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Karlsruhe: Presseportal Zurück 1. September 2016 Grünes Paradies in Stupferich "Offene Pforte" lädt ein zur Gartenbesichtigung Wer Anregungen für eine gelungene Gartengestaltung sucht, ist am Samstag, 10. September in Stupferich in der Rieslingstraße 16 genau richtig. Von 13 bis 18 Uhr ist dort im Rahmen der vom städtischen Gartenbauamt veranstalteten Reihe "Offene Pforte" ein 500 Quadratmeter großer naturnah gepflegter, rustikaler Garten zu besichtigen. Mit Sandsteinen wurden die an einem leicht ansteigenden Hang liegenden Flächen terrassiert, wodurch es einige besondere Bereiche rund um das Wohnhaus zu entdecken gilt. Vielfältige Wildpflanzen, Rosen, Stauden, Kräuter und Gehölze blühen das ganze Jahr über. Ein kleiner Nutzgarten, umrahmt von Rosen und Kräutern, ist stimmig eingefügt. Dazu laden mehrere Sitzplätze und ein kleiner Teich zum Verweilen und Entdecken ein. Eine Gehölzpflanzung schirmt das grüne Paradies zur Straße hin ab.
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/karlsruhe/grunes_paradies_in_stupferich1.html
Karlsruhe: Presseportal Zurück 22. Oktober 2013 Marktplatzbrunnen weicht der Kombilösung Abbau des Marktplatzbrunnens Details und Download Abbau des Marktplatzbrunnens Details und Download Bauteile werden eingelagert und restauriert/Wiederaufbau nach Abschluss der Bauarbeiten Die Tage des Marktplatzbrunnens sind - vorübergehend - gezählt. Da der Marktplatz ab Mitte November zur Baustelle für die Kombilösung wird, muss der nach Entwürfen von Friedrich Weinbrenner erbaute Brunnen weichen. Brunnenteile und das Standbild von Großherzog Ludwig werden in den zentralen Werkstätten des Gartenbauamts eingelagert. Ende letzter Woche begann der Abbau des Brunnens. Die acht Brunnensegmente wurden am Dienstag einzeln mit einem Kran hochgehoben. Die Segmente waren mit einem Nut- und Federsystem zusammengesteckt und mit Zement vergossen. Zur Überraschung der mit dem Abbau beauftragten Fachleute fanden sie unter dem Brunnenrand nochmals Sandsteine. Da es keine Pläne über den 1833 errichteten, 1944 zerstörten und 1955 wieder hergestellten Brunnens gibt, war am Dienstag auch nicht klar, wie tief diese in den Boden ragen. Nach der Brunneneinfassung wird das Denkmal abgebaut. Die Figur von Großherzog Ludwig besteht aus einem Element, der Sockel ist wiederum aus mehreren Teilen aufgebaut. Mit der Frage, was ein Original und was ein Nachbau ist, wird sich eine Kuratorin im Zuge der Bestandsuntersuchung befassen. Die Bauteile werden restauriert, ehe der Brunnen nach Wiederherstellung des Marktplatzes wieder aufgestellt wird. Mit dem Denkmal wird Großherzog Ludwig als Begründer der öffentlichen Wasserversorgung in Karlsruhe gewürdigt.
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/verkehr/marktplatzbrunnen_weicht.html
Karlsruhe: Presseportal Zurück 6. Mai 2019 Offene Pforte: Magnolie und Mandelblüte Weitere Informationen Termine der Offenen Pforte auf karlsruhe.de Private Gärten locken in grüne Karlsruher Oasen Die Durlacher Blumentorstraße macht ihrem Namen am Samstag, 11. Mai, alle Ehre: Von 14 bis 18 Uhr öffnet die Hausnummer 15 a im Rahmen der "Offenen Pforte" ihre Tore zu einem grünen Domizil, gepflastert mit Sandstein, bepflanzt mit Gehölz und Stauden, einem großen Birnbaum, einer Magnolie sowie der früh blühenden Mandel. Innerstädtische Biodiversität bietet am Sonntag, 12. Mai, die Fichtestraße 1a. Zwei gegenüberliegende Gärten mit altem Baumbestand sowie Nischen für Insekten und Vögel locken von 15 bis 18 Uhr zu Rhododendren, Azaleen, Glyzinien und Frühjahrsblumen in die Innenstadt-West. Mitten in der Durlacher Altstadt blüht auf einer sonnigen Terrasse eine bestechend artenreiche Pflanzenauswahl. Wer sie in der Seboldstraße 16 genießen möchte, hat dazu am Dienstag, 14. Mai, von 13 bis 19 Uhr Gelegenheit. Trompetenblume und Winterjasmin, Kletterhortensie und Japanischer Buschklee warten schließlich am Mittwoch, 15. Mai, von 14 bis 18 Uhr in der Eichelbergstraße 60 in Grünwinkel auf Bewunderer. Verweilen lässt sich dort auch unter einer großen Korkenzieherhaselnuss auf einem schattigen Sitzplatz. Details zu allen Gärten und Terminen gibt es auch online unter www.karlsruhe.de/offenepforte.
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/umwelt/offene_pforte3.html
Karlsruhe: Presseportal Zurück 8. September 2011 St. Bernhardkirche in neuem nächtlichen Glanz Beleuchtung St. Bernhardkirche Details und Download Weitere Informationen Der städtische Lichtplan im Internet Moderne Lichttechnik spart Energie und strahlt Sakralbau differenziert an Die St. Bernhardkirche am Durlacher Tor ist mit 93 Metern nicht nur das höchste Gebäude Karlsruhes, sie bildet auch den weithin sichtbaren östlichen Abschluss der Kaiserstraße und somit den Gegenpol zum Reiterstandbild auf dem Kaiserplatz. Seiner beherrschenden Stellung im Stadtgefüge wird der Sakralbau nun noch besser gerecht. Vor allem nachts, denn seit gestern erstrahlt er stimmungsvoll in neuem Licht. Bürgermeister Michael Obert drückte am Mittwochabend gemeinsam mit Pfarrer Erwin Schmidt den Einschaltknopf und übergab, begleitet von feierlichem Glockengeläut, die von den Stadtwerken installierte Beleuchtung offiziell ihrer Bestimmung. Da die alte Beleuchtungsanlage nicht mehr auf dem neuesten Stand war, wurde die Kirche nächtens nur noch während der Adventszeit angestrahlt. Jetzt ist sie als Teil des städtischen Lichtplans über das ganze Jahr hinweg ab der Dämmerung bis ein Uhr nachts illuminiert. Die dezente Beleuchtung komme mit einer elektrischen Anschlussleistung von nur 1,1 Kilowatt aus. Dieser Wert entspreche in etwa dem eines Haarföns und sei um das siebenfache geringer als zuvor, erklärte Obert. Die von Lichtplaner Matthias Friedrich (Luna Lichtarchitektur) entwickelte Lichtsprache für das Gebäude ist nun deutlich differenzierter: War der Turm bislang in ein einheitliches gelbes Licht getaucht, erscheint der Sandstein heute in seiner natürlichen Farbe, die Strukturen der neogotischen Fassade sind akzentuierter und Elemente wie die St. Bernhardsfigur und die Turmuhr heben sich besser ab. Bei der innovativen Technik kommen so genannte Gobostrahler zum Einsatz, das sind Projektoren mit einer bedruckten Glasmaske als Vorsatz. Sie grenzen das Licht auf das Objekt ein, reduzieren den Stromverbrauch und vermeiden "Lichtverschmutzung". Gezielt konnte so auch der Falkenhorst im Turm und die Einflugschneise der Vögel der Anstrahlung entzogen werden. Auch die direkte Umgebung von St. Bernhard erhielt ein neues, helleres Nachtgesicht. Ringsherum wurden Bodenleuchten eingesetzt. Sie orientieren sich am Rhythmus und der Struktur des Längsschiffes und setzen die Architektur eindrucksvoll in Szene.
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/verkehr/st_bernhardkirche_in_neu.html
Karlsruhe: Presseportal Zurück 19. September 2013, 10 Uhr "Prunkvoll bestattet" Eingang des Bürklin'schen Mausoleums Details und Download Ausstellung zum Bürklinschen Mausoleum auf dem Hauptfriedhof Zur Eröffnung der Ausstellung ""Prunkvoll bestattet. 100 Jahre Bürklin sches Mausoleum" lädt das Info-Center des Hauptfriedhofs für Mittwoch, 25. September, um 19 Uhr ein. Zu sehen sind Fotos, Zeichnungen, Bücher und andere Dokumente zur Architektur, der künstlerischen Ausstattung und der Geschichte des von Josef Durm entworfenen Mausoleums. Im Juni 1911 beantragte der Architekt Josef Durm (1837-1919), dem die Stadt Karlsruhe bis dahin bereits mehrere prominente Bauwerke wie auch die Konzeption für den "Neuen Friedhof" verdankte, beim Magistrat der Stadt die Genehmigung für den Bau eines prächtig gestalteten Grabmals. Auftraggeber war die Familie des Geheimrat Dr. Albert Bürklin, der unter anderem als Reichstagsabgeordneter und (bis 1904) als Generalintendant des großherzoglichen Hoftheaters in Karlsruhe wirkte. Die Familie Bürklin erwarb das Nutzungsrecht für das Grundstück für die Dauer von 50 Jahren. Zwischen 1914 und 1925 wurden sieben ihrer Angehörigen im Mausoleum bestattet. 1963, nach Ablauf der Pacht, schenkten die Bürklins das Gebäude der Stadt Karlsruhe, die es seit den 80er Jahren als Urnengrabstätte (Kolumbarium) nutzt. Josef Durm, der zugleich als Professor an der Karlsruher Universität lehrte, hatte ein paar Jahre zuvor das Theoderich-Grabmal in Ravenna erforscht und dazu eine wissenschaftliche Abhandlung geschrieben (2006). Auch gehört ein in Ravenna gemaltes Aquarell zu seinem Nachlass, den die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe aufbewahrt. So gilt das berühmte Grabmal des Ostgotenkönigs aus dem sechsten Jahrhundert als ein Vorbild für das zweigeschossig aus Granit, Sandstein und Marmor errichtete Bürklin'sche Mausoleum. Mit seiner Architektur und künstlerischen Ausstattung - zwei Sphingen bewachen den Eingang ins Obergeschoss, dessen Kuppel ist vergoldet, und die Gruft überzieht eine üppige Mosaik-Dekoration im Stil der Zeit - gehört das denkmalgeschützte Bauwerk zu den besonderen Sehenswürdigkeiten des Hauptfriedhofs. Zu sehen ist die von Führungen und Vorträgen begleitete Ausstellung bis 29. März 2014. Öffnungszeiten des Info-Centers sind Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr und Samstag 10 bis 13 Uhr. Rückfragen sind unter der Telefonnummer 0721/782 09 33 möglich.
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/kultur/prunkvoll_bestattet.html
Karlsruhe: Presseportal Zurück 28. Mai 2018 Offene Pforte: Liebevolles Grün genießen Weitere Informationen Offene Pforte Vom 2. bis 12. Juni sind acht Privatgärten geöffnet Gelegenheit zum Genießen und Fachsimpeln gibt es vom 2. bis 12. Juni wieder in acht Karlsruher Privatgärten im Rahmen der "Offenen Pforte". In der Bunsenstraße 3 (Weststadt) erwartet Gartenfreunde am Samstag, 2. Juni von 14 bis 18 Uhr eine Mischung aus persischem und englischem Ambiente mit einer Wasserachse und tanzenden Bäumen. Gleichzeitig ist in der Gärtnerstraße 15 (Durlach) ein verwunschenes Kleinod mit Kletterrosen, Clematis und zahlreichen Kuriositäten zu entdecken. Der Eingang findet sich im seitlichen Stichweg. Am Sonntag, 3. Juni, ebenfalls von 14 bis 18 Uhr, öffnet in der Brückenstraße 11 (Hagsfeld) ein 1.000 Quadratmeter großer Freiraum mit alten Obstbäumen, Rosen, Hortensien, Lavendel und einem Nutzgarten. Eine 280 Quadratmeter große Hofidylle findet sich in der Amthausstraße 22 (Durlach). Zu bewundern sind am Samstag, 9. Juni, von 13 bis 18 Uhr unter anderem mit Wein und Clematis begrünte Mauern, ein Trompetenbaum, Zierapfel und Holunder. Am gleichen Tag locken von 14 bis 18 Uhr in der Blumentorstraße 15a (Durlach) Hausgarten und Hof mit altem Sandstein, Birnbaum, Magnolie oder einer Mandel. Ein mit vielen Pflanzen gestalteter Gartenhof mit klar gegliederten Räumen, orientiert an englischer Gartenkultur, verbirgt sich hinter dem stilgerecht sanierten Haus in der Karlsburgstraße 5. Sein Tor steht am Wochenende, 9.und 10. Juni, von 10 bis 18 Uhr offen. Ein Naturgarten mit Wildwiese und Trockenbeet samt Wildrosen, Rankpflanzen oder Kräutern kann in der Dürkheimer Straße 6 (Nordweststadt) am Sonntag, 10. Juni, von 13 bis 17 Uhr besichtigt werden. Am Dienstag, 12. Juni, zeigt sich schließlich von 16 bis 18 Uhr in der Marie-Alexandra-Straße 51 (Beiertheim) der Schulgarten der Grundschule mit Beeten, einem Kräuterkarree und Beerenpflanzen.
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/umwelt/liebevolles_grun_genieen.html
Karlsruhe: Presseportal Zurück 20. Mai 2019 Naturbelassenheit, Urban Gardening und ein Sommeratelier Weitere Informationen Mehr Hintergrund-Info zur Offenen Pforte samt Übersicht auf karlsruhe.de Offene Pforte gewährt weitere vielfältige Einblicke in private Karlsruher Anlagen Auch Ende Mai und Anfang Juni hält die Initiative Offene Pforte des städtischen Gartenbauamts manch malerischen Garten oder auch Hof in aller Vielfalt quer durch Karlsruhe bereit. Am Samstag, 25. Mai, ist am Schloss Gottesaue, südlich des Marstallgebäudes, Urban Gardening von 15 bis 18 Uhr frei zugänglich Thema. Seit 2012 gibt es dort einen Gemeinschaftsgarten der Fächergärtner. Die Fläche stellten Stadt und Land zur Verfügung. Weiden- und weitere Hochbeete sind zu finden. Diese werden größtenteils von einzelnen der 30 beteiligten Mitgärtner gepflegt. Auch wenn sich der Ertrag an dieser exponierten Stelle in Grenzen hält, ist der Garten ein abwechslungsreicher Hingucker mit einer großen Artenvielfalt an Pflanzen sowie einer Bienenweide für das in eine Klotzbeute eingezogene Bienenvolk. Gleichen Tags und am Sonntag, 26. Mai, je zwischen 11 und 18 Uhr ist am Stichweg zwischen den Durlacher Häusern der Weiherstraße 12 und 13 ein Rückzugsort samt Sommeratelier zu bewundern. Die Idylle auf schmalem Grundstück lädt zum Verweilen ein und bietet Raum für Kunst. Neben Obst und Kräutern steht die Farbe der Staudenblüten im Vordergrund.Ein liebevoll naturnah gepflegter, rustikaler Garten am leicht ansteigenden Hang in der Stupfericher Rieslingstraße 16 steht am Samstag, 1. Juni, von 13 bis 17 Uhr auf dem Programm. Mit Sandsteinen unterschiedlich terrassiert, sind einige Bereiche rund um das Wohnhaus zu entdecken. Vielfältige Wildpflanzen, Rosen, Stauden, Kräuter und Gehöze blühen das ganze Jahr über. Es gibt einen kleinen Nutzgarten, mehrere Sitzplätze und einen Teich. Ebenfalls in Durlach und an dem Tag lockt zwischen 14 und 18 Uhr ein Hof als Refugium in der Gärtnerstraße 15 über einen seitlichen Stichweg. Ein verwunschenes Kleinod, in dem Kletterrosen mit Clematis wetteifern. Schöllkraut wuchert, und die üppige Begrünung der Balkone verbindet das rund hundert Jahre alte Haus mit dem zahlreiche Kuriositäten offenbarenden Hof. Das Gros eines Gartens in der Nordwestadt (Dürkheimer Straße 6) ist mit Wildwiese und Trockenbeet entlang der Einfahrt natürlich angelegt und am Sonntag, 2. Juni, von 13 bis 17 Uhr für Neugierige offen. Insekten, Bienen, Hummeln und Schmetterlinge werden angezogen. Ganz unterschiedliche heimische Kräuter entwickeln sich am trockenen Standort gut. Mediterranes wie der Mönchspfeffer rundet die Artenvielfalt ab.
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/karlsruhe/viel_naturbelassenheit_urban_gardening.html
Karlsruhe: Presseportal Zurück 9. Juni 2017 Englische und rustikale Gärten mit mannigfaltiger Ausgestaltung Weitere Informationen Offene Pforte auf www.karlsruhe.de Offene Pforte des Gartenbauamts hält im Juni stadtweit noch einiges bereit Auch wenn der Juni teils wie ein April daherkommt, weht Besucherinnen und Besuchern, die im Rahmen der Offenen Pforte einen Karlsruher Garten oder Hof erkunden, viel Sommerfrische entgegen. Anders als versehentlich in der Broschüre angekündigt, steht am Samstag, 10. Juni, von 13 bis 17 Uhr - und zur gleichen Zeit nochmal am 9. September - ein liebevoll naturnah gepflegter, rustikaler Garten in Stupferich (Rieslingstraße 16) bereit. Mit Sandsteinen wurde der, am Hang leicht ansteigend, auf rund 500 Quadratmetern unterschiedlich terrassiert. Dadurch gilt es einige besondere Bereiche rund um das Wohnhaus zu entdecken. Vielfältige Wildpflanzen, Rosen, Stauden, Kräuter und Gehölze blühen das ganze Jahr über. Ein kleiner Nutzgarten ist stimmig eingefügt, umrahmt von Rosen und Kräutern. Mehrere Sitzplätze und ein kleiner Teich laden zum Verweilen und Erforschen ein, ein Gehölz schirmt den Garten zur Straße hin ab. Ein schon über hundert Jahre altes Anwesen in Hagsfelds Brückenstraße 11 lädt ebenfalls am Samstag, 10. Juni, zwischen 14 und 18 Uhr zum Kennenlernen ein. Aus den ehemaligen Stallungen entstand vor noch nicht allzu langer Zeit ein Rückgebäude, und der große Nutzgarten wurde teils in einen Freiraum mit viel Aufenthaltsqualität umgestaltet, zu dem auch ein großer Pool gehört. Prägend sind der alte Obstbaumbestand, Rosen, Hortensien und Lavendel.Am Sonntag, 11. Juni, stehen zwei weitere Pforten offen: in Durlach (Basler-Tor-Straße 43) von 14 bis 18 und in der Nordweststadt (Dürkheimer Straße 6), 13 bis 17 Uhr. Hinter dem Haus in der ehemaligen Markgrafenstadt erstrecken sich beachtliche 1.200 Quadratmeter Garten, der nicht nur mit seiner Größe, sondern auch gestalterisch über eine Gliederung in unterschiedliche, durchweg attraktive Zonen beeindruckt. Verschiedene Sitzplätze bieten unterschiedliche Perspektiven und Einblicke in den Garten. Mit Buchs gefasste Beete überraschen mit Rosen- und Lavendelblüten. Die Pflanzenvielfalt beginnt mit den Kübelpflanzen der Terrasse und dehnt sich über Frühjahrsblüher, Hecken, Rosen, Stauden und weiteres mehr zu den naturnäheren Arten aus, die prägnant in die Konzeption eingeflossen sind. Der Vorbildcharakter englischer Gärten ist auch hier spürbar. Im Nordwesten ist das Gros des zirka 400 Quadratmeter großen Hausgartens als Naturgarten mit Wildwiese und einem Trockenbeet entlang der Einfahrt angelegt - mit verschiedenen Wildrosen, Rankpflanzen, Stauden, Kräutern, Sträuchern und Obstbäumen. Die Wildwiese hat der Naturgartenidee entsprechend viele interessante Wildpflanzen empfangen. Durch die Blüten und die Wildwiesenstruktur werden im Laufe des Jahres viele Insekten, Bienen, Hummeln und Schmetterlinge angelockt. Unterschiedlichste heimische Kräuter haben sich an diesem trockenen Standort gut entwickelt, werden laufend weiter ergänzt und gezielt gepflegt. Mediterrane Arten wie der Mönchspfeffer mit seiner prächtigen Blüte runden die Artenvielfalt ab. Garten und Umfeld der Grundschule Beiertheim (Marie-Alexandre-Straße 51) sind am Dienstag, 20. Juni, von 16 bis 18 Uhr zu besichtigen. Im begrünten Hof liegt der rund 100 Quadratmeter große Schulgarten mit verschiedenen Beeten, einem Kräuterkarree und Beerenpflanzungen. Er wird von der Gartenarbeitsgemeinschaft bearbeitet und in den Unterricht der verschiedenen Klassen einbezogen. Der Schulhof weist interessante Bäume und Sträucher auf, die Schülern und Besuchern erläutert werden. Das Wolfartsweierer Gewann Im Brühl beschließt den Monat am Samstag, 24. Juni. Zwischen 13 und 18 Uhr (wie auch nochmal am 5. August) kann ein Schaugarten bestaunt werden. Erreichbar über die Wettersteinstraße gen Norden, auf Höhe Talwiesenstraße links, dann 50 Meter Feldweg zum Garten. „Der soziale Garten kommt in die Stadt“, dank des Vereins Initial. Er präsentiert viele Blumen, ein Rosenrankgerüst, ausgefallene (Heil-)Kräuter, dazu Gemüsepflanzen. Im großen Gewächshaus werden Gemüse und Blumen kultiviert. Besonderer Augen- und Gaumenschmaus sind die bis zu 35 Tomatensorten. Der „soziale Garten“ ist eine soziale Einrichtung, die vom Europäischen Sozialfonds mitfinanziert wird. Hier arbeiten im Rahmen der Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess Beschäftigte mit Suchthintergrund und psychischen Problemen. Es fällt überwiegend gärtnerische Handarbeit an. Die Ernte in Bioqualität wird an soziale Einrichtungen ausgeliefert.
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/karlsruhe/englische_und_rustikale_garten_mit_mannigfaltiger.html
Datenbank der Kulturdenkmale Friedhof Stupferich Rebgärtenstraße, Stupferich Ausweisungstext der amtlichen Denkmalliste Friedhofsmauer, Sandstein mit Bischofsmützenabschluss, 19. Jh, Kriegerdenkmal 1871, Gedenkkreuz, gestiftet von Pfarrer Steinbach, Sandstein mit Christusfigur (19. Jh.) und Inschriftsockel (1953) (Sachgesamtheit) Kriegerdenkmal § 2 1870/71 Steinkreuz § 2 wohl 1801, 1953 von der Kirche auf den Friedhof transloziert Flurkreuz § 2 1833, zu einem unbekannten Zeitpunkt auf den Friedhof transloziert Denkmal nach § 2 (Kulturdenkmal) Denkmalschutzgesetz Baujahr 1871 Bild: PBe, 2013 Gedenkkreuz Bild: PBe, 2013 Kriegerdenkmal Bild: PBe, 2013
https://web1.karlsruhe.de/db/kulturdenkmale/detail.php?id=02132
Kulturdenkmale Datenbank der Kulturdenkmale Denkmal suchen Bitte beachten Sie: Alle Auskünfte ohne Gewähr. Wenn Sie ein Gebäude hier nicht finden, lässt dies noch keine Rückschlüsse auf seine Eigenschaft als Kulturdenkmal zu. Bitte erkundigen Sie sich. Grünwettersbach Friedhof mit Kapelle Grünwettersbach Am Berg (Flst. 73941) Friedhof. Friedhofsmauer mit Bischofsmützenabdeckung aus rotem Sandstein, Friedhofskapelle 50er Jahre mit Sgraffitowandbild, Gefallenendenkmale 1870/71 und 1945 (Sachgesamtheit). weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Friedhof mit Kapelle Grünwettersbach Altes Schulhaus Am Steinhäusle 8 Altes Schulhaus von 1846. weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Altes Schulhaus Evangelische Kirche Grünwettersbach Am Steinhäusle 10 Evangelische Kirche, Westturm aus dem 12. Jh, Glockengeschoss des Turmes und Kirchenraum von Wilhelm Friedrich Goetz, 1782, Taufstein 1491, Holzkanzel um 1780, Orgel, 12./18. Jh. von Wilhelm Friedrich Goetz, Ludwigsburg weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Evangelische Kirche Grünwettersbach Am Wettersbach 31 Fachwerkhaus, zweigeschossig über hohem massivem Kellergeschoß mit Rundbogeneingang und Eckkonsole, bez. GB 1799. weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Rathaus Grünwettersbach Am Wettersbach 40 (Flst. 220) Rathaus, zweigeschossiger Putzbau mit Lisenen- und Risalitgliederung, Walmdach, Glocketürmchen. Erste Hälfte 19. Jahrhundert. weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Rathaus Grünwettersbach Gewölbebrücke Am Wiesenacker (Flst. 75888) Gewölbebrücke aus rotem Sandstein mit niedriger Brüstungsmauer, Ende 19. Jahrhundert. weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Gewölbebrücke Trafohaus Bachgasse (Flst. 70063) Trafohaus in rotem Werksandstein. weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Trafohaus Gewölbebrücke Bachgasse (Flst. 70082) Gewölbebrücke aus rotem Sandstein mit niedriger Brüstungsmauer, Ende 19. Jahrhundert. weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Gewölbebrücke Busenbacher Str. 1 (Flst. 70284) Eingeschossiges Fachwerkhaus, Wohnteil, 18. Jahrhundert . weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Orgel von Xaver Mönch Horfstr. 3 (Flst. 72063) Orgel von Xaver Mönch, 1860-70, 1893. weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Orgel von Xaver Mönch Heinz-Barth-Schule Zur Dorfwies 1, Busenbacher Str. 13 Heinz-Barth-Schule von 1912, Schulhaus und Hausmeisterwohnhaus, Brunnen. weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Heinz-Barth-Schule Fallbrunnen an der L623 (Flst. 74345) Fallbrunnen, Quellfassung aus Sandstein mit ornamentiertem Sandsteintrog, bez. 1892. weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Fallbrunnen Dankstein an der L 623 (Flst. 74345) Dankstein, gelber Sandsteinpyramide mit Inschrift, 1837. weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Dankstein Unter dem Wettersbacher Weg Holzkreuz 1904 weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Katholische Kirche St. Thomas Horfstr. 3 Katholische Kirche St. Thomas, moderne Saalkirche in Hanglage mit farbigen Fensterverglasungen und Betonreliefs, Gemeindesaal im Untergeschoss, freistehender Kirchturm in Sichtbetonbauweise, später durch Ergänzungsbau mit dem Kirchenschiff verbunden, gut erhaltene Innenausstattung, 1955-1957 von Rainer Disse aus Karlsruhe (1928-2008), Orgel 1991 modernisiert weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Katholische Kirche St. Thomas
https://web1.karlsruhe.de/db/kulturdenkmale/index.php?stadtteil=Gr%C3%BCnwettersbach&vid=240