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Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 6. Juli 2018 Stimmen aus dem Gemeinderat: FW: Nachverdichtung um jeden Preis? Jürgen Wenzel, Stadtrat der Freien Wähler Weitere Informationen FW im Gemeinderat Für uns Freie Wähler lautet die Antwort NEIN! Karlsruhe wächst und wir kommen nicht umhin, neuen Wohnraum zu schaffen. Doch das darf nicht um jeden Preis auf Kosten von Lebensqualität, Stadtgrün und -klimas gehen. Vor allem wenn es um Nachverdichtung geht, ist höchste Sensibilität und Umsicht gefordert. Chancen und Risiken müssen abgewogen und öffentlich mit den Betroffenen diskutiert werden. Grünvernetzungen zwischen Siedlungsarealen und Grünflächen zwischen den Häusern dürfen nicht leichtfertig dem kurzfristigen Profit geopfert werden! Die heutige Lebensqualität muss erhalten bleiben! Jürgen Wenzel Stadtrat der Freien Wähler Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2018/woche27/stimmen_aus_dem_gemeinderat_fw_nachverdichtung.html
Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 3. August 2018 Stimmen aus dem Gemeinderat: FW: "Grüne Oasen" opfern? Jürgen Wenzel, Stadtrat der Freien Wähler Weitere Informationen FW im Gemeinderat Laut IHK besteht für Karlsruhe bis zum Jahr 2030 ein Bedarf von weiteren 20.000 Wohneinheiten. Wir Freien Wähler können nur an alle Verantwortlichen appellieren, vorsichtig mit solchen Prognosen umzugehen! Es kann doch nicht das Ziel der Stadtpolitik sein, alles der Wohnraumschaffung und der damit verbundenen Nachverdichtung unterzuordnen. Wir dürfen uns nicht vom Leitbild einer "lebenswerten" einer "Grünen Stadt" verabschieden und die letzten "grünen Oasen" opfern. Wie es nun eine breite Gemeinderatsmehrheit bestehend aus CDU, SPD, GRÜNE und FDP beim "Sophien-Carree" beschlossen hat. Jürgen WenzelStadtrat der Freien Wähler Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2018/woche31/stimmen_aus_dem_gemeinderat_fw_grune_oasen_opfern.html
Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 3. August 2018 Stimmen aus dem Gemeinderat: parteiloser Stadtrat Stefan Schmitt: Woher kommt die "Wohnungsnot"? Stefan Schmitt, parteiloser Stadtrat Weitere Informationen Parteiloser Stadtrat Stefan Schmitt Die geplante Nachverdichtung schlägt immer höhere Wellen. Schaut man sich das Statistische Jahrbuch der Stadt von 2017 an, versteht man die plötzliche Hysterie nicht mehr. Von 2009 bis 2016 hatten wir einen Zuwachs von 9.634 Personen. Im gleichen Zeitraum wurden 10.041 neue Wohnungen gebaut. Bei einer durchschnittlichen Belegung mit 2 Personen, ist das Wohnraum für mehr als 20.000 Menschen. Verständlich, dass die Zahl der Wohnungssuchenden bei der Volkswohnung dann um 40 % zurückgegangen ist. Laut den Zahlen der Stadt, dürfte es rein rechnerisch also gar keine "Wohnungsnot" geben. Stefan Schmittparteiloser Stadtrat Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2018/woche31/stimmen_aus_dem_gemeinderat_parteiloser36.html
Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 3. August 2018 Stimmen aus dem Gemeinderat: KULT: Sophien-Carrée: Das Grün erhalten! Lüppo Cramer, KULT-Stadtrat Weitere Informationen KULT-Fraktion Im Sophien-Carrée in der Weststadt bei der Bonifatiuskirche sollen durch Nachverdichtung etwa 140 Wohnungen entstehen. Dagegen ist prinzipiell nichts zu sagen: Wohnungen werden in Karlsruhe dringend benötigt. Nachverdichtung im Innenbereich bestehender Quartiere ist dabei ein umstrittenes Mittel. Die Reaktionen in der Bevölkerung und die negativen Auswirkungen auf das Kleinklima in den Stadtvierteln zeigen, dass das Thema Innenentwicklung in Karlsruhe mit einem genaueren Blick auf die Einzelsituation und größerem Augenmaß angegangen werden sollte. Im nördlichen Teil des Sophien-Carrées ist der Aspekt der Nachverdichtung unstrittig - schon heute versiegelt. Im südlichen Teil des Carrées wachsen allerdings 26 zum Teil große Bäume. Gerade an Hitzetagen spendet das "Wäldchen" Schatten und Kühle; sorgt für ein ganz eigenes Mikroklima. Dieses "Klumpengrün" soll nun 20 Wohnungen weichen. Wir von KULT setzen uns seit jeher für eine stadt- und klimaverträgliche Nachverdichtung ein. Ziele der dop­pelten Innenentwicklung: neuen Wohnraum schaffen UND vorhandene Grünstrukturen erhalten bzw. neue entwickeln. Nachverdichtung sollte auf bereits versiegelten Flächen stattfinden. Zusammenhängende Grünflächen gilt es besonders zu schonen und zu schützen. Die KULT-Fraktion meint: Den im Sophien-Carrée gewachsenen Erholungsraum für Menschen und den Le­bensraum für viele Tierarten darf man nicht einfach zerstören. Woan­ders wieder zu begrünen und Bäume zu pflanzen, hilft den Betroffenen nicht. Vielmehr muss die Stadt überall gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse fördern. Das dürfen die Stadtplaner nicht aus dem Auge verlieren. Lüppo CramerKULT-Stadtrat Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2018/woche31/stimmen_aus_dem_gemeinderat_kult_sophien.html
Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 9. November 2018 Stimmen aus dem Gemeinderat: KULT: Mit Stadtgrün gegen Sommerhitze Michael Haug, KULT-Stadtrat Weitere Informationen KULT-Fraktion Karlsruhe benötigt dringend bezahlbaren Wohnraum. Damit wird der Ruf nach Innen- und Nachverdichtung lauter. Dafür sind Fingerspitzengefühl und ein rechtlicher Rahmen dringend nötig. Denn eine Verdichtung wirkt sich vielfältig auf die Lebensqualität der Bewohner und Anwohner aus. Innenverdichtung auf Kosten von Grünflächen bringt Verschlechterungen des Mikroklimas und der Wohnqualität im betroffenen Quartier. Denn das Stadtgrün übernimmt vielfältige Funktionen, besonders auch Abkühlung. Die Notwendigkeit dafür war in diesem Sommer mehr als deutlich! Aus KULT-Sicht müssen die klimatischen Auswirkungen bei einer Nachverdichtung künftig höher bewertet werden. Die Stadtverwaltung muss bei Bau neuen Wohnraums auch Schutz und Schaffung von Stadtgrün samt Entwicklung zusätzlicher, hochwertiger Grünflächen im Blick haben. Der „Städtebauliche Rahmenplan zur Klimaanpassung" erkennt bereits die Bedeutung vom Stadtklima an. KULT sieht die Fragen der Wohnraumbeschaffung und des Klimaschutzes in Karlsruhe gleichrangig im öffentlichen Interesse. KULT-Antrag erfolgreich In der letzten Gemeinderatssitzung hat KULT deshalb die Aufstellung eines allgemeingültigen Bebauungsplanes für die Kernstadt beantragt. Ziel: den besseren Schutz des Stadtgrüns und der von Nachverdichtung betroffenen Menschen. Die Stadtverwaltung folgte den Vorstellungen der KULT. Wermutstropfen: beim Stadtplanungsamt fehlen derzeit die personellen Ressourcen, um den politischen Willen umzusetzen. Michael HaugKULT-Stadtrat Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2018/woche45/stimmen_aus_dem_gemeinderat_kult_mit.html
Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 9. November 2018 Stimmen aus dem Gemeinderat: FÜR Karlsruhe: Neue Impulse für Wohnungsbau nötig Friedemann Kalmbach, Stadtrat FÜR Karlsruhe Weitere Informationen FÜR Karlsruhe im Gemeinderat Die Hoffnung mit der Nachverdichtung alle Probleme mit fehlendem Wohnraum zu lösen sind gestorben. Dachte man vor kurzem noch mit Bebauung aller Baulücken, mit Aufstockung von Dachgeschossen, usw. dem Mangel abzuhelfen, geht man heute davon aus, dass dies bei weiterem Bevölkerungswachstum nur ein Beitrag sein kann. Innenverdichtung ist begrenzt. Vor allem steht sie dem zunehmenden Bedürfnis nach Grün in der Stadt entgegen. In diesem Sommer wurde deutlich, wie wichtig die Luftströme durch die Stadt sind, wie bedeutsam Bäume und Grünflächen sind. Lebensqualität hängt geradezu davon ab. Wir sagen deshalb nur zu einer sehr maßvollen Innenverdichtung ja. Wir brauchen neue und innovative Lösungen. Deshalb fordern wir ein innovatives Hochhauskonzept. Dabei kommt es darauf an, den Mensch mit seinen Bedürfnissen in den Mittelpunkt zu stellen, ökologische Aspekte zu berücksichtigen und wirtschaftlich vertretbar zu bauen. Ole Scheeren scheint dafür der richtige zu sein. Friedemann KalmbachStadtrat FÜR Karlsruhe Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2018/woche45/stimmen_aus_dem_gemeinderat_fur_karlsruhe3.html
Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 8. Februar 2019 Stimmen aus dem Gemeinderat: FW: Betongrau statt Grüne Stadt Jürgen Wenzel, FW-Stadtrat Weitere Informationen FW im Gemeinderat Das scheint der Weg zu sein, den CDU, SPD, FDP und vor allem die GRÜNEN nach der beschlossenen Nachverdichtung am Fasanengarten in Zukunft gehen wollen. Bereits in unserer Haushaltsrede haben wir Freien Wähler darauf hingewiesen, dass Karlsruhe an einem Scheideweg steht. Entwickelt sich unsere Stadt zum Moloch, oder können wir ihren grünen Charakter noch retten? Bereits mit dem Beschluss, die letzten grünen Oasen im Sophien-Carrée zu bebauen, war klar, dass die einstige Öko-Partei „Die GRÜNEN“ sich nun für betongrau entschieden hat und nur noch die äußere Fassade grün ist. Jürgen WenzelFW-Stadtrat Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2019/woche05/stimmen_aus_dem_gemeinderat_fw_betongrau.html
Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 8. Februar 2019 Stimmen aus dem Gemeinderat: parteiloser Stadtrat Stefan Schmitt: Gegen die Menschen Stefan Schmitt, parteiloser Stadtrat Weitere Informationen Parteiloser Stadtrat Stefan Schmitt Nachverdichtung am Fasengarten beschlossen. Obwohl wir freie Flächen am Rand haben, wird das wenige Grün in der Stadt geopfert. Das ist nicht logisch, sondern ideologisch. Umgekehrt wäre es richtig. Erst wenn die gesamte Fläche genutzt ist, kann im Inneren nachverdichtet werden. Warum wird es umgekehrt gemacht? Weil die grüne, gegen den Menschen gerichtete Ideologie sich wieder durchgesetzt hat. Was wäre anders bei Bebauung der Randflächen? Nichts! Es ist schlimm, wie unkritisch CDU und SPD den grünen Ideologen folgen, statt an uns Karlsruher zu denken. Nur KAL, AfD und FW stimmten gegen diesen Irrweg. Stefan Schmittparteiloser Stadtrat Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2019/woche05/stimmen_aus_dem_gemeinderat_parteiloser41.html
Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 15. März 2019 Stimmen aus dem Gemeinderat: AfD: Nachverdichtung? So nicht! Dr. Paul Schmidt, AfD-Stadtrat Weitere Informationen AfD im Gemeinderat In der Kolberger Straße 3 - 5 machten die Waldstadtbürger den herbestellten Stadträten beim Vor-Ort-Termin am 9. März eindringlich klar: „Nachverdichtung? So nicht!“ Unsere Sympathien haben sie: Seit Beginn der aktuellen Legislaturperiode vor fünf Jahren will die Gemeinderats-Mehrheit immer entschlossener nachverdichten; in bereits bestehende Wohngebiete sollen zusätzliche Wohnblocks gestellt werden, die immer mehr Stockwerke haben. Für uns war damit am 19. Juni 2018 Schluss – beim Gemeinderats-Beschluss der Nachverdichtung in Oberreut-Waldlage haben wir als einzige Gruppierung dagegen gestimmt. Hier waren die neu zu beschließenden Wohngebäude kurz zuvor auf Betreiben der Mehrheit um zwei Stockwerke auf insgesamt acht bis neun (22,50 Meter) erhöht worden. Gleiches droht nun in Waldstadt-Waldlage: Im Vergleich zum Rahmenplan (Sommer 2015) sind zwei bis drei Stockwerke dazugekommen. Doch anders als noch in Oberreut wehren sich nun hier die Bürger – gut so! Dr. Paul SchmidtAfD-Stadtrat Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2019/woche10/stimmen_aus_dem_gemeinderat_afd_nachverdichtung.html
Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 15. März 2019 Stimmen aus dem Gemeinderat: FW: Der Widerstand nimmt zu! Jürgen Wenzel, Stadtrat Freie Wähler Weitere Informationen FW im Gemeinderat Nachdem sich der Widerstand der Anwohner in der Nordweststadt und am Fasanengarten gegen die geplante Nachverdichtung formiert hat, wird nun auch in der Waldstadt der Widerstand gegen die dortigen Nachverdichtungspläne lauter. Wir Freien Wähler verstehen ebenso wenig wie die betroffenen Anwohner, was eine große Gemeinderatsmehrheit antreibt, die gute Lebensqualität in diesen Stadtteilen zu zerstören. Das geschieht durch Verschattung, die Reduzierung von Parkraum und Grünflächen sowie das Zubauen von Luftschneisen. Die Folge ist eine deutliche Verschlechterung des Mikroklimas. Jürgen Wenzel Stadtrat Freie Wähler Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2019/woche10/stimmen_aus_dem_gemeinderat_fw_der_widerstand_nimmt_zu.html