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Karlsruhe: Culture Museen und Galerien Kultur und Geschichte ZKM | Zentrum für Kunst- und Medientechnologie En savoir plus zur externen Seite ZKM | Zentrum für Kunst- und Medientechnologie Badisches Landesmuseum Im Schloss werden die Sammlungen Ur- und Frühge­schichte, Antike Kulturen, Römer am Oberrhein, Markgräf­lich-Badische Sammlungen, Schloss und Hof, Baden und Europa und Sonderaus­stel­lun­gen gezeigt. Im Museum beim Markt ist Angewandte Kunst seit 1900 zu sehen, und im Museum in der Majolika-Manufaktur Keramik seit 1900. En savoir plus zur externen Seite Badisches Landesmuseum Staatliche Kunsthalle Die Staatliche Kunsthalle gehört zu den bedeu­tends­ten und ältesten Museen der Bundes­re­pu­blik. Die Sammlung umfasst Kunst aus acht Jahrhun­der­ten, vor allem Werke deutscher, franzö­si­scher und nieder­län­di­scher Meister. Das Kupfer­stich­ka­bi­nett ist eine der ältesten Grafik­samm­lun­gen Europas. En savoir plus zur externen Seite Staatliche Kunsthalle Städtische Galerie Die 1981 gegründete Städtische Galerie Karlsruhe zählt zu den bekann­tes­ten Kunst­mu­seen im deutschen Südwesten. In dem ehemaligen Indus­trie­bau sind auf drei Etagen wechselnde Ausstel­lun­gen und die Schau­samm­lung zu sehen. Der Schwer­punkt liegt auf der Kunst in Karlsruhe und im deutschen Südwesten seit dem 19. Jahrhun­dert sowie auf deutscher Kunst von 1945 bis zur unmit­tel­ba­ren Gegenwart. En savoir plus zur Seite Städtische Galerie Badischer Kunst­ver­ein Der Badische Kunst­ver­ein in Karlsruhe, 1818 gegründet, ist der zweit­äl­teste Kunst­ver­ein in Deutsch­land. Seit dem frühen 19. bis ins 21. Jahrhun­dert engagiert er sich in der Vermitt­lung und Förderung zeitge­nös­si­scher Kunst. En savoir plus zur externen Seite Badischer Kunst­ver­ein Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais Das Museum zeigt in einer Dauer­aus­stel­lung die Karlsruher Stadt­ge­schichte. Rauminsze­nie­run­gen schildern die damaligen Wohnver­hält­nisse und Lebens­be­din­gun­gen. Archi­tek­tur­mo­delle veran­schau­li­chen Entwick­lung und Bauge­schichte der Fächer­stadt. En savoir plus zur Seite Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais Museum für Literatur am Oberrhein Das von der Litera­ri­schen Gesell­schaft getragene Museum für Literatur am Oberrhein, dem auch das Scheffel-Archiv angeglie­dert ist, befindet sich im Litera­tur­haus im Prinz­Max­Pa­lais. Mit der Präsen­ta­tion der Geschichte der Literatur am Oberrhein von der Kloster­kul­tur bis zur Gegenwart werden ganz bewusst innovative Wege der Vermitt­lung von Literatur begangen. Im Litera­tur­haus finden wechselnde Ausstel­lun­gen sowie Lesungen, Buchprä­sen­ta­tio­nen und Vorträge statt. En savoir plus zur Seite Museum für Literatur am Oberrhein Pfinzgaumuseum Das Pfinz­gau­museum zeigt in den Räumen der barocken Karlsburg die Geschichte der bis 1938 selbstän­di­gen Stadt Durlach. Gezeigt werden Objekte zur Kunst-, Kultur-, Sozial- und Alltags­ge­schichte. En savoir plus zur Seite Pfinzgaumuseum Karpa­ten­deut­sches Museum Das Karpa­ten­deut­sche Museum hat die Sachkultur, die Sitten und Gebräuche der ehemaligen Deutschen in der Slowakei zum Thema. Seit 1985 ist die Ausstel­lung in der Durlacher Karlsburg beheimatet. En savoir plus zur externen Seite Karpa­ten­deut­sches Museum Rechtshistorisches Museum Das Museum im BGH bietet einen Überblick über 4.000 Jahre Rechts­ge­schichte von Babylon bis Karlsruhe, von der Geset­zes­samm­lung des babylo­ni­schen Königs Hammurabi (1728 - 1686 v. Chr.) bis zur Karlsruher Residenz des Rechts im 20. Jahrhun­dert. En savoir plus zur externen Seite Rechtshistorisches Museum Badisches Schul­mu­seum Das Badische Schul­mu­seum Karlsruhe zeigt in den Räumen der ehemaligen Waldenser­schule im Stadtteil Palmbach Schul­ge­schichte der letzten 200 Jahre. Neben dem histo­ri­schen Klassen­zim­mer und dem 50er-Jahre-Klassen­zim­mer zeigt das Museum im Dachge­schoss eine alte Lehrer­woh­nung „anno 1890“, sowie einen Ausstel­lungs­raum. En savoir plus zur externen Seite Badisches Schul­mu­seum Heimatfreunde Grötzingen In den 60er Jahren hat sich in Grötzingen der Heimat­ver­ein heraus­kris­ta­li­siert. Bereits kurz nach Kriegsende bildeten Grötzinger Bürger eine lose Arbeits­ge­mein­schaft um heimat­li­ches Kulturgut, überlie­ferte Bräuche, aber auch Gegen­wär­ti­ges der Nachwelt zu erhalten. En savoir plus zur externen Seite Heimatfreunde Grötzingen Heimathaus Neureut Das 1999 eröffnete Neureuter Heimathaus vermittelt den Besuchern einen Einblick in die Vergan­gen­heit der bis 1975 selbstän­di­gen Gemeinde Neureut. Gezeigt werden eine Neureuter Wohnung um 1900; die Ortsge­schichte kann anhand von Dokumenten, Fotos und Plänen nachvoll­zo­gen werden. En savoir plus zur externen Seite Heimathaus Neureut Heimatmuseum Stupferich Der im März 1999 gegründete Heimat­ver­ein zeigt in Dauer- und Wechselaus­stel­lun­gen die dörfliche Kultur­ge­schichte und versucht die geschicht­li­che Entwick­lung dieses Stadtteils aufzu­ar­bei­ten. Zu diesem Zweck werden Gerät­schaf­ten, Gegen­stände, Bilder u.a. gesammelt und restau­riert. En savoir plus zur Seite Heimatmuseum Stupferich Knielinger Museum im Hofgut Maxau Am westlichen Stadt­ein­gang direkt am Rhein liegt das Knielinger Museum im Markgräf­li­chen Hofgut Maxau. Familie, Haushalt und das Erwerbs­le­ben in Handwerk und Landwirt­schaft sind in verschie­de­nen Themen­be­rei­chen mit Original-Exponaten dokumen­tiert. En savoir plus zur externen Seite Knielinger Museum im Hofgut Maxau Durlacher Stichekabinett Sie finden Gedrucktes und vieles andere mehr über Durlach der letzten 300 Jahre. Glück­wunsch­kar­ten als Repro­duk­tio­nen, Ansichts­kar­ten alt und neu, Fayencen und Reser­vis­tenkrüge sowie eine Vielzahl unter­schied­lichs­ter Objekte aus und über Durlach. En savoir plus zur externen Seite Durlacher Stichekabinett zurück zum Seiten­an­fang >> Natur und Technik Staatliches Museum für Naturkunde Das Karlsruher Natur­kun­de­mu­seum zeigt in seinen Schau­samm­lun­gen und im Vivarium einhei­mi­sche und exotische Tiere und Pflanzen in lebens­na­her Darstel­lung. En savoir plus zur externen Seite Staatliches Museum für Naturkunde Naturschutzzentrum Rappenwört Die Dauer­aus­stel­lung "Rhein/Rhei­n­au­en" gibt Einblicke in die "Natur" der Rheinaue. Sie zeigt auf Schau­ta­feln und Modellen die Entste­hungs­ge­schichte des Rheins, die Bedeutung und ökolo­gi­sche Wertigkeit der Auen und die Gefährdung durch die mensch­li­che Nutzung. En savoir plus zur externen Seite Naturschutzzentrum Rappenwört Verkehrsmuseum Das Verkehrs­mu­seum wurde in der Stadt der beiden Erfinder Karl Freiherr Drais von Sauerbronn (1785 - 1851) und Karl Benz (1844 - 1929) einge­rich­tet und führt durch rund 200 Jahre Mobilität auf Straße und Schiene. En savoir plus zur Seite Verkehrsmuseum Wasser- und Brunnenmuseum Exponate aus Technik, Kunst und Geschichte im Wasserwerk Durlacher Wald laden zu einer Zeitreise durch die Karlsruher Trink­was­ser­ver­sor­gung ein. En savoir plus zur externen Seite Wasser- und Brunnenmuseum Verein zur Förderung und Erhaltung der klassischen Reitkunst im Sinne Egon von Neindorff Der Verein wurde mit der Zielset­zung gegründet, die "Klas­si­sche Reitkunst", wie sie im Reitin­sti­tut gelehrt wird, zu fördern und für die Zukunft zu erhalten. Nach dem Tode Egon von Neindorffs sieht es der Verein ferner als seine Aufgabe an, die Erinnerung an ihn zu bewahren. Hierzu veran­stal­tet der Verein Vorträge, Videoa­bende und Theorie­se­mi­nare. Er organi­siert Reisen zu bedeut­sa­men Stätten klassi­scher Reitkunst wie zur Wiener Hofreit­schule, nach Piber, zum Natio­nal­ge­stüt Kladrub, nach Jerez, Saumur, usw. En savoir plus zur externen Seite Verein zur Förderung und Erhaltung der klassischen Reitkunst im Sinne Egon von Neindorff zurück zum Seiten­an­fang >> Ausstellungshäuser und Galerien Regierungspräsidium am Rondellplatz Das Regie­rungs­prä­si­dium fördert unter anderem den Erhalt und den Ausbau der sozialen und kultu­rel­len Infra­struk­tur im Regie­rungs­be­zirk Karlsruhe. Es veran­stal­tet in regel­mä­ßi­gen Abständen Ausstel­lun­gen im eigenen Haus. En savoir plus zur externen Seite Regierungspräsidium am Rondellplatz Ausstellungen - Orgelfabrik Um die Durch­füh­rung einer Ausstel­lung in der Orgel­fa­brik können sich freischaf­fende bildende Künst­le­rin­nen und Künstler bewerben. En savoir plus zur Seite Ausstellungen - Orgelfabrik BBK - Bezirksverband bildender Künstlerinnen und Künstler Der Bezirks­ver­band Bildender Künst­le­rin­nen und Künstler Karlsruhe e.V. vertritt die kultur­po­li­ti­schen und sozialen Interessen profes­sio­nell tätiger Künst­le­rin­nen und Künstler. En savoir plus zur externen Seite BBK - Bezirksverband bildender Künstlerinnen und Künstler Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfreunde (GEDOK) Die GEDOK widmet sich der Förderung von Künst­le­rin­nen aller Arbeits­fel­der: Bildende, Angewandte und Darstel­lende Kunst, Literatur und Musik. Im GEDOK Künst­le­rin­nen­fo­rum werden außer Arbeiten von GEDOK Künst­le­rin­nen auch Werke von Gästen gezeigt: von inter­na­tio­na­len Künst­le­rin­nen, besonders auch aus den Partner­städ­ten, oder aus anderen GEDOK Regio­nal­grup­pen. En savoir plus zur externen Seite Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfreunde (GEDOK) Centre Culturel Franco-Allemand Der deutsch-franzö­si­schen Begegnung widmet sich die Stiftung Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe mit einem abwechs­lungs­rei­chen und anspruchs­vol­len Kultu­r­an­ge­bot, das von Ausstel­lun­gen und Konzerten über Lesungen, Film und Theater bis hin zu Vorträgen reicht. Neben Sprach­kur­sen wird eine große Auswahl an franzö­si­schen Medien in der Mediathek angeboten. En savoir plus zur externen Seite Centre Culturel Franco-Allemand Galerien im Überblick Galerien leisten als Vermittler zwischen Künstlern und Rezipi­en­ten wertvolle Arbeit auf dem Kunstmarkt. Insbe­son­dere in der zeitge­nös­si­schen Kunst bereichern zahlreiche Galerien das Karlsruher Kultur­le­ben mit Ausstel­lun­gen und sonstigen Aktivi­tä­ten. En savoir plus zur externen Seite Galerien im Überblick Majolika - Keramik Manufaktur Einzige Keramik-Manufaktur Deutsch­lands mit Produktion, Verkaufs­räu­men und Museum. En savoir plus zur externen Seite Majolika - Keramik Manufaktur zurück zum Seiten­an­fang >>
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BürgerdiensteEheurkunde - Ausstellung beantragenEheurkunden stellt das Standesamt aus dem Eheregister aus. Sie geben Auskunft über die Daten eines Ehepaares, vor allem über die in der Ehe geführten Familien- beziehungsweise Ehenamen und das Bestehen oder die Auflösung der Ehe. Zusätzlich enthalten sie folgende Informationen: Vor- und Familiennamen der Ehegatten vor der Eheschließung Ort und Tag ihrer Geburten Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft, wenn sie sich aus dem Registereintrag ergibt Ort und Tag der Eheschließung Namen der Ehegatten nach der Eheschließung Hinweis: Eheurkunden von aufgelösten Ehen enthalten am Schluss auch Anlass und Zeitpunkt der Auflösung. Benötigen Sie zum Beispiel in Rentenangelegenheiten oder zur Änderung von Ausweispapieren weitere Eheurkunden? Jederzeit können Sie diese beantragen. Beglaubigter Ausdruck aus dem Eheregister Neben der Eheurkunde gibt es den beglaubigten Ausdruck aus dem Eheregister. Dieser ist eine Kopie des Eintrags des beim Standesamt geführten Eheregisters beziehungsweise bei elektronisch geführten Registern ein Ausdruck davon. Er enthält alle personenstandsrechtlichen Korrekturen und Änderungen die im Register vermerkt sind. Einen beglaubigten Ausdruck aus dem Eheregister benötigen Sie beispielsweise, um namensrechtliche Änderungen der Eheleute oder Adoptionen nachzuweisen. Internationale Eheurkunde Eine Internationale Eheurkunde ist eine mehrsprachige Eheurkunde. Sie kann im Ausland ohne Übersetzung verwendet werden. Sie gilt in allen Staaten, die dem Übereinkommen vom 8. September 1976 über die Ausstellung mehrsprachiger Auszüge aus Personenstandsbüchern angehören. Im Anhang des Übereinkommens finden Sie eine Auflistung der Vertragsstaaten.Formulare Urkundenbestellung online Die Urkunden können mit dem Formular direkt online bestellt und bezahlt werden. Urkundenbestellung per PostDas Formular wird ausgefüllt und muss unterschrieben werden.Bitte Verrechnungsscheck oder Kopie der Überweisung beifügen.Urkundenstelle: Infoblatt DatenschutzerklärungInformation zur Datenerhebung für die Ausstellung von standesamtlichen Urkunden nach Artikel 13 der Datenschutz- Grundverordnung (EU DSGVO) Zuständig Standesamt Durlach Standesamt Grötzingen Standesamt Karlsruhe-Stadt: Eheschließungen und Urkundenstelle Standesamt Neureut Standesamt Wettersbach das Standesamt der EheschließungVoraussetzungen Antragsberechtigt sind folgende Personen über 16 Jahre: Personen, auf die sich der Registereintrag bezieht Vorfahren und Abkömmlinge wie zum Beispiel Eltern, Kinder, Enkelkinder sonstige Personen, die ein rechtliches Interesse glaubhaft machen Verfahrensablauf Es ist das Standesamt zuständig, in dessen Bezirk sich die Eheschließung ereignet hat. Persönliche Vorsprache und Abholung der UrkundenSie können die Urkunde persönlich beim Standesamt des Geburtsortes beantragen und die Gebühr sofort bezahlen. Bitte beachten:Beim Standesamt Karlsruhe-Stadt ist aufgrund der aktuellen Lage keine persönliche Vorsprache zur Urkundenbestellung möglich. Sie können sich bei Antragstellung oder Abholung der Urkunde auch vertreten lassen Dann sind zusätzlich eine Kopie Ihres Personalausweises oder Passes, eine Vollmacht sowie der Personalausweis oder Pass der Vertreterin oder des Vertreters vorzulegen. Hinweis: Eine sofortige Ausstellung der Urkunde ist nicht immer möglich Urkundenbestellung onlineDie Urkunden können direkt online bestellt und bezahlt werden. Nachdem das Formular "Urkundenbestellung online" vollständig ausgefüllt ist, wird "Online Einreichen mit Bezahlsystem" ausgewählt. Es gibt folgende Bezahlmöglichkeiten: Zahlen per Giropay - OnlineüberweisungEin Online-Banking-Konto bei einer an giropay teilnehmenden Bank ist Voraussetzung. Über ePayBL wird man sicher und direkt zum Online-Banking der Bank oder Sparkasse geleitet.Derzeit teilnehmenden Banken: BBBank, Postbank, Sparkassen, Deutsche Kreditbank, Volks- und Raiffeisenbanken, GLS Gemeinschaftsbank, PSD-Bank, Comdirect Bank, Merkur Bank, MLP, Cronbank, Bankhaus Ellwanger & Geiger, Bank Schilling & Co., Bankhaus Bauer sowie die CVW Privatbank AG. Zahlen per Lastschrift (nicht möglich über Schweizer Bankkonten)Die fällige Gebühr wird von uns einmalig eingezogen. Zahlen via PayPalVoraussetzung ist ein PayPal-Konto. Der Versand der Urkunde/n erfolgt per Post. Urkundenbestellung per PostFür diesen Bestellweg ist das Formular "Urkundenbestellung per Post" zu verwenden.Wenn das Formular vollständig ausgefüllt ist, wird es ausgedruckt und unterschrieben. Die Gebühren können wie folgt gezahlt werden: VerrechnungsscheckDer Urkundenbestellung wird ein Verrechnungsscheck beigefügt. VorkasseDie Gebühr wird vorab an das Standesamt Karlsruhe überwiesen. Bankverbindung: Sparkasse KarlsruheIBAN: DE66 6605 0101 0009 0009 69 BIC: KARSDE66XXX Verwendungszweck (bitte unbedingt angeben): 1.320.12.23.06Der Urkundenbestellung wird als Nachweis der Überweisung entweder der Überweisungsträger oder ein Ausdruck aus dem Online-Banking beigefügt. Das Formular und der Nachweis über die Vorkasse beziehungsweise der Verrechnungsscheck werden an das Standesamt Karlsruhe-Stadt geschickt. Zu beachten: Eine Urkundenbestellung per Telefon oder Fax ist nicht möglich. Die Stornogebühr für bestellte und vorab bezahlte Urkunden, deren Register (z. B. Geburtenregister) sich nicht bei den Karlsruher Standesämtern befinden, beträgt 12 Euro. Erforderliche Unterlagen bei persönlichem Erscheinen: Personalausweis oder Reisepass bei Vertretung: schriftliche Vollmacht der berechtigten Person, auf die sich der Eintrag bezieht Ausweis der bevollmächtigten Person Nachweis des rechtlichen Interesses: beispielsweise Schreiben des Nachlassgerichts, gerichtliches Urteil oder vollstreckbarer Titel Kosten Eheurkunde oder beglaubigter Ausdruck aus dem Eheregister: je EUR 12,00 Internationale Eheurkunde: je EUR 12,00 Vertiefende Informationen Standesamtsbezirke in Karlsruhe Allgemeine Hinweise zu Urkunden Sonstiges Das Standesamt Karlsruhe stellt nur dann standesamtliche Urkunden aus, wenn sich die Eheschließung, Begründung der Lebenspartnerschaft, die Geburt oder der Todesfall in Karlsruhe ereignet hat und die Frist für die Führung der Personenstandsbücher noch nicht abgelaufen ist. Fristen für die Führung der PersonenstandsbücherEs gelten folgende Fristen: Geburtenregister 110 Jahre Eheregister 80 Jahre Lebenspartnerschaftsregister 80 Jahre Sterberegister 30 Jahre Nach Ablauf der Fortführungsfristen werden die Personenstandsregister bzw. –bücher an das Stadtarchiv Karlsruhe abgeben. Nachweise aus älteren Registern sind dort erhältlich.Weitere Informationen: Stadtarchiv KarlsruheEbenso werden Lebenspartnerschaftsurkunden ausgestellt, wenn die eingetragene Lebenspartnerschaft nicht beim Standesamt, sondern beim Ordnungs- und Bürgeramt der Stadt Karlsruhe oder beim Landratsamt Karlsruhe begründet wurde. Rechtsgrundlage § 57 Personenstandsgesetz (PStG) (Eheurkunde) § 62 Personenstandsgesetz (PStG) (Urkundenerteilung) § 50 Verordnung zur Ausführung des Personenstandgesetzes (PStV) (Mehrsprachiger Auszug aus dem Personenstandsregister) § 5 der Verordnung des Innenministeriums zur Durchführung des Personenstandsgesetzes (PStG-DVO) (Erhebung von Gebühren und Auslagen) in Verbindung mit Anlage 1 (Gebührenverzeichnis) Lebenslagen Checkliste zur HeiratNach dem Ja-WortStandesamtliche Zeremonie
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BürgerdiensteAusstellung eines Leichenpasses beantragenFür die Überführung einer Leiche über die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland hinaus benötigen Sie einen Leichenpass.Formulare Antrag auf Ausstellung eines Internationalen LeichenpassesDas Formular wird ausgefüllt und unterschrieben und muss persönlich abgegeben werden. Zuständig Standesamt Durlach Standesamt Grötzingen Standesamt Karlsruhe Stadt: Geburten, Sterbefälle, besondere Beurkundungen Standesamt Neureut Standesamt Wettersbach die Gemeinde, in deren Bezirk der Sterbefall eingetreten istVoraussetzungen Alle für eine Erdbestattung vorgeschriebenen Unterlagen liegen vor. Bezugsort Geben Sie in der Ortswahl den Namen der Gemeinde oder der Stadt an, in der der Sterbefall eingetreten ist. Verfahrensablauf Sie müssen den mehrsprachigen Leichenpass in der Regel persönlich bei der Gemeinde beantragen. Aber auch das mit dem Transport betraute Bestattungsunternehmen kann in Ihrem Auftrag den Leichenpass beantragen. Erforderliche Unterlagen Sterbeurkunde Todesbescheinigung Genehmigung der Gemeindeverwaltung, in deren Bezirk der Sterbefall eingetreten ist(solange die Todesbescheinigung nicht den Vermerk des Standesbeamten trägt) Genehmigung der Staatsanwaltschaft oder des Amtsrichters (bei Anhaltspunkten für einen nicht natürlichen Tod oder der Leiche eines Unbekannten) Kosten 20,00 Euro Rechtsgrundlage § 34 Gesetz über das Frieshofs- und Leichenwesen(BestattG BW) ( Zulässigkeit der Erdbestattung) § 44 Gesetz über das Friedhofs- und Leichenwesen (BestattG) (Leichenpass) § 24 Bestattungsverordnung (BestattVO) (Leichenpass) Freigabevermerk Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Sozialministerium hat dessen ausführliche Fassung am 14.11.2019 freigegeben. Lebenslagen Checkliste zur BestattungÜberführungÜberführung aus dem AuslandÜberführung im InlandÜberführung ins Ausland
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BürgerdiensteEhefähigkeitszeugnis - Ausstellung beantragenDeutsche, die im Ausland heiraten möchten, brauchen in einigen Ländern ein "Ehefähigkeitszeugnis". Dieses bestätigt, dass eine Ehe nach deutschem Recht geschlossen werden darf. In manchen Ländern wird zusätzlich zu dem vom deutschen Standesamt ausgestellten Ehefähigkeitszeugnis eine Bescheinigung des deutschen Konsulats verlangt. Ausländer und Ausländerinnen, die in Deutschland heiraten möchten, brauchen auch ein Ehefähigkeitszeugnis. In diesem Zeugnis bestätigt die zuständige Heimatbehörde, dass der Eheschließung kein gesetzliches Ehehindernis entgegensteht. Ist die Ausstellung des Zeugnisses nicht möglich, müssen Sie eine Befreiung beim Präsidenten des Oberlandesgerichts beantragen. Wenn gleichgeschlechtliche Paare heiraten möchten und der Heimatstaat die gleichgeschlechtliche Ehe nicht vorsieht, muss kein Ehefähigkeitszeugnis vorgelegt werden. Ein Ehefähigkeitszeugnis ist sechs Monate lang gültig.Zuständig Standesamt Durlach Standesamt Grötzingen Standesamt Karlsruhe-Stadt: Eheschließungen und Urkundenstelle Standesamt Neureut Standesamt Wettersbach das Standesamt der Gemeinde, in der Sie Ihren Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben Hinweis: Haben Sie in Deutschland keinen Wohnsitz mehr? Dann ist das Standesamt der Gemeinde zuständig, in der Sie sich zuletzt gewöhnlich aufgehalten haben. Hatten Sie bisher keinen Wohnsitz in Deutschland, müssen Sie sich an das Standesamt I in Berlin wenden.Voraussetzungen Voraussetzungen sind: Die Eheschließenden müssen volljährig sein, müssen unverheiratet sein beziehungsweise dürfen sich nicht schon in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft befinden und dürfen nicht in gerader Linie (zum Beispiel Eltern und Kinder) verwandt beziehungsweise Geschwister oder Halbgeschwister sein. Verfahrensablauf Sie müssen das Ehefähigkeitszeugnis persönlich oder schriftlich beantragen. Hinweis: Haben Sie in Deutschland keinen Wohnsitz mehr? Dann ist das Standesamt der Gemeinde zuständig, in der Sie sich zuletzt gewöhnlich aufgehalten haben. Hatten Sie bisher keinen Wohnsitz in Deutschland, müssen Sie sich an das Standesamt I in Berlin wenden. Tipp: Fragen Sie bei Ihrem Standesamt nach, in welchen Sprachen das Ehefähigkeitszeugnis ausgestellt werden kann. Je nach Verwendungsland kann eine Übersetzung, Überbeglaubigung (Apostille) oder Legalisation erforderlich sein oder entfallen. Fristen Sie müssen das Ehefähigkeitszeugnis vor der Eheschließung beantragen. Planen Sie ein, dass das deutsche Standesamt Ihre Ehefähigkeit prüft und das Standesamt im Ausland weitere Prüfungen durchführt. Erforderliche Unterlagen gültiger Personalausweis oder Reisepass erweiterte Meldebescheinigung der Meldebehörde: Sie darf nicht älter als vier Wochen sein. Sie ist nicht zu verwechseln mit aufenthaltsrechtlichen Erlaubnissen für ausländische Staatsangehörige. In manchen Gemeinden kann das Standesamt die erweiterte Meldebescheinigung für Sie ausdrucken. Eine einfache Meldebescheinigung genügt nicht. Geburtsurkunde oder einen beglaubigten Ausdruck aus dem Geburtenregister (bei Beurkundung der Geburt im Inland) oder eine beglaubigte Abschrift aus dem Geburtenbuch Die zuständige Stelle kann weitere Unterlagen wie zum Beispiel die Einbürgerungsurkunde verlangen. Welche Unterlagen der künftige ausländische Ehepartner (über Familienstand, Vorehen und deren Auflösung, Geburtsurkunde usw.) vorlegen muss, variiert von Land zu Land. Lassen Sie sich unbedingt vorab persönlich bei der zuständigen Stelle beraten. Kosten wenn nur deutsches Recht zu beachten ist: EUR 40,00 wenn ausländisches Recht zu beachten ist, unabhängig von der Staatsangehörigkeit: EUR 80,00 Zahlungsart Barzahlung oder EC Zahlung mit PIN Hinweis: Ihnen können weitere Kosten und Gebühren beim Standesamt oder bei Justizbehörden entstehen, zum Beispiel für Apostillen, Dolmetscher oder Dolmetscherinnen. Bearbeitungsdauer hängt vom Einzelfall ab Rechtsgrundlage § 39 Personenstandsgesetz (PStG) (Ehefähigkeitszeugnis) § 51 Verordnung zur Ausführung des Personenstandsgesetzes (PStV) (Mehrsprachiges Ehefähigkeitszeugnis) § 1309 Bürgerliches Gesetzbuch § 5 der Verordnung des Innenministeriums zur Durchführung des Personenstandsgesetzes (PStG-DVO) (Erhebung von Gebühren und Auslagen) in Verbindung mit Anlage 1 (Gebührenverzeichnis) Freigabevermerk Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Innenministerium hat dessen ausführliche Fassung am 23.12.2019 freigegeben. Lebenslagen Checkliste zur HeiratHeirat im Ausland
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BürgerdiensteJagdschein - Ausstellung beantragenWer jagen möchte, muss einen Jagdschein besitzen. Sie erhalten den Jagdschein für ein Jahr oder für drei Jahre. Den Jugendjagdschein erhalten Sie für ein Kalenderjahr. Sie können außerdem einen Tagesjagdschein für 14 aufeinanderfolgende Tage erhalten. Sie müssen den Jagdschein während der Jagd mit sich führen. Die Jagdscheine anderer Bundesländer gelten auch in Baden-Württemberg.Zuständig Polizeirecht wenn Sie in einem Stadtkreis wohnen: die Stadtverwaltung wenn Sie in einem Landkreis wohnen: das Landratsamt Hinweis: Wenn Sie keine Hauptwohnung in Baden-Württemberg haben, ist die Verwaltung des Stadt-/Landkreises zuständig, in deren Bezirk Sie die Jagd ausüben wollen.Voraussetzungen Voraussetzungen für den Jagdschein sind: Mindestalter: 16 Jahre Nachweis der erforderlichen Sachkunde (Jägerprüfung) Nachweis einer Jagdhaftpflichtversicherung Wenn Sie zwischen 16 und 18 Jahren alt sind, erhalten Sie einen Jugendjagdschein. Sie dürfen damit nur in Begleitung einer in der Jagd erfahrenen Person jagen. Die Begleitpersonen sind in der Regel die Erziehungsberechtigten. Bezugsort Verfahrensablauf Sie müssen den Jagdschein beantragen. Wenn Sie zum ersten Mal einen Jagdschein beantragen, sollten Sie persönlich bei der zuständigen Stelle erscheinen. Dort bekommen Sie Ihren Jagdschein sofort ausgestellt oder ihn später mit der Post zugesandt. Sie können den Antrag auch schriftlich oder durch eine andere Person mit einer Vollmacht stellen. Die bevollmächtigte Person muss dann sowohl Ihren als auch den eigenen Ausweis der zuständigen Stelle vorlegen. Stellen Sie den Antrag schriftlich, erhalten Sie in der Regel einen Gebührenbescheid per Post. Die zuständige Stelle kann auch eine Vorauszahlung der Gebühren verlangen. Manche zuständige Stellen bieten auf ihren Internetseiten das Antragsformular zum Download an. Fristen keine Erforderliche Unterlagen Sachkundenachweis (Prüfungszeugnis der Jägerprüfung) Personalausweis zwei Lichtbilder Nachweis einer Jagdhaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens: 500.000 Euro für Personenschäden und 50.000 Euro für Sachschäden Diese Versicherung muss bis zum Ablauf des Jagdscheins gültig sein. Hinweis: Sie erhalten den Jagdschein nur für den Zeitraum, für den Sie die Versicherung abgeschlossen haben. Die Versicherungsgesellschaft kann der zuständigen Stelle den Nachweis auch direkt elektronisch übermitteln. Kosten Jagdscheingebühr: 54,00 Euro Zusätzlich fällt eine Jagdabgabe an: für einen Tagesjagdschein: EUR 20,45 pro Jagdjahr, für das Sie einen Jagdschein besitzen: EUR 38,35 Hinweis: Die Jagdabgabe wird verwendet für Jagdförderung jagdliche Forschung wildbiologische Forschung Wildschadensverhütung Bearbeitungsdauer Vertiefende Informationen Sonstiges Weitere Informationen finden Sie auch auf der Internetseite der Wildforschungsstelle und im Internetauftritt des Landesbetriebes ForstBW. Sie benötigen zusätzlich zum Jagdschein eine Erlaubnis von der zur Jagdausübung berechtigten Person, in deren Jagdrevier Sie jagen möchten. Rechtsgrundlage § 26 Jagd- und Wildtiermanagementgesetz Baden-Württemberg (JWMG) (Jägerprüfung, Jagdschein) § 27 Jagd- und Wildtiermanagementgesetz Baden-Württemberg (JWMG) (Gebühren für Jagdschein und Jägerprüfung) § 28 Jagd- und Wildtiermanagementgesetz Baden-Württemberg (JWMG) (Jagdabgabe) Gesetzesbeschluss des Landtags von Baden-Württemberg zur Einführung des Jagd- und Wildtiermanagementgesetzes (JWMG) § 15 Bundesjagdgesetz (BJagdG) (Allgemeines zum Jagdschein) § 16 Bundesjagdgesetz (BJagdG) (Jugendjagdschein) § 17 Bundesjagdgesetz (BJagdG) (Versagung des Jagdscheins) § 18 Bundesjagdgesetz (BJagdG) (Entziehung des Jagdscheins) Verordnung des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum über die Höhe der Jagdabgabe vom 29. März 2005 Freigabevermerk Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz hat dessen ausführliche Fassung am 21.01.2020 freigegeben. Lebenslagen Fischerei und Jagd
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BürgerdiensteAusstellung von ErsatzpapierenSie müssen die Zulassungsbescheinigung Teil I bei der Benutzung öffentlicher Straßen jederzeit vorzeigen können. Auch die Zulassungsbescheinigung Teil II ist Bestandteil einer Fahrzeugzulassung. Wenn Sie diese Zulassungsbescheinigungen nicht mehr haben, müssen Sie Ersatzdokumente beantragen. Dies gilt auch bei Verlust alter Fahrzeugpapiere (Fahrzeugschein oder Fahrzeugbrief). Was Sie bei deren Beantragung auf keinen Fall vergessen dürfen und an wen Sie sich wenden sollen, erfahren Sie in der jeweiligen Leistung.Freigabevermerk Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Verkehrsministerium hat ihn am 01.07.2019 freigegeben. Ähnliche Dienste FahrzeugeÄnderung von EinträgenAnmeldung, Ummeldung, Abmeldung von FahrzeugenAusstellung von ErsatzpapierenFahrzeugkauf und -verkaufCheckliste BehindertenfahrzeugeHauptuntersuchung und AbgasuntersuchungKraftfahrzeug-VersicherungenRechtsschutzversicherungRund um das Kennzeichen
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BürgerdiensteReisepass - Ausstellung eines Zweitpasses beantragenBitte beachten Sie: Sie müssen den Zweitpass persönlich bei der Passbehörde Ihres Hauptwohnsitzes beantragen. Eine persönliche Vorsprache ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Bitte erscheinen Sie grundsätzlich ohne Begleitpersonen und maximal 5 Minuten vor Ihrem Termin. Eine Verspätung Ihrerseits kann zu einem Ausfall des vereinbarten Termins führen. ---------------------------------------------------------------------------------------------- Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie einen zweiten Reisepass erhalten. Ein Zweitpass gilt sechs Jahre lang. Lassen Sie sich einen vorläufigen Reisepass als Zweitpass ausstellen, gilt dieser höchstens ein Jahr lang.Formulare Online-Terminvereinbarung - Bürgerbüro Zuständig Bürgerbüro Kaiserallee 8 Bürgerbüro Ost die Passbehörde, in deren Bezirk Sie gemeldet sind Passbehörde ist die Gemeinde-/Stadtverwaltung beziehungsweise die Verwaltungsgemeinschaft oder die Gemeinde, die die Aufgaben der Passbehörde für die Wohnortgemeinde erfüllt. Für Auslandsdeutsche gilt: In der Regel sind für Passangelegenheiten im Ausland die Auslandsvertretungen zuständig, in deren Bezirk Sie sich gewöhnlich aufhalten. Das Auswärtige Amt bestimmt die zuständige Auslandsvertretung. Ihr Antrag auf Ausstellung eines Passes muss auch von einer örtlich nicht zuständigen Passbehörde im Inland bearbeitet werden, wenn Sie einen wichtigen Grund darlegen. Ein Pass darf nur mit Ermächtigung der örtlich zuständigen Passbehörde (hier: der zuständigen Auslandsvertretung) ausgestellt werden. Voraussetzungen Voraussetzung ist ein berechtigtes Interesse am Besitz eines zweiten Reisepasses. Dies trifft beispielsweise in folgenden Fällen zu: Sie reisen aus beruflichen Gründen viel. Wegen der zeitlichen Verzögerungen bei der Beschaffung von Visa brauchen Sie einen zweiten Reisepass. Sie möchten in ein Land reisen, das Ihnen möglicherweise die Einreise verweigert, weil sich in Ihrem Reisepass Einreisestempel bestimmter anderer Staaten befinden. Beispielsweise verweigern manche arabische Staaten die Einreise, wenn aus Ihrem Reisepass hervorgeht, dass Sie sich in Israel aufgehalten haben. Nicht als berechtigtes Interesse gelten beispielsweise: allgemeine Begründungen häufige Auslandsreisen alleine dass Ihr Reisepass bereits vollständig mit Sichtvermerken bestempelt ist Hinweis: Auch wenn Sie schon im Besitz eines Zweitpasses waren, müssen Sie die Gründe bei der Neuausstellung erneut nachweisen. Ob Ihre Gründe als ausreichend angesehen werden, liegt im pflichtgemäßen Ermessen der Passbehörde. Verfahrensablauf Sie müssen den Zweitpass persönlich bei der Passbehörde Ihres Hauptwohnsitzes beantragen und die Gründe für Ihren Antrag schriftlich darlegen. Als Deutsche mit Hauptwohnung im Ausland (Auslandsdeutsche) können Sie einen Reisepass bei der Auslandsvertretung stellen, in deren Bezirk Sie sich gewöhnlich aufhalten. Die zuständige Auslandsvertretung bestimmt das Auswärtige Amt. Ihren Passantrag können Sie auch in Deutschland an jeder Passbehörde stellen. Diese Passbehörde wird als unzuständige Behörde Ihren Antrag bearbeiten, wenn von Ihnen ein wichtiger Grund dargelegt wird. Ein solcher Grund liegt z.B. dann vor, wenn Sie geltend machen, dass der Weg zur zuständigen Auslandsvertretung erheblich weiter ist als zur unzuständigen Passbehörde. Beachten Sie, dass in diesen Fällen für die Bearbeitung die Ermächtigung der zuständigen Auslandsvertretung vorliegen muss und für die Antragstellung häufig eine Terminvereinbarung notwendig ist. Bei der Antragstellung werden Ihnen Fingerabdrücke abgenommen, jeweils ein flacher Abdruck des linken und des rechten Zeigefingers. Hinweis: Bei Fehlen eines Zeigefingers, ungenügender Qualität des Fingerabdrucks oder Verletzungen der Fingerkuppe wird ersatzweise ein anderer Abdruck genommen. Fingerabdrücke werden nur dann nicht abgenommen, wenn die Abnahme aus medizinischen, dauerhaft bestehenden Gründen unmöglich ist. Manche Gemeinden benachrichtigen Sie, sobald Sie den Reisepass abholen können. Zur Abholung können Sie auch eine andere Person schriftlich bevollmächtigen. Die Benachrichtigungskarte der Verwaltung enthält dazu meistens einen Vordruck. Die bevollmächtigte Person muss die Vollmacht und ihren eigenen Ausweis bei der Abholung vorlegen. Fristen keine Erforderliche Unterlagen bisheriger Reisepass oder Personalausweis ein aktuelles biometrietaugliches Passbild im Format 45 x 35 mm, im Hochformat und ohne Rand Manche Gemeinden verlangen zwei Lichtbilder. Erkundigen Sie sich im Zweifel bei Ihrer Gemeinde oder bringen Sie vorsorglich zwei Bilder mit. schriftliche Begründung für den Antrag Nachweis über das berechtigte Interesse wie z.B. schriftliche Bestätigung des Arbeitgebers, Buchungsbestätigungen, Flugtickets Achtung: Vor allem bei der Erstausstellung (in einigen Städten immer bei der ersten Ausstellung nach Neuzuzug) können weitere Unterlagen erforderlich sein (zum Beispiel: Personenstandurkunden oder Staatsangehörigkeitsurkunden). Entsprechendes gilt für eine weitere Ausstellung, wenn Sie bei der Erstausstellung nur einen vorläufigen Nachweis über die Deutscheneigenschaft vorgelegt haben (zum Beispiel Registrierschein des Bundesverwaltungsamtes). Darüber hinaus sind auch bei der Antragstellung von Auslandsdeutsche bei einer Passbehörde im Inland (unzuständige Behörde) die Vorlage von weiteren Unterlagen erforderlich. Grundsätzlich wird empfohlen, sich vorab bei der Passbehörde über die in Ihrem Einzelfall erforderlichen Unterlagen zu informieren. Kosten Reisepass mit 32 Seiten: Personen ab 24 Jahren: EUR 60,00 Personen unter 24 Jahren: EUR 37,50 Euro Reisepass mit 48 Seiten (Zuschlag: EUR 22,00): Personen ab 24 Jahren: EUR 82,00 Personen unter 24 Jahren: EUR 59,50 Euro Reisepass im Expressverfahren (Zuschlag: EUR 32,00) mit 32 Seiten / 48 Seiten: Personen ab 24 Jahren: EUR 92,00 / EUR 114,00 Personen unter 24 Jahren: EUR 69,50 / EUR 91,50 vorläufiger Reisepass: EUR 26,00 Änderung des Wohnorts im Reisepass oder im vorläufigen Reisepass: gebührenfrei Kinderreisepass: EUR 13,00 Verlängerung oder Aktualisierung: EUR 6,00 Antragstellung bei einem beliebigen Bürgeramt außerhalb des Hauptwohnsitzes: Die Gebühr (ohne Zuschläge) verdoppelt sich. Reisepass-Antragstellung bei einer deutschen Botschaft/konsularischen Vertretung, zum Beispiel für Deutsche im Ausland beziehungsweise bei Passverlust: EUR 21,00 (Zuschlag) Antragstellung auf vorläufigen Reisepass / Kinderreisepass bei einer deutschen Botschaft/konsularischen Vertretung, zum Beispiel für Deutsche im Ausland beziehungsweise bei Passverlust: EUR 13,00 (Zuschlag) Hinweis: Die Gebühren verdoppeln sich, wenn die Behörde den Zweitpass außerhalb der Dienstzeiten ausstellen muss oder Sie die Ausstellung durch eine örtlich nicht zuständige Passbehörde wie zum Beispiel die Gemeinde einer Nebenwohnung beantragen. für die Zustellung per Fahrradkurier an einen Haushalt im Stadtgebiet Karlsruhe: zuzüglich 5,00 Euro (Die Gebührenhöhe bleibt gleich, wenn mehrere Ausweisdokumente an einen Haushalt geliefert werden.) für den Expressversand per Fahrradkurier an einen Haushalt im Stadtgebiet Karlsruhe: zuzüglich 10,00 Euro zuzüglich 5,00 Euro bei Nutzung des Self-Service-Terminals Zahlungsart: Barzahlung oder EC - Karte mit PIN Bearbeitungsdauer etwa drei bis sechs Wochen vorläufiger Reisepass: sofort Reisepass im Expressverfahren: Wenn der vollständige Reisepassantrag werktags bis 12:00 Uhr in der Bundesdruckerei GmbH eingegangen ist, erfolgt die Lieferung des Reisepasses spätestens am darauf folgenden 3. Werktag, 12:00 Uhr. Sonstiges Versuchen Sie, durch unrichtige Angaben einen Zweitpass zu erhalten, müssen Sie mit einer Geldstrafe von bis zu 2.500 Euro rechnen. Rechtsgrundlage § 1 Passgesetz (PassG) (Passpflicht) § 5 Passgesetz (PassG) (Gültigkeitsdauer) § 25 Passgesetz (PassG) (Ordnungswidrigkeiten) § 15 Passverordnung (PassV) (Gebühren) Lebenslagen Dokumente und VisaReisepass
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BürgerdienstePersonalausweis - Ausstellung wegen Verlust beantragenBitte beachten Sie: Die Verlustanzeige können Sie formlos schriftlich oder persönlich bei der zuständigen Personalausweisbehörde erstatten. Eine persönliche Vorsprache ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Bitte erscheinen Sie grundsätzlich ohne Begleitpersonen und maximal 5 Minuten vor Ihrem Termin. Eine Verspätung Ihrerseits kann zu einem Ausfall des vereinbarten Termins führen. ---------------------------------------------------------------------------------------------- Haben Sie Ihren Personalausweis verloren? Dann sind Sie verpflichtet, dies der Personalausweisbehörde (Bürgerbüro) schnellstmöglich mitzuteilen. Sie müssen die Personalausweisbehörde auch darüber informieren, wenn Sie das verloren geglaubte Dokument wiederfinden. Hinweis: Wurde der Personalausweis gestohlen, zeigen Sie den Verlust schnellstmöglich bei der Polizei an. Einen neuen Ausweis müssen Sie persönlich beantragen und die erforderlichen Unterlagen dafür mitbringen. Sie können Ihre Ausweispflicht auch durch den Besitz eines gültigen Reisepasses erfüllen. Besitzen Sie keinen gültigen Reisepass, müssen Sie einen neuen Personalausweis beantragen. Tipp: Sie können gleichzeitig einen vorläufigen Personalausweis beantragen. Das ist möglich, wenn Sie bereits für die Zeit bis zur Ausstellung des neuen Personalausweises ein Ausweispapier benötigen. Der vorläufige Personalausweis gilt höchstens drei Monate. Sie müssen ihn zurückgeben, sobald Sie den neuen Personalausweis erhalten haben. Verlust eines Personalausweises mit elektronischem Identitätsnachweis/Sperrung Bei eingeschalteter Online-Ausweisfunktion, müssen Sie diese bei Diebstahl oder Verlust schnellst möglich sperren lassen. Die Sperrung stellt sicher, dass jeder Missbrauchsversuch sofort erkannt wird. Wichtig ist: Ohne Ihre PIN kann niemand Ihre Daten auslesen. Am einfachsten ist das Sperren über die telefonische Sperrhotline. Diese ist an 7 Tagen die Woche rund um die Uhr unter der gebührenfreien Rufnummer 116 116 erreichbar. Aus dem Ausland wählen Sie bitte 0049-116 116 oder 0049-30-40 50 40 50 (gebührenpflichtig). Bitte halten Sie für den Anruf Ihr Sperrkennwort bereit, das Ihnen im PIN-Brief mitgeteilt wurde. Falls Sie Ihr Sperrkennwort verloren haben, können Sie es bei der Personalausweisbehörde erfragen, bei der Sie Ihren Ausweis beantragt haben. Aus Sicherheitsgründen müssen Sie hier persönlich erscheinen und Ihre Identität nachweisen. Die Online-Ausweisfunktion wird umgehend gesperrt. Sie können sie dann vorerst nicht verwenden. Wenn Sie Ihren Ausweis wieder finden, können Sie die Sperrung in Ihrer Personalausweisbehörde aufheben lassen. Achtung: Bei Sperrung der eID-Funktion über die Hotline sind Sie zusätzlich verpflichtet, den Verlust der zuständigen Stelle zu melden. Sie können die Sperrung aber auch direkt bei der zuständigen oder ausstellenden Personalausweisbehörde persönlich oder telefonisch veranlassen. Diese leitet die Sperrung sofort ein. Sie wird außerdem die Polizei über den Verlust Ihres Ausweises informieren. Nutzen Sie bei Ihrem verloren gegangenen neuen Personalausweis auch die elektronische Signatur? Dann müssen Sie die Unterschriftsfunktion separat sperren lassen. Hierzu müssen Sie sich an den Anbieter wenden, bei dem Sie das Signaturzertifikat erworben haben.Formulare Online-Terminvereinbarung - Bürgerbüro Zuständig Bürgerbüro Durlach Bürgerbüro Grötzingen Bürgerbüro Hohenwettersbach Bürgerbüro Kaiserallee 8 Bürgerbüro Neureut Bürgerbüro Ost Bürgerbüro Stupferich Bürgerbüro Wettersbach Bürgerbüro Wolfartsweier die Personalausweisbehörde, in deren Bezirk Sie mit Ihrer Hauptwohnung gemeldet sind oder die den Personalausweis ausgestellt hat Personalausweisbehörde ist die Gemeinde-/Stadtverwaltung die Verwaltungsgemeinschaft oder die Gemeinde, die für diese als Personalausweisbehörde für Ihren Wohnort zuständig ist. Auslandsdeutsche für den Antrag innerhalb Deutschlands: die Personalausweisbehörde, in deren Bezirk Sie sich vorübergehend aufhalten. für den Antrag aus dem Ausland: die Auslandsvertretung, in deren Bezirk Sie sich gewöhnlich aufhalten. Die zuständige Auslandsvertretung wird vom Auswärtigen Amt bestimmt. Voraussetzungen Verlust Ihres Personalausweises Verfahrensablauf Die Verlustanzeige können Sie formlos schriftlich oder persönlich bei der zuständigen Personalausweisbehörde erstatten. Zuständig ist die Personalausweisbehörde, in deren Bezirk Sie Ihren Hauptwohnsitz haben oder die den Personalausweis ausgestellt hat. Die Personalausweisbehörde erstellt eine Verlustanzeige. In der Anlage 1 der Verwaltungsvorschrift (VwV) Ausweisverlust finden Sie diese. Hinweis: Wenn Sie den Verlust Ihres Personalausweises auf Reisen feststellen, wenden Sie sich schnellstmöglich an die örtliche Polizeidienststelle, bei Auslandsreisen an die nächstgelegene deutsche Auslandsvertretung. Wenn Sie gleichzeitig einen neuen Ausweis beantragen wollen, müssen Sie dies persönlich tun und die erforderlichen Unterlagen dafür mitbringen. Bei der Beantragung müssen Sie schriftlich erklären, ob Ihre Fingerabdrücke auf dem Ausweis-Chip gespeichert werden sollen. Der Personalausweis wird zentral von der Bundesdruckerei in Berlin hergestellt. Der elektronische Identitätsnachweis kann während der Gültigkeitsdauer des Personalausweises auf Antrag jederzeit eingeschaltet werden. Mit der Post erhalten Sie eine Geheimnummer, eine Entsperrnummer und das Sperrkennwort. Für die Nutzung des elektronischen Identitätsnachweises benötigen Sie diese Angaben zur Nutzung, Sperrung und Entsperrung des elektronischen Identitätsnachweises. Wenn Sie das Wiederauffinden Ihres Personalausweises anzeigen, erstellt die Personalausweisbehörde eine Mitteilung. Diese finden Sie in der Anlage 2 zur VwV Ausweisverlust. Fristen sofort, sobald Ihnen der Verlust oder auch das Wiederauffinden auffällt Erforderliche Unterlagen bei Verlustanzeige: keine für den Antrag auf einen neuen Ausweis: Verlustanzeige gültiger Reisepass oder Geburtsurkunde bei Kindern und Jugendlichen: Kinderreisepass oder Geburtsurkunde Einverständniserklärung beider Erziehungsberechtigten oder Sorgerechtsnachweis bei nur einer erziehungsberechtigten Person ein aktuelles biometrietaugliches Lichtbild in der Größe 45 x 35 mm, im Hochformat und ohne Rand Erlaubt sind nur Frontalaufnahmen, keine Halbprofile. Das Gesicht muss zentriert auf dem Foto erkennbar sein. Die Augen müssen offen und deutlich sichtbar sein. Hinweis: Die Behörde akzeptiert nur Lichtbilder, die den Formvorschriften für biometriegestützte Reisepässe entsprechen. Kosten Verlustanzeige: gebührenfrei Ausstellung eines neuen Personalausweises: antragstellende Person ab 24 Jahren: EUR 28,80 antragstellende Person unter 24 Jahren: EUR 22,80 Einschalten der Online-Ausweisfunktion in folgenden Fällen gebührenfrei: erstmaliges Einschalten bei der Ausgabe erstmaliges Einschalten ab 16 Jahren Sperren der Online-Ausweisfunktion im Verlustfall Ändern der Transport-PIN in eine persönliche PIN Ändern der PIN (z.B. PIN vergessen): EUR 6,00 nachträgliches Einschalten der Online-Ausweisfunktion: EUR 6,00 Entsperren der Online-Ausweisfunktion: EUR 6,00 Kosten für ein elektronisches Signaturzertifikat: Festlegung durch den jeweiligen Anbieter Zahlungsart: Barzahlung oder EC - Karte mit PIN Hinweis: Für einige dieser Dienstleistungen wird bei Bearbeitung außerhalb der Dienstzeit ein Zuschlag von 13 Euro, bei Auslandsdeutschen von 30 Euro erhoben. Bearbeitungsdauer etwa drei bis sechs Wochen Rechtsgrundlage § 1 Personalausweisgesetz (PAuswG) (Ausweispflicht) § 7 Personalausweisgesetz (PAuswG) (Sachliche Zuständigkeit) § 8 Personalausweisgesetz (PAuswG) (Örtliche Zuständigkeit) § 9 Personalausweisgesetz (PAuswG) (Ausstellung des Ausweises) § 10 Personalausweisgesetz (PAuswG) (Ausschaltung, Sperrung der Funktion des elektronischen Identitätsnachweises) § 27 Personalausweisgesetz (PAuswG) (Pflichten des Ausweisinhabers) Personalausweisgebührenverordnung Verwaltungsvorschrift (VwV) Ausweisverlust Lebenslagen Personalausweis
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BürgerdiensteMessen, Ausstellungen und Märkte gewerblich veranstalten - Festsetzung beantragenWenn Sie eine Messe, eine Ausstellung oder einen Markt veranstalten wollen, benötigen Sie dafür die Festsetzung der zuständigen Stelle. Mit der Festsetzung dürfen Sie als Veranstalter die Messe, die Ausstellung oder den Markt abhalten. Messen, Ausstellungen und Märkte genießen die sog. Marktprivilegien, d.h. sie sind überwiegend von der Einhaltung bestimmter Vorschriften, beispielsweise zur Ladenöffnung oder zur Arbeitszeit, befreit.Zuständig Gaststätten- und Gewerberecht die untere Verwaltungsbehörde Untere Verwaltungsbehörden sind, je nach dem Ort, an dem die Veranstaltung stattfinden soll, die Stadtverwaltung, das Landratsamt oder die Verwaltungsgemeinschaft, sofern sie mehr als 20.000 Einwohner hat. Bei Wochenmärkten erfolgt die Festsetzung durch die Gemeinden, die keiner Verwaltungsgemeinschaft angehören, und durch die Verwaltungsgemeinschaften.Voraussetzungen Vorliegen einer festsetzungsfähigen Veranstaltung, wie sie in der Gewerbeordnung bezogen auf die verschiedenen Arten der Veranstaltung im Einzelnen beschrieben wird Beispiel: Vorliegen der Merkmale einer Messe, eines Großmarktes oder eines Spezialmarktes persönliche Zuverlässigkeit der antragstellenden Person und der mit der Leitung der Veranstaltung beauftragten Personen Erfüllung der für die jeweilige Art von Veranstaltung vorgesehenen Voraussetzungen nach der Gewerbeordnung, beispielsweise müssen Vorkehrungen zum Schutz der Besucher getroffen werden, darf die Durchführung der Veranstaltung nicht dem öffentlichen Interessen widersprechen, zum Beispiel gegen Vorschriften des Baurechts oder des Immissionsschutzrechts, etwa gegen Lärm, oder solche des Feiertagsrechts verstoßen oder sonstige erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung befürchten lassen, etwa aufgrund des Straßen- bzw. Besucherverkehrs geeigneter Veranstaltungsort (z.B. dürfen Spezialmärkte nicht in Ladengeschäften stattfinden) Verfahrensablauf Sie müssen die Festsetzung beantragen; dies kann schriftlich oder, sofern die zuständige Stelle einen Zugang eröffnet, elektronisch erfolgen. Der Antrag sollte folgende Angaben enthalten: Name des Veranstalters Datum, Dauer (Beginn und Ende), Uhrzeit (tägliche Öffnungszeiten) und Ort der Veranstaltung Gegenstand der Veranstaltung ( Beschreibung der Veranstaltung nach ihren Merkmalen) Insbesondere: Angaben zum Waren- und Leistungsangebot Einige Verwaltungsbehörden bieten ein Formular an beziehungsweise stellen es online zum Download zur Verfügung. Sobald die Veranstaltung festgesetzt wurde, erhalten Sie einen schriftlichen Bescheid. Die Festsetzung kann im öffentlichen Interesse mit Auflagen verbunden werden; dies ist auch nachträglich möglich. Achtung: Die Festsetzung der Veranstaltung verpflichtet Sie als Veranstalter zur Durchführung. Fristen Es empfiehlt sich, den Antrag spätestens sechs Wochen vor Veranstaltungsbeginn zu stellen. Erforderliche Unterlagen Kopie des Personalausweises oder eines vergleichbaren Identifikationspapiers Aktueller Auszug aus dem Handels- oder Genossenschaftsregister, soweit das veranstaltende Unternehmen im Register eingetragen ist; ansonsten eine Ausfertigung des Gesellschaftsvertrags (z.B. bei einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)) Bei Unternehmenssitz im Ausland: Dokumente aus dem Sitzland, die die Rechtsform nachweisen Auszug aus dem Bundeszentralregister (Führungszeugnis) zur Vorlage bei einer Behörde für jede Person, die mit der Leitung des Betriebes oder einer Zweigniederlassung beauftragt ist (bei juristischen Personen: für alle nach Gesetz, Satzung oder Gesellschaftsvertrag vertretungsberechtigten Personen) Auszug aus dem Gewerbezentralregister für jede Person, die mit der Leitung des Betriebes oder einer Zweigniederlassung beauftragt ist (bei juristischen Personen: für diese selbst und für alle nach Gesetz, Satzung oder Gesellschaftsvertrag vertretungsberechtigten Personen Bei Wohnsitz im Ausland: Dokumente aus Ihrem Heimatland, die Ihre persönliche Zuverlässigkeit nachweisen Auf Anforderung der zuständigen Stelle: Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamts Auszug aus dem Schuldnerverzeichnis des zentralen Vollstreckungsgerichts Auskunft des Insolvenzgerichts, ob eine Verfahrenseröffnung vorliegt Unbedenklichkeitsbescheinigung des kommunalen Steueramts Zur Beurteilung , ob die Merkmale der beantragten Veranstaltung (z.B. Messe, Spezialmarkt) vorliegen, Unterlagen, die die dies belegen, zum Beispiel voraussichtliche Teilnehmerliste Verzeichnis über die Art der anzubietenden Waren oder DIenstleistungen Gegebenenfalls die von Ihnen als Veranstalter festgesetzten Teilnahmebedingungen Zur Überprüfung der persönlichen Zuverlässigkeit kann die zuständige Stelle weitere Dokumente anfordern. Bei juristischen Personen (GmbH, Unternehmensgesellschaft, AG, eingetragene Genossenschaft) müssen Sie das Antragsformular lediglich für die juristische Person selbst ausfüllen. Alle personenbezogenen Unterlagen müssen Sie für alle zur Geschäftsführung berechtigten natürlichen Personen einreichen (z.B. Personalpapiere). Für die juristische Person benötigen Sie außerdem einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister. Personengesellschaften (GbR, KG, OHG, PartG, GmbH Co. KG) sind als solche nicht erlaubnisfähig. Daher benötigt jeder geschäftsführende Gesellschafter und jede geschäftsführende Gesellschafterin die Erlaubnis. Für jede dieser Personen müssen Sie ein ausgefülltes Antragsformular und sämtliche persönlichen Unterlagen einreichen. Kosten Die Gebühr für eine Marktfestsetzung ist abhängig von der Dauer der Veranstaltung und der Anzahl der Teilnehmer. Sie beträgt höchstens ca. 2.000,00 Euro. Sonstiges Nähere Informationen über die Veranstaltung von Wochenmärkten finden Sie im Text "Durchführung von Wochenmärkten". Grundsätzlich darf jedermann an einer Messe, Ausstellung oder einem Markt teilnehmen. Als Veranstalter können Sie die Veranstaltung auf bestimmte Aussteller-, Anbieter- und Besuchergruppen beschränken oder aus sachlich gerechtfertigten Gründen einzelne Interessenten von der Teilnahme ausschließen, vor allem wenn der zur Verfügung stehende Platz nicht ausreicht. Die Auswahl unter den Bewerbern muss nach sachlichen, nachprüfbaren Auswahlkriterien erfolgen. Darunter fallen Kriterien wie Attraktivität, Ausgewogenheit, Vielseitigkeit und Neuartigkeit des vom Bewerber betriebenen Geschäfts. Wenn Sie an einer Messe, Ausstellung oder einem Markt teilnehmen möchten, finden Sie die notwendigen Informationen unter "Zulassung zu Messen, Ausstellungen, Großmärkten, Wochenmärkten, Spezialmärkten und Jahrmärkten". Rechtsgrundlage §§ 64 bis 71b Gewerbeordnung (GewO) (Messen, Ausstellungen, Märkte) § 3a Abs. 1 Landesverwaltungsverfahrensgesetz (LVwVfG) (elektronische Kommunikation) Freigabevermerk Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Wirtschaftsministerium hat dessen ausführliche Fassung am 18.10.2019 freigegeben.
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BürgerdienstePersonalausweis - Ausstellung wegen Namensänderung bei Scheidung / Beendigung der Lebenspartnerschaft beantragenBitte beachten Sie: Sie müssen den Antrag persönlich bei der Personalausweisbehörde Ihres Hauptwohnsitzes stellen. Eine persönliche Vorsprache ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Bitte erscheinen Sie grundsätzlich ohne Begleitpersonen und maximal 5 Minuten vor Ihrem Termin. Eine Verspätung Ihrerseits kann zu einem Ausfall des vereinbarten Termins führen. ---------------------------------------------------------------------------------------------- Haben Sie Ihren Namen nach der Scheidung beziehungsweise nach Beendigung der Lebenspartnerschaft geändert? Dann müssen Sie Ihren Personalausweis schnellstmöglich auf Ihren neuen Namen ausstellen lassen. Ein Personalausweis mit alten Namen ist ungültig. Sie können Ihre Ausweispflicht auch durch den Besitz eines gültigen, auf den richtigen Namen ausgestellten Reisepasses erfüllen. Ist Ihnen das nicht möglich, müssen Sie einen neuen Personalausweis beantragen. Tipp: Sie können gleichzeitig einen vorläufigen Personalausweis beantragen. Das ist möglich, wenn Sie für die Zeit bis zur Ausstellung des neuen Personalausweises ein Ausweispapier benötigen. Der vorläufige Personalausweis gilt höchstens drei Monate. Sie müssen ihn zurückgeben, sobald Sie den neuen Personalausweis erhalten haben.Formulare Online-Terminvereinbarung - Bürgerbüro Zuständig Bürgerbüro Durlach Bürgerbüro Grötzingen Bürgerbüro Hohenwettersbach Bürgerbüro Kaiserallee 8 Bürgerbüro Neureut Bürgerbüro Ost Bürgerbüro Stupferich Bürgerbüro Wettersbach Bürgerbüro Wolfartsweier die Personalausweisbehörde, in deren Bezirk Sie mit Ihrer Wohnung gemeldet sind Personalausweisbehörde ist die Gemeinde-/Stadtverwaltung die Verwaltungsgemeinschaft oder die Gemeinde, die für diese als Personalausweisbehörde für Ihren Wohnort zuständig ist. Auslandsdeutsche für den Antrag innerhalb Deutschlands: die Personalausweisbehörde, in deren Bezirk Sie sich vorübergehend aufhalten. für den Antrag im Ausland: die Auslandsvertretung, in deren Bezirk Sie sich gewöhnlich aufhalten. Die zuständige Auslandsvertretung wird vom Auswärtigen Amt bestimmt. Voraussetzungen Sie haben Ihren Namen nach der Scheidung beziehungsweise nach Beendigung der Lebenspartnerschaft geändert. Verfahrensablauf Sie müssen den Antrag persönlich bei der Personalausweisbehörde Ihres Hauptwohnsitzes stellen. Als Deutsche mit Hauptwohnung im Ausland (Auslandsdeutsche) können Sie den Antrag bei der Auslandsvertretung stellen, in deren Bezirk Sie sich gewöhnlich aufhalten. Diese Auslandsvertretung wird vom Auswärtigen Amt bestimmt. Ebenso können Sie einen Personalausweis in Deutschland beantragen. Dazu müssen sie sich an die Personalausweisbehörde wenden, in deren Bezirk sie sich vorübergehend aufhalten. Bei der Beantragung müssen Sie erklären, ob Ihre Fingerabdrücke auf dem Ausweis-Chip gespeichert werden sollen. Der Personalausweis wird zentral von der Bundesdruckerei in Berlin hergestellt. Für Auslandsdeutsche ist die Ausgabe von Personalausweisen durch Botschaften und Konsulate ebenfalls möglich. Den elektronischen Identitätsnachweis (eID-Funktion) können Sie während der Gültigkeitsdauer Ihres Personalausweises auf Antrag jederzeit einschalten lassen. Nach der Beantragung des Personalausweises erhalten Sie mit der Post einen PIN-Brief mit einer Geheimnummer, einer Entsperrnummer und dem Sperrkennwort um die eID-Funktion nutzen zu können. Fristen schnellst möglich nach der Namensänderung Erforderliche Unterlagen alter, noch gültiger Personalausweis Bescheinigung über die Namensänderung oder beglaubigter Ausdruck aus dem Eheregister mit aktuellem Namen oder beglaubigter Ausdruck aus dem Geburtenregister mit aktuellem Namen ein aktuelles biometrietaugliches Lichtbild in der Größe 45 x 35 mm, im Hochformat und ohne Rand Erlaubt sind nur Frontalaufnahmen, keine Halbprofile. Das Gesicht muss zentriert auf dem Foto erkennbar sein. Die Augen müssen offen und deutlich sichtbar sein. Hinweis: Die Behörde akzeptiert nur Lichtbilder, die den Formvorschriften für biometriegestützte Reisepässe entsprechen. Die Dokumente müssen im Original vorgelegt werden. Kosten antragstellende Personen ab 24 Jahren: EUR 28,80 antragstellende Personen unter 24 Jahren: Eur 22,80 Gebührenfrei sind: Erstmaliges Einschalten ab 16 Jahren Sperren der Online-Ausweisfunktion nach Verlust Ändern der Transport-PIN in eine persönliche PIN Änderung der Anschrift im elektronischen Speicher- und Verarbeitungsmedium Ändern der PIN (z.B. PIN vergessen): EUR 6,00 nachträgliches Einschalten der Online-Ausweisfunktion: EUR 6,00 Entsperren der Online-Ausweisfunktion: EUR 6,00 Kosten für ein elektronisches Signaturzertifikat: Festlegung durch den jeweiligen Anbieter für die Zustellung per Fahrradkurier an einen Haushalt im Stadtgebiet Karlsruhe: zuzüglich 5,00 Euro(Die Gebührenhöhe bleibt gleich, wenn mehrere Ausweisdokumente an einen Haushalt geliefert werden.) für den Expressversand per Fahrradkurier an einen Haushalt im Stadtgebiet Karlsruhe: zuzüglich 10,00 Euro zuzüglich 5,00 Euro bei Nutzung des Self-Service-Terminals Bei Bearbeitung außerhalb der Dienstzeit wird ein Zuschlag von 13 Euro erhoben. Den Antrag können Sie auch an eine örtlich nicht zuständige Personalausweisbehörde stellen. Diese muss Ihren Antrag bearbeiten, wenn Sie wichtige Gründe darlegen.Für die Bearbeitung kann diese Behörde auch ein Zuschlag von 13 Euro erheben. Bei der Ausstellung für Auslandsdeutsche im Inland wird die Bearbeitungsgebühr um 30 Euro angehoben. Zahlungsart: Barzahlung oder EC - Karte mit PIN Bearbeitungsdauer etwa drei bis sechs Wochen Vertiefende Informationen vorläufigen Personalausweis beantragen Personalausweis Scheidung Rechtsgrundlage § 1 Personalausweisgesetz (PAuswG) (Ausweispflicht) § 6 Personalausweisgesetz (PAuswG) (Gültigkeit) § 7 Personalausweisgesetz (PAuswG) (Sachliche Zuständigkeit) § 8 Personalausweisgesetz (PAuswG) (Örtliche Zuständigkeit) § 27 Personalausweisgesetz (PAuswG) (Pflichten des Ausweisinhabers) Personalausweisgebührenverordnung Lebenslagen Mitteilungen an Behörden und InstitutionenPersonalausweisPersonalausweis, Reisepass, Kinderreisepass
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