwehr- und Rettungs­lei­t­stel­len, die Warn­mel­dun­gen für lokale Gefah­ren­la­gen heraus­ge­ben. Drei Gründe, die Warn-App NINA zu nutzen: 1. Sie können mit NINA alle Warnmel­dun­gen, die über MoWaS her­aus­ge­ge­ben werden, Wetter­war­nun­gen des DWD und Hoch­was­se­r­in­for­ma­tio­nen empfangen - alles über eine App. 2. Sie werden aktiv über aktuelle Gefahren informiert, denn die Push-Funktion von NINA macht Sie auf neue Warnungen aufmerksam. 3. Verhal­tens­hin­weise und allgemeine Notfall­tipps von Exper­ten hel­fen Ihnen dabei, sich auf mögliche Gefahren vorzu­be­rei­ten. So können Sie sich und andere besser schützen. Warn App NINA beim Bundesamt für Bevöl­ke­rungs­schutz und Katastro­phen­hil­fe Warn-App NINA im Play Store Warn-App NINA im App Store
https://www.karlsruhe.de/b4/buergerdienste/feuerwehr/branddirektion/bevoelkerungsschutz/fw_bs_nina
Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 21. November 2014 Verkehrs-App: Mit Hightech gegen Adventsstau MOBIL DURCH KA-MOBIL: Vorstellung der App durch Gerhard Schönbeck und Wilfried Schreiber (Tiefbauamt) sowie OB Mentrup (Mitte). Foto: Fränkle Weitere Informationen verkehrs-App Verkehrsdaten in Echtzeit über KA-Mobil / kostenloser Download für iOS und Android Karlsruhe hat eine neue App. KA-Mobil informiert zu allen verkehrsrelevanten Themen in Echtzeit. Der neue Baustein im regionalen Mobilitätsmanagement wurde vom Tiefbauamt in Kooperation mit Karlsruher Firmen und KVV entwickelt sowie von der Hochschule Karlsruhe, Technik und Wirtschaft, im Sinne einer ersten Evaluierung begleitet. „Die App ist ein deutliches Zeichen der Innovationsstärke und Zukunftsfähigkeit der Stadt“, unterstrich OB Dr. Frank Mentrup bei der Vorstellung der App. Ka-Mobil stehe „für zukunftweisende technische Lösungen aus dem IKT-Zentrum Karlsruhe (IKT: Informations- und Kommunikationstechnik) und unserem Bemühen, die Mobilität zu verbessern“. Gerade während der umfangreichen Bauarbeiten hilft KA-Mobil, Orientierungsprobleme zu vermeiden. „Mit Hightech gegen den Adventsstau“, betonte der OB mit Blick auf den Vorweihnachtsverkehr. Anliegen sei gewesen, die Erreichbarkeit Karlsruhes als Oberzentrum herauszustellen und dem Individualverkehr die Tür zu öffnen zum ÖPNV, so Projektleiter Wilfried Schreiber (Tiefbauamt) und Michael Danzeglocke vom Büro pandesign. Mit den Mobilitätssträngen ÖV und Kfz ist die App für Ein- und Auspendler sowie alle Karlsruher interessant. Diese rund 1,5 Millionen Menschen erwarten, so der OB, Verkehrsinformationen, die nicht an Verwaltungs- oder Landesgrenzen enden. KA-Mobil integriert Verkehrsdaten von vier Ländern, Livedaten des KVV und vor allem die hochwertigen Verkehrsdaten der Stadt. Neben Park & Ride-Stationen, Parkhäusern mit Belegungszahlen und Behinderten-Stellplätzen sind die Baustellendaten hervorzuheben. Das Feature Baustellenvorschau ist für Karlsruhe und die Region ein Alleinstellungsmerkmal. „Den aktuellen Navigationssystemen ist KA-Mobil weit überlegen“, hob Mentrup hervor. Denn diese Navis berücksichtigen nur Baustellen länger als sechs Monate. In Karlsruhe ändern sich Baustellen rasch, insbesondere die vielen kleineren Baustellen fallen daher unter den Tisch. Kaum gestartet, denkt die Stadt mit ihren Partnern bereits über weiteren Entwicklungen nach. Mentrup: „Eine Überlegung ist, abhängig von der aktuellen Verkehrslage für bestimmte Entfernungen das am besten geeignete Verkehrsmittel vorzuschlagen.“ Noch Zukunftsmusik ist, KA-Mobil mit den KVV-Apps und weiteren Daten in einer intermodalen App zusammenzuführen. Ein ehrgeiziges Ziel, das alle Beteiligten nicht aus den Augen verlieren. Infos: mobil.karlsruhe.de. Kostenloser Download für die Betriebssysteme iOS und Android -rie- Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2014/woche47/verkehrs_app_mit_hightech_gegen_adventsstau.html
Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 10. Juni 2016 Stadtgeist: Mitwirken bei Zeitreise-App Weitere Informationen Stadtgeist Karlsruhe Nach Einführung der Augmented History App „Stadtgeist Karlsruhe“ im Januar 2015 mit 18 Stadtmarken im Zentrum gibt es schon mehr als 5.000 Anwender, die mit der App auf interaktiven Stadtrundgang durch das historische Karlsruhe gehen. Als Pilotprojekt zur Erweiterung auf die Stadtteile wurde Knielingen ausgewählt, wozu am Freitag um 18.30 Uhr im dortigen Feuerwehr-Haus eine offene Info-Veranstaltung stattfindet. Bürger mit Knielinger Geschichten sollen dabei aktiv in die inhaltliche Gestaltung des kostenlosen städtischen Services (für iPhone ab 4s, Android oder Windows) eingebunden werden. Die App erzeugt eine Art Zeitreise: Schaut man am geografischen Ort einer Stadtgeist-Stadtmarke durch die Kamera seines Smartphones, wird die heutige Umgebung in das historische, mit Lese-, Hör- und Sehbeiträgen bereicherte Szenario gewandelt. Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2016/woche24/stadtgeist_mitwirken_bei_zeitreise_app.html
Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 23. Januar 2015 Geschichts-App: Das Gestern ins Heute SO SAH ES MAL AUS: Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz schaut mit der App „Stadtgeist“ beim Ständehaus in die Vergangenheit. Foto: Stadtmarketing Weitere Informationen Stadtgeist Karlsruhe Neue Stadtgeist-App belebt Karlsruher Vergangenheit Einen völlig neuen Blick auf das altbekannte Karlsruhe bietet die neue App „Stadtgeist Karlsruhe“. Sie lässt an 18 Punkten die Vergangenheit wieder auferstehen. Hält der Wissbegierige an diesen Punkten die Kamera seines Smartphones auf die entsprechenden Objekte, erscheint auf dem Display ein perspektivisch genaues historisches Abbild. Dazu bekommen die Nutzerinnen und Nutzer Informationen aus der entsprechenden Zeit, etwa als das Ettlinger Tor noch die Stadtgrenze war. Augmented History heißt das. „Mit unserer App wollen wir die Menschen mit der Stadt stärker emotional verbinden. Hierzu erzählen wir spannende Geschichten - und das mit Hilfe von moderner Technik und spannenden Audio- und Videobeiträgen“ sagt Aydin mir Mohammadi, der Entwickler der Firmal bluehands GmbH & Co.mmunications KG. „ Die App bietet den Menschen neue Identifikationsmöglichkeiten mit unserer Stadt und ist ein hervorragendes Projekt im Rahmen der Smarter City Karlsruhe“, unterstreicht Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz. Das Projekt ist seit 2013 preisgekrönt, gewann den von Microsoft und Nokia gestifteten deutschen AppCampus Award. Damit die 18 virtuellen Stadtmarken, zum Beispiel am Ludwigsplatz, am Marktplatz, im Schlossgarten oder am Ständehaus auch gefunden werden, ist ein Navigationsgerät in die App integriert, das die Benutzerinnen und Benutzer an den gewünschten Punkt bringt. So können nicht nur alteingesessene Karlsruher ihre Stadt neu entdecken, sondern auch Gäste von Außerhalb können einen einzigartigen Blick auf sie werfen.Am Freitag, 23. Januar, um 16 Uhr und Samstag, 31. Januar, 14.30 Uhr können sich Interessierte an der Stadtgeist-Litfaßsäule beim Ständehaus treffen. Dort führen die Entwickler die Funktionsweise während einer Führung vor. Die App kann sowohl auf IPhones (ab IPhone 4s) als auch auf Android- und Windowsgeräten genutzt und auf den entsprechenden Plattformen oder auch von der offiziellen Homepage www.stadtgeist-karlsruhe.de kostenlos heruntergeladen werden. -jäm- Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2015/woche04/geschichts_app_das_gestern_ins_heute.html
Karlsruhe: Besondere Personengruppen Web-App "Karlsruhe barrierefrei..." Das Ziel dieser Web-App ist die Erhöhung der Mobilität und der Teil­habe am gesell­schaft­li­chen Leben für Menschen mit Be­hin­de­run­gen. Damit wurde ein Projekt des Beirates für Menschen ­mit Behin­de­run­gen der Stadt Karlsruhe realisiert. Auf der Grund­lage von circa 200 vom Liegen­schaft­samt ausge­mes­se­nen ­Ge­bäu­den in Karlsruhe können sich Menschen mit Behin­de­run­gen ­zu­hause oder auf dem Smart-Phone barrie­re­freie Orte in Karls­ru­he aus­su­chen. Sei es ein barrie­re­freies Restaurant, die nächs­te ­bar­rie­re­freie Toilette oder auch das nächste barrie­re­frei­e ­Bür­ger­büro, diese Gebäude lassen sich jetzt leichter finden. Hier gehts zur Web-App "Karlsruhe barrierefrei..." www.karlsruhe.de/ barrierefrei
https://www.karlsruhe.de/b3/soziales/personengruppen/behinderte/karlsruhe_barrierefrei
Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 18. Januar 2019 Bürger-App: Zukunft mitgestalten NÄCHTLICHE VERANSTALTUNGEN UND BÜRGERDIENSTE: Die Multifunktions-App digital@ka soll zukünftig unterschiedliche Angebote unter einem digitalen Dach vereinen. Foto: Dennis Dorwarth Photographie Weitere Informationen Beteiligungsportal Online-Umfrage zur neuen Multifunktions-App der Stadt Im Rahmen des Wettbewerbs „Digitale Zukunftskommune@bw“ wurde die Stadt Karlsruhe mit ihrem Konzept für die Bürger-App „digital@ka“ durch das Land Baden-Württemberg prämiert. Bereits bei der Entwicklung der Anwendung soll die Nutzerorientierung eine entscheidende Rolle spielen. Deshalb sind ab sofort interessierte Bürgerinnen und Bürger dazu eingeladen, sich auf dem zentralen Online-Beteiligungsportal der Stadt bei einer Umfrage zur Karlsruhe-App zu beteiligen. Dort haben sie die Möglichkeit, der Stadtverwaltung mitzuteilen, welche Angebote in der App wünschenswert wären und wie sie über die künftigen Projektentwicklungen auf dem Laufenden gehalten werden möchten. Wenn digital@ka fertiggestellt ist, soll die Multifunktions-App städtische Dienste sowie weitere nützliche Angebote von Kultureinrichtungen und Unternehmen vereinen. Perspektivisch wird Nutzerinnen und Nutzern so die Möglichkeit geboten, bei nur einer zentralen Anmeldung ein umfangreiches Werkzeug digitaler Teilhabe zur Verfügung zu haben. Zum Beteiligungsportal gelangen Interessierte direkt über die Startseite von karlsruhe.de. Digitale Zukunftskommune Um das digitale Angebot für Karlsruher Bürgerinnen und Bürger möglichst umfassend zu gestalten, werden immer wieder lokale Akteure wie beispielsweise Vereine und Verbände aber auch Organisationen und Institutionen in Projekte der Stadtverwaltung eingebunden. Während der Entwicklungsphase von digital@ka geschieht dies zum einen, um herauszufinden, was Nutzerinnen und Nutzern besonders wichtig ist, und zum anderen, um Zwischenversionen zu testen und dabei Feedback der verschiedenen Akteure zu erhalten.-gem- Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2019/woche02/burger_app_zukunft_mitgestalten.html
Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 15. März 2019 Digitalisierung: App für Freizeit und Bürgerdienste „BÜRGER-APP GEMEINSAM GESTALTEN“ hieß es für die Teilnehmenden beim Workshop im Zukunftslabor der Stadt Karlsruhe. Diskutiert wurden Nutzergruppen und deren Bedürfnisse. Foto: Fränkle Workshop bringt Interessengruppen zusammen / Grundstein für Testversionen gelegt Mit dem Projekt „digital@KA“ entwickelt die Stadt Karlsruhe eine Multifunktions-App, die zum Bindeglied zwischen analoger und digitaler Welt werden soll. Ziel ist es, mit nur einem Passwort (Single-Sign-On) einen einfachen Zugang zu verschiedenen städtischen und privaten Diensten zu ermöglichen. Um die App an die Bedürfnisse der Nutzenden anzupassen, lud das Projektteam nun Bürgerinnen und Bürger, städtische Mitarbeitende, Vereine, Vertreterinnen und Vertreter des Einzelhandels sowie der lokalen Wirtschaft zu einem Workshop ein. Dabei versetzten sich die Teilnehmenden in sogenannte „Personas“ hinein, fiktive Personen, die mit ihren Eigenschaften und ihrem Nutzungsverhalten stellvertretend für bestimmte Gruppen stehen. Aus deren Sicht mussten sie übliche Aufgaben und die Interaktionen mit der Stadtverwaltung beschreiben. Danach wurden neue „Personas“ für Firmen und Vereine geschaffen, die Einzelhandel, Startups Sport- oder Kulturvereine repräsentierten. Erste Testversionen der App sollen nun folgen und ab Ende 2019 sollen im halbjährlichen Rhythmus neue Versionen erscheinen. Gefördert wird das Projekt im Rahmen von „digital@bw“, einer Initiative des Landesministeriums für Digitalisierung. Mehr zu Mitgestaltung und Projektpartnern auf beteiligung.karlsruhe.de. -gem- Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2019/woche10/digitalisierung_app_fur_freizeit_und_burgerdienste.html
Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 12. Mai 2017 Nahverkehr: KVV-Fahrten mit neuer App buchen PRÄSENTIEREN NEUE APP: KVV-Geschäftsführer Dr. Pischon, Moovel-Chef Lamparter und OB Dr. Mentrup (v. l.). Foto: KVV / Deck Daimler-Tochter bietet komfortablen Umgang mit Echtzeit-Daten / Auch Fächerrad buchen „KVV.mobil powered by moovel“ heißt die neue Smartphone-App, die Daimler-Tochter „Moovel Group GmbH“ seit Neuestem zusammen mit dem Karlsruher Verkehrsverbund anbietet. Moovel hat bei der Neuentwicklung Erfahrungen genutzt, die sie mit einer ähnlichen App in den USA und einer nicht ganz so komfortablen in Stuttgart und Hamburg gemacht hat. KVV-Kunden können sie kostenlos von Apple App oder Google Play Store herunterzuladen. Bei einfacher Anmeldung und guter Benutzerführung haben sie die Chance, sich an allen rund 1900 Haltestellen des KVV über Fahrgelegenheiten in Echtzeit zu informieren, sodann Fahrten zu buchen. Dabei werden den Kunden mögliche Alternativen angeboten. Mit einem Klick auf „Fahrkarte kaufen“ ist das Ticket gebucht und kann über verschiedene Wege bezahlt werden. Auch Mieträder von „Fächerrad“ gibt es über die App. Im Entstehen ist ferner eine Zusammenarbeit mit Carsharing-Unternehmen „Stadtmobil“. In Kürze soll auch die Buchung dort möglich sein. Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Aufsichtsratsvorsitzender des KVV, lobt die neue App, mit der es auch möglich ist, sich ohne Anmeldung und etwa Angabe von Kreditkartennummern über aktuelle Fahrzeiten zu informieren. In Karlsruhe als Vorreiter in Sachen öffentlicher Nahverkehr und digitaler Mobilität sei das Projekt „ein Motor für nachhaltige Mobilität“ und unterstreiche den Anspruch Karlsruhes, „als bedeutender IT- und Wirtschaftsstandort den Wandel der Mobilität maßgeblich mitzugestalten“. Auch KVV-Geschäftsführer Dr. Alexander Pischon hob auf die sich rapide ändernde Mobilität im digitalen Zeitalter ab, betonte aber, dass auch alle anderen bekannten Vertriebsformen bestehen blieben. Auch bereits eingeführte Apps können nach wie vor genutzt werden. Moovel-Chef Jörg Lamparter war es neben Anderem wichtig, dass die App leicht bedienbar ist. Und er versicherte, dass sie fortlaufend aktualisiert und verbessert werde. Mit der Karlsruher Entwicklung geht Moovel auch in andere deutsche und europäische Städte und passt die App den jeweiligen Verhältnissen an. Außer einer Provision pro Verkauf fallen für Verkehrsunternehmen keine Kosten an. -erg- Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2017/woche19/nahverkehr_kvv_fahrten_mit_neuer_app_buchen.html
Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 25. Januar 2019 Agendabüro: Dank Info-App nachhaltig shoppen Weitere Informationen Agendabüro Für mehr Nachhaltigkeit setzen sich in Karlsruhe viele Akteure ein. Um deren Vernetzung und Austausch mit der Bürgerschaft zu fördern, möchte das städtische Agendabüro ein öffentliches Info-System schaffen, das den Konsumführer „Grüner Marktplatz“ mit ins Boot holt. Anker ist die UN-Agenda 2030. Engagierte, die bisher keine Erwähnung fanden, können sich bis Donnerstag, 31. Januar, beim Agendabüro melden, um in der geplanten Web-App sichtbar gemacht zu werden (agenda21-karlsruhe.de). -gem- Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2019/woche03/agendaburo_dank_info_app_nachhaltig_shoppen.html