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Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 26. Februar 2016 Mit Posidonia vorne PREISVERLEIHUNG: Thomas Gillich (l.) und Andreas Ringle (r.) mit Christoph Feldmann und Uwe Beckmeyer in Berlin. Foto: BME/Ingo Schwarz Erster Preis für Stadt bei „Innovation schafft Vorsprung" Die Stadt Karlsruhe ist einer von drei Gewinnern des Preises „Innovation schafft Vorsprung“ 2016. Ausgeschrieben wird er vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und dem Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) für eine beispielhafte Leistung öffentlicher Auftraggeber bei der Beschaffung von Innovationen (Produkte und Dienstleistungen) und die beispielhafte Gestaltung innovativer Beschaffungsprozesse. Von Staatssekretär Uwe Beckmeyer (BMWi) und BME-Hauptgeschäftsführer Dr. Christoph Feldmann erhielten der stellvertretende Leiter des Amts für Hochbau und Gebäudewirtschaft Andreas Ringle und der Leiter der Stabsstelle Energiemanagement sowie Projektverantwortliche Thomas Gillich, am Montag in Berlin den mit 10 000 Euro dotierten Innovationspreis. Erfolgreich war Karlsruhe in der Kategorie „Innovative Beschaffung zur nachhaltigen Sanierung öffentlicher Gebäude“. Die Stadt führt energetische Sanierungen in ihren Gebäuden mit naturbelassenen Posidonia-Fasern aus. Dieser natürliche Dämmstoff wird schonend und ohne Eingriff in den Naturkreislauf gewonnen, minimal gereinigt und ohne weitere Zusätze mechanisch aufbereitet. Entdeckt und als Dämmmaterial zur Marktreife weiter entwickelt hat die an Stränden angespülten, so genannten Neptunbälle der Karlsruher Architekturprofessor Richard Meier. Baudezernent Michael Obert sieht in der Auszeichnung eine Bestätigung für das nachhaltige und ökologisch orientierte Planen und Bauen der Stadt: „Wir haben 2008 die städtische Vergabedienstanweisung novelliert. Aspekte wie die Belastung der Umwelt durch Schadstoffe, durch Energie- und Ressourcenverbrauch sowie die Wiederverwertbarkeit sind hier zentral, ebenso wie der dezentrale Einkauf von Bauprodukten." Seit 2012 gelte zudem die „Leitlinie Energieeffizienz und Nachhaltiges Bauen“. Hier würden „praktische Anforderungen an die Qualität von Baumaterialien und Produkten beschrieben und schärfere Energiekennwerte für Neubau und Sanierung gefordert." Ein Beispiel für die Umsetzung ist laut Obert „die nun ausgezeichnete Verwendung der Posidonia-Fasern als vorbildlich nachhaltiges und günstiges Dämmmaterial. Etwa in Schulen, wo es nicht nur eingebaut wird, sondern auch in der Umwelterziehung zur Sprache kommt.“ Etwa in der Grundschule Wolfartsweier als erstem Pilotprojekt. Energiemanagement sowie der Umwelt- und Arbeitsschutz der Stadt Karlsruhe fördern aktiv die Nachhaltigkeitsbildung in 90 Schulen. -cal- Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2016/woche09/mit_posidonia_vorne.html
Karlsruhe: Presseportal Zurück 22. November 2018 Land würdigt städtische Energiesparaktivitäten Übergabe "Leitstern Energieeffizienz" Details und Download Auszeichnung "Leitstern Energieeffizienz" Details und Download Weitere Informationen Leitsternwettbewerb Pressemitteilung des Umweltministeriums Energiequartier-Initiative Karlsruhe wieder erfolgreich beim Wettbewerb "Leitstern Energieeffizienz" Vierte Wettbewerbsrunde – vierte Auszeichnung: Die Stadt Karlsruhe hat erneut einen "Leitstern Energieeffizienz" des baden-württembergischen Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft erhalten. Ausschlaggebend für den Sonderpreis in der Kategorie "Innovative Effizienzmaßnahmen im Wärmebereich" waren aus Sicht der Jury vor allem drei städtische Vorhaben. Drei städtische Projekte ausschlaggebend Dazu zählt die von der Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur (KEK) betreute Energiequartier-Initiative in den Stadtteilen Knielingen, Wettersbach und Durlach-Aue. Dort wurden jeweils eigene Energiekonzepte erstellt. In der laufenden Umsetzungsphase stehen Beratungen zu Sanierungsmöglichkeiten, Informationsveranstaltungen und vieles mehr auf dem Programm, um die Sanierungsrate in den Quartieren zu erhöhen. Zum zweiten hervorgehoben wurde das engagierte Vorgehen des Amts für Hochbau und Gebäudewirtschaft (HGW). Ausgehend von einem Pilotprojekt zur Dachbodendämmung in der Grundschule Wolfartsweier hat das HGW mittlerweile bei über 20 weiteren Sanierungsvorhaben einen nachwachsenden, völlig unbehandelten Dämmstoff verwendet: Fasern aus Posidonia. Diese Salzwasserpflanze tritt massenhaft an Mittelmeerstränden auf und lässt sich so sinnvoll verwenden statt zu deponieren. Und drittens: Ein weiteres Pilotprojekt zur geregelten Fensterlüftung am Max-Planck-Gymnasium sorgt in den Klassenräumen für gute Luft und spart Energie und Geld. Stapf: Anerkennung unserer Aktivitäten Bürgermeister Klaus Stapf nahm den "Leitstern" für die Stadt Karlsruhe bei der gestrigen Auszeichnungsveranstaltung in Stuttgart entgegen. Stapf: "Ich freue mich sehr über die Anerkennung unserer Aktivitäten und sehe sie im Falle der beiden HGW-Projekte als Bestätigung, auch einmal bewusst alternative Lösungen auszuprobieren - zumal sich beide im Nachhinein als erfolgreich und übertragbar erwiesen haben. Ganz besonders freut mich die Würdigung unserer Energiequartier-Initiative. Passend dazu hat der Gemeinderat gerade in den Haushaltsberatungen die Gelder für ein weiteres Energiequartier in Stupferich freigegeben." "Die Gewinner des Leitsterns Energieeffizienz sind leuchtende Vorbilder für einen nachhaltigen Umgang mit Energie", erklärte der Amtschef des Umweltministeriums, Helmfried Meinel, bei der Preisübergabe. "Ich bin überzeugt, dass die guten Beispiele in die Gemeinden, die Wirtschaft und die Bevölkerung ausstrahlen und zum Nachahmen anregen." Frühere Auszeichnungen Karlsruhe hatte bereits in den ersten drei Runden des Wettbewerbs jeweils einen Jury-Sonderpreis erhalten. Ausdrückliche Würdigung fanden damals die Einrichtung des verwaltungsinternen Klimaschutzfonds, mit dem zusätzliche Energiesparinvestitionen in städtischen Gebäuden finanziert werden, sowie die Kooperationsmodelle mit Unternehmen etwa in Form von Energieeffizienz-Netzwerken. Karlsruhe bester Stadtkreis Der "Leitstern Energieeffizienz" richtet sich an alle Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg und wird neuerdings alle zwei Jahre ausgeschrieben. Entscheidend für die Bewertung sind Maßnahmen und Aktivitäten der Kreise, die zu Energieeffizienzsteigerungen beitragen. Als erste Preisträger im Gesamtranking wurden in der aktuellen Wettbewerbsrunde die Kreise Göppingen, Ravensburg und Rottweil ausgezeichnet. Karlsruhe erreichte im Gesamtergebnis aller 28 teilnehmenden Land- und Stadtkreise den achten Platz und ist damit zugleich der beste Stadtkreis, knapp vor Stuttgart. Weitere Sonderpreise gingen an die Landkreise Schwäbisch Hall und Calw, den Hohenlohekreis sowie die Stadt Heidelberg. Die Auszeichnungen sind nicht dotiert.
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/umwelt/land_wurdigt_stadtische_energiesparaktivitaten.html
Karlsruhe: Presseportal Zurück 10. September 2018 Bürgerdialog zu konkretem Nutzen und Ziel von EU-Förderungen Über Europas Zukunft reden Details und Download Weitere Informationen Bürgerbeteiligung durch EU, Stadt und Region - Link zu mehr Info "Europa in meiner Region": Info zu lokal geförderten Projekten Zukunft Europas und seiner Möglichkeiten erfahren und diskutieren "Reden Sie mit! Es geht um die Zukunft Europas": So betitelt und gestaltet, soll der interaktive EU-Bürgerdialog am Freitag, 14. September, 16 bis 20 Uhr im Tollhaus (Alter Schlachthof 35), Appell und Chance sein. Was bringen die EU und von ihr verteiltes Geld konkret? Welche Projekte fördert sie vor Ort? Wie ist es um die Zukunft der Fördermittel bestellt? Bürgerinnen und Bürger aus Karlsruhe und der Region sind aufgerufen, sich Antworten auf Fragen wie diese zu holen, weitere zu stellen und all das zu diskutieren. An Thementischen besteht ab 17.45 Uhr Gelegenheit, sich darüber mit Projektträgern und Förderexperten auszutauschen, Wünsche und Vorschläge einzubringen. Ab 18.30 Uhr soll es zur Zusammenfassung der Ergebnisse auch ein offenes Mikrofon geben, Rückfragen können zudem jeweils schon nach den vorherigen Referaten gestellt werden. Mit Hilfe einer Beteiligungssoftware sollen unter anderem zu Beginn lockere Umfragen Stimmungen und Kenntnisse einfangen, um diese direkt aufzuzeigen und nach Möglichkeit durch den Abend zu erweitern.Erste Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz spricht ein Grußwort, dann gibt Landtagsabgeordnete Barbara Saebel als Impuls Einblick in die laufenden Vorbereitungen des mehrjährigen EU-Finanzrahmens. Referenten erläutern aus der Praxis heraus den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), den Europäischen Sozialfonds (ESF) und INTERREG Oberrhein als vitale Töpfe, dazu Kurzfilme. Dem folgen Kurz-Interviews mit Projektträgern, es moderiert Stephanie Haiber vom SWR. Beispiel gebende Akteure und ProjekteEinige kleine und große Beispiele, was EU-Mittel in und um Karlsruhe bewegen: Das Café Initial (gefördert durch den ESF) bietet Arbeitssuchenden die Möglichkeit, sich etwa für eine Gastronomie-Tätigkeit zu qualifizieren, RegioMOVE (EFRE) soll einen neuartigen multimodalen Mobilitätsverbund schaffen. Für nachhaltige Gebäudesanierung mit Posidonia-Fasern, dank EFRE marktreif, erhielt die Stadt Karlsruhe 2016 den Preis "Innovation schafft Vorsprung". Auch bei der Veranstaltung Mitwirkende sind zahlreiche Projektträger aus Stadt und Region sowie europäische und baden-württembergische Verwaltungsbehörden. Städtische Ämter und Gesellschaften, die TechnologieRegion Karlsruhe und weitere Akteure präsentieren innovative EU-Projekte aus den Bereichen: Klima und Energie (Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft, Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur), lnnovation und Gründung (Wirtschaftsförderung, Cyberforum), Mobilität und regionale Vernetzung (Karlsruher Verkehrsverbund), Arbeit und Soziales (Geschäftsstelle des Europäischen Sozialfonds, Initial) sowie grenzüberschreitende Zusammenarbeit (Eurodistrikt PAMINA). Letztere schlägt sich etwa in einer gemeinsamen Fachkräfteallianz nieder.Interessierte können sich nach wie vor über die zentrale Website www.zukunft-europas.eu mit dem Code Dialoge2018 anmelden. Mehr Info auf https://beteiligung.karlsruhe.de/content/bbv/details/60/.Zum Hintergrund: Der EU-Bürgerdialog ist Teil einer Reihe von 60 Dialogen, organisiert vom mehr als 130.000 Kommunen und Regionen vereinigenden Rat der Gemeinden und Regionen Europas in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern und finanziell unterstützt durch die Europäische Kommission, um den konkreten Vor-Ort-Nutzen der Gemeinschaft aufzuzeigen. Bis November finden Bürgerdialoge in acht Staaten und national in acht Städten statt, in Süddeutschland sind das Karlsruhe und Stuttgart. Sie widmen sich der sogenannten Kohäsionspolitik, die eine gleichmäßige Entwicklung in der gesamten EU über ein Gros der Fördermittel verfolgt. Mitgliedsstaaten und Bundesländer können diese direkt verwalten und so vor Ort einsetzen: für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft.
https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/verwaltung/eu_burgerdialog.html
Karlsruhe: Klimaschutzkampagne Neptutherm® - Dämmstoff aus dem Meer × Dachdämmung eines Passivhauses mit NeptuTherm® × Neptunbälle am Strand Kurzbeschreibung Im Herbst, Winter und Frühling prägen sie das Bild der Mit­tel­meer­strände - Seegras­ku­geln der Pflanze Posido­nia o­cea­nica, die auch als Neptun­bälle bekannt sind. Das Na­tur­ma­te­rial gilt als Abfall­pro­dukt und wird in der Regel auf De­po­nien entsorgt. Dabei ist der in großen Mengen vorkom­men­de nach­wach­sende Rohstoff viel zu wertvoll, um auf der Müllkippe zu landen. Er zeichnet sich durch eine Reihe von Eigen­schaf­ten aus, die ihn für das Baugewerbe inter­essant machen: Seegras­fa­sern ­sind schwer entflamm­bar, schim­mel­re­sis­tent und lassen sich ohne che­mi­sche Zusätze als Dämmwerk­stoff nutzen - etwa zur Zwi­schen­spar­ren­däm­mung in Steil­dä­chern, zum Isolieren von In­nen­wän­den oder um Wärme­ver­luste an der Gebäu­dehülle zu ver­rin­gern. Die Fasern nehmen Wasser­dampf auf, puffern ihn und geben ihn wieder ab, ohne dass die Wärme­dämm­fä­hig­keit ­be­ein­träch­tigt wird. Da Neptun­bälle lediglich einen Salzge­hal­t von 0,5 bis 2 Prozent haben, verrottet der Dämmstoff nicht. Ein wei­te­rer Pluspunkt für die Ökobilanz ist der extrem gerin­ge ­Ener­gie­auf­wand für Transport und Herstel­lung. Der Karlsruher Architekt und Professor im Ruhestand Richard ­Meier entdeckte die außer­ge­wöhn­li­chen Eigen­schaf­ten der See­gras­ku­geln bei einem Spani­en­ur­laub. Er gründete daraufhin das Karls­ru­her Unter­neh­men NeptuTherm e.K., um die schad­stoff­frei­e ­Dämm­wolle NeptuTherm® herzu­stel­len und auf den Markt zu bringen. Bei einer Reihe von Neubau­pro­jek­ten und Altbau­sa­nie­run­gen haben sich die Posidonia-Fasern seither schon bewährt. Das Einfül­len ­der Dämmung selbst ist unpro­ble­ma­tisch: In der Regel wird das von Fachbe­trie­ben durch­ge­führt, man kann es aber auch in Ei­gen­re­gie übernehmen. Der Faserstoff wird in die Hohlräume von Dä­chern, Wänden und Decken geschüttet und anschlie­ßend von Hand ­ge­stopft. Bei schlecht zugäng­li­chen Hohlräumen empfiehlt sich je­doch das Einblasen. Daten und Fakten NeptuTher­m® Gründung: 2007 / 2010 Konti­nu­ier­li­che Weiter­ent­wick­lung für eine optimier­te ­Ver­ar­bei­tung des Natur­ma­te­ri­als Zahlreiche Auszeich­nun­gen und Umwelt­prei­se Tod des Gründers und langjäh­ri­gen Geschäfts­füh­rers Prof. Richard Meier im November 2016, Weite­füh­rung des Unter­neh­mens ­durch seine Frau Monika Eigen­schaf­ten der Posidonia-Fasern als Dämmstoff Wasser­dampf kann aufge­nom­men, gepuffert und abgegeben werden ohne die Dämmfä­hig­keit zu beein­träch­ti­gen. Die Fasern brennen und verrotten nicht, obwohl sie nur ganz wenig Salz enthalten. Wärme­spei­cher­ka­pa­zi­tät: 2,502 J/kgK (laut einer Studie des Fraun­ho­fer-Instituts für Bauphysik in Holzkir­chen). Damit bleibt es im Sommer im Gebäude angenehm kühl und im Winter wird die Wärme sehr lange gespei­chert. Für Allergiker attraktiv, da reines Natur­ma­te­rial (weder ­Zu­satz- noch Schad­stoffe enthal­ten) Ökobilanz: Geringer Energie­auf­wand für Transport und Her­stel­lung der Dämmstoffe (laut Studie des Fraunhofer-Insti­tuts ­für Chemische Techno­lo­gie in Pfinztal) Adresse NeptuTherm e.K. Im Speitel 56 76229 Karlsruhe Stadtteil: Grötzin­gen Ansprechpartnerin NeptuTherm e.K. Monika Meier 0721/9463349 E-Mail-Adresse Besichtigungsmöglichkeit - Internetverweis(e) Internetpräsenz der NeptuTherm e.K. Facebook-Seite von Neptutherm® Stand der Infor­ma­tion: Juli 2017 Bild­quelle: NeptuTherm e.K.
https://www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/klimaschutz/karlsruhemachtklima/klimaschutzvorort/forschungentwicklung/neptutherm
Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 7. September 2018 Bürgerdialog: Was EU vor Ort bewirkt Zum EU-Bürgerdialog am Freitag, 14. September, 16 bis 20 Uhr, im Tollhaus (Alter Schlachthof 35), laden Stadt und EU-Kommission ein. Beide wollen den konkreten Vor-Ort-Nutzen der Gemeinschaft aufzeigen. Es geht um EU-Fördermittel – darum, was die für welche Projekte bewirken, was die Bürgerschaft in Karlsruhe und Umgebung somit davon hat. Interaktion ist den Veranstaltern wichtig, so gibt es regelmäßig Gelegenheit für Rückfragen, zum Austausch mit Förderexperten und Projektträgern an Thementischen (ab 17.45 Uhr) und ein offenes Mikrofon (ab 18.30 Uhr). Zuvor begrüßt Erste Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz, dann folgen ein Impuls der Landtagsabgeordneten Barbara Saebel, Referate und Kurzinterviews, bei denen der Europäische Fonds für regionale Entwicklung, der Europäische Sozialfonds und INTERREG Oberrhein im Fokus stehen. Die Töpfe ermöglichen und unterstützen Projekte wie RegioMOVE (Karlsruher Verkehrsverbund über die TechnologieRegion Karlsruhe), nachhaltige Gebäudesanierung mit Posidonia-Fasern (Hochbauamt), CyberLab – IT-Accelerator (CyberForum / Wirtschaftsförderung) und Café Initial. Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2018/woche36/burgerdialog_was_eu_vor_ort_bewirkt.html
Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 14. Dezember 2018 Energieeffizienz: Der vierte „Leitstern“ Den Preis nahm BM Stapf (Zweiter v.r.) mit seinem Team in Stuttgart entgegen. Rechts MD Meinel, Umweltministerium. Foto: KD Busch Sonderpreis bei Landeswettbewerb für Kommunen und Kreise Vierte Wettbewerbsrunde – vierte Auszeichnung: Die Stadt erhielt erneut einen „Leitstern Energieeffizienz“ des Landesumweltministeriums. Verdient wurde der Sonderpreis in der Kategorie „Innovative Effizienzmaßnahmen im Wärmebereich“ durch die von der Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur (KEK) betreute Energiequartier-Initiative in Knielingen, Wettersbach und Durlach-Aue sowie den Einsatz des nachwachsenden, unbehandelten Dämmstoffs aus Posidonia- Fasern durch das Hochbauamt (HGW) bei über 20 Sanierungen. Und drittens: Geregelte Fensterlüftung am Max-Planck-Gymnasium sorgt für gute Luft und spart Energie und Geld. Bürgermeister Klaus Stapf: „Ich freue mich sehr über die Anerkennung unserer Aktivitäten und sehe sie im Falle der beiden HGW-Projekte als Bestätigung, auch bewusst alternative Lösungen auszuprobieren, zumal sich beide im Nachhinein als erfolgreich und übertragbar erwiesen haben. Ganz besonders begeistert mich die Würdigung unserer Energiequartier-Initiative. Passend dazu gab der Gemeinderat gerade in den Haushaltsberatungen die Gelder für ein weiteres Energiequartier in Stupferich frei.“ Karlsruhe hatte bereits früher für den verwaltungsinternen Klimaschutzfonds, mit dem zusätzliche Energiesparinvestitionen in städtischen Gebäuden finanziert werden, sowie Kooperationsmodelle mit Unternehmen etwa in Form von Energieeffizienz-Netzwerken Sonderpreise erhalten. Erste Preisträger im Gesamtranking waren aktuell die Kreise Göppingen, Ravensburg und Rottweil, Karlsruhe lag als bester Stadtkreis auf dem achten Platz. -red- Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2018/woche50/amt_fur_hochbau_und_gebaudewirtschaft.html
Karlsruhe: Hochbau Neptungras-Naturdämmung im Dachboden von Karlsruher Schulen und Verwaltungsgebäuden Dämmung im Dachgeschoss Prev Next Das heraus­ra­gende Wärme­spei­cher­ver­mö­gen der Natur­däm­mung aus Po­si­do­nia-Fasern wurde zur Dämmung der obersten Geschoss­decke ein­ge­setzt und schützt nun die Räume vor Kälte- und Hitzetagen - eine einfache Lösung zur Klimaan­pas­sung im heißen O­ber­rhein­tal. Nied­rigs­ter Energie­auf­wand zur Herstel­lung, Beschäf­ti­gungs­för­de­rung in struk­tur­schwa­chen Gewin­nungs­län­dern, einfachste Konfek­tio­nie­rung, simpler Einbau, flexibel anpassbar, keine Entsorgung, einmalige Kombi­na­tion aus Dämmwir­kung und Wär­me­spei­che­rung, keine Zusätze im Natur­ma­te­rial - all diese Vor­teile entspre­chen der Selbst­ver­pflich­tung zum nachhal­ti­gen ­Bauen. Ein freier Zugang für die Nutzer/-innen zum Dachboden ermög­licht eine Umwelt­bil­dung zum Anfassen. Die Gewinnung des Natur­ma­te­ri­als ist einfach: Reste zersetz­ter ­Blät­ter des Seegrases "Posidonia ozeanica" werden in einem na­tür­li­chen Prozess von Wind und Meeres­wel­len als "Neptun­bäl­le" an das Ufer geworfen. An Badesträn­den des Mittel­meers werden sie bisher als störender Abfall entsorgt, nun per händi­scher ­Samm­lung gewonnen und nach Deutsch­land überführt. Die "­Nep­tun­bäl­le" werden lediglich mechanisch gehäckselt. Eine ­Be­hand­lung mit chemischen oder anderen Zusätzen zum Schutz vor Brenn­bar­keit, Nässe oder Fraßfein­den entfällt. Der Pri­mär­ener­gie­be­darf des Materials ist heraus­ra­gend gering mit etwa 50 kWh / m³. Ohne Folien, Zuschnitte und Materi­al­reste wird die gewünschte Dämmstärke auf Dachböden verteilt und mit einer Rauhs­pund­die­lung bedeckt. Neben der Dämmwir­kung sind der natürliche Ursprung, die un­be­han­delte Form und das fehlende Entsor­gungs­sze­na­rio ­über­zeu­gend und wurden prämiert. Planung und Ausführung: ABK Thomas Kühn, Karlsruhe Projekt­lei­tung: Amt für Hochbau und Gebäu­de­wirt­schaft Bauzeit: 2015-2019 Gesamt­auf­wand: 1.550.000 Euro für 30 Gebäude
https://www.karlsruhe.de/b3/bauen/hochbau/projekte/naturdaemmung
Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 21. September 2018 EU-Bürgerdialog: Gute Chance, Europa zu vermitteln ÜBER DIE EU und den Vor-Ort- Nutzen ihrer Förderungen sprach SWR-Moderatorin Stephanie Haiber mit Experten. Foto: CEMR/Ludwig Hetfeld Bürgerdialog zeigte auf, was Fördertöpfe lokal und regional bewirken / Mobilitätsverbund, Seegras-Dämmung und Sozialer Garten als Projekte dank Förderung Ganz nah war Brüssel gut hundert Teilnehmern des EU-Bürgerdialogs vorige Woche im Tollhaus. Zwar strebt die EU mit ihrer Kohäsionspolitik vor allem den Zusammenhalt an, stärkt also gerade den Aufbau südlicher und östlicher Mitglieder. Förderer und durch sie entscheidend profitierende Projektträger konnten aber aufzeigen, was die Töpfe für Karlsruhe bewirken. Experten erklärten an Thementischen, was alles ermöglicht wird, essenziell etwa über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Europäischen Sozialfonds (ESF). Vom Vor-Ort-Nutzen längst überzeugt ist der Geschäftsführer der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) GmbH, Jochen Ehlgötz: „Neue Entwicklungen wurden angestoßen, die sonst nicht oder nur schwierig zustande gekommen wären. Es geht darum, Anreize zu schaffen, und um höhere Lebensqualität.“ Wie beim TRK-Projekt RegioMOVE, das eine multimodale Vernetzung verschiedener Transportmittel ermöglichen soll. Projektleiter Dr. Frank Pagel vom Karlsruher Verkehrsverbund rechnet aktuell für Anfang 2020 mit der App und bis Jahresende dann mit ersten Knotenpunkten. Viele Anstrengungen bleiben, aber EU-Millionen gaben den Anstoß. Zum Bürgerdialog resümierte Ehlgötz: „Ich glaube, dass es so gelingen kann, Europa zu vermitteln“. Bürokratieabbau nannte auch Landtagsabgeordnete Barbara Saebel Kernziel. „Wir hoffen, dass Dinge vereinfacht werden und dadurch handhabbarer vor Ort.“ Zugleich lobte sie, wie gerade in Karlsruhe Europas Potenzial erkannt werde. Zentrale Intention der Veranstaltung war es, zur aktiven Mitgestaltung über Themen und Vorschläge anzuregen. Tatsächlich bat ein Besucher darum: „Die Bürger sollten früher eingebunden und Ideen dann auch zur Umsetzung hin mitgenommen werden.“ Wirtschaftsbürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz betonte das Vorankommen durch Hilfen, etwa für Gründungen. Und dann: Die Gewerbesteuereinnahmen aus dem Sektor Informations- und Kommunikationstechnologie hätten sich in den vergangenen drei Jahren verdreifacht. Wörtlich nachhaltig wird EU-Geld auch eingesetzt. Die Dezernentin erinnerte an einen Innovationspreis, den die Stadt für das Verwenden von Seegraskugeln (Posidonia-Fasern) als Dämmstoff, hauptsächlich in Schulen, erhielt. „Auch die internationale Zusammenarbeit wird gestärkt, bis nach Indien.“ PAMINA-Verbund und der Fördertopf INTERREG Oberrhein bezeugten Bedeutung und Nutzen grenzüberschreitenden Wirkens. Das CyberForum präsentierte CyberLab, Smart Production Lab und EXI-Gründungsgutschein. Geschäftsführer David Hermanns hob die Impulse durch ESF und EFRE hervor: „Jetzt können wir diese Mittel verwenden, und ich finde, wir verwenden die sehr intelligent und passgenau.“ Das Grüne EnergieQuartier der Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur war ebenso Thema wie der Soziale Garten des Vereins Initial, der dem Gros hunderter Alkoholabhängiger mit auf einen neuen Weg half. Der Leiter der ESF-Verwaltungsbehörde, Gerald Engesser, geht davon aus, dass nicht mal jeder Zweite weiß, „was der ESF macht, deswegen sind solche Veranstaltungen auch wichtig“. Losung sei: „Wir wollen soziale Innovationen fördern, neuen Ideen eine Chance geben und Förderlücken erkennen.“ Programmleiter Thomas Köhler entgegnete der Frage, ob INTERREG kompliziert sei, ein Ja, aber. „Viele grenzüberschreitende Projekte gäbe es ohne die Förderung entweder gar nicht, nicht in der Qualität oder nicht in der Geschwindigkeit“. Gerade Kleinprojekte könnten noch mehr Bürgernähe schaffen. -mab- Zur Übersicht der Wochenausgabe
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2018/woche38/eu_burgerdialog_gute_chance_europa_zu_vermitteln.html
Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 26. Februar 2016 Appelle für mehr Rücksichtnahme / Polizei bilanziert unterproportionalen Kriminalitätszuwachs durch Flüchtlinge Bürgerforum Sicheres und sauberes Karlsruhe: Mehr Verantwortung übernehmen Stadt, Polizei und weitere Stellen, auch Ehrenamtliche, tun ihr Möglichstes, damit Bürger und Flüchtlinge sich wohlfühlen. Aber dazu braucht es auch das Verantwortungsgefühl jedes Einzelnen, war vor etwa 200 Gästen im „Südwerk“ Tenor des Bürgerforums Sicheres und sauberes Karlsruhe. weiterBürgerforum Sicheres und sauberes Karlsruhe: Mehr Verantwortung übernehmen Austausch bei Forum für Fragen, Anregungen und Bedenken seitens der Bürgerschaft Bürgerforum Sicheres und sauberes Karlsruhe: Vorfälle rechtzeitig melden Mehr Licht - zentrales Begehr beim Bürgerforum „Sicheres und sauberes Karlsruhe“. Es gebe zu wenige große Mülleimer, Aschenbecher und öffentliche Toiletten. Antwort: Toiletten im Aufbau, Behälter ständig im Blick, aber zu große lockten Hausmüll an. weiterBürgerforum Sicheres und sauberes Karlsruhe: Vorfälle rechtzeitig melden OB enthüllt Stele für Euthanasie-Opfer / Vortrag von Götz Aly Wider das Vergessen Unter den 70.000 behinderten oder seelisch kranken Menschen, die allein 1940 und 1941 im Rahmen der Aktion T4 planmäßig umgebracht wurden, waren auch über 450 Patientinnen und Patienten der Psychiatrie, die aus Karlsruhe stammten. weiterWider das Vergessen OB: Kargida ist gescheitert Am Samstag erneut Demonstrationen am Stephanplatz Der Veranstalter von „Kargida" hat beim Ordnungs- und Bürgeramt (OA) für Samstag, 27. Februar, um 18 Uhr eine Kundgebung auf dem Stephanplatz mit anschließendem Demonstrationszug angemeldet. Gegenveranstaltungen sind beim OA ebenfalls angemeldet. weiterOB: Kargida ist gescheitert 20. Karlsruher Gespräche wieder topaktuell / Eröffnung erstmals in Musikhochschule NationEUropa - Die polarisierte Solidargemeinschaft: Wie viel Druck kann EU aushalten? Schwer verdauliche Sachen werde er über Deutschland sagen, kündigte Prof. Anthony Glees zu Beginn seines Festvortrags an und das tat der britische Politikwissenschaftler auch. Herausforderung Europa war sein Vortrag überschrieben, die Kritik an Merkels Flüchtlingspolitik sein Hauptthema: Deutschland benehme sich wie ein Hippie-Staat. weiterNationEUropa - Die polarisierte Solidargemeinschaft: Wie viel Druck kann EU aushalten? dm-Arena bietet flexible Alternative für die Zeit der Stadthallen-Sanierung Messe wichtig fürs Kongressgeschäft Das Messegelände der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH (KMK) rückt zunehmend in den Fokus des Kongressgeschäfts. Im Zentrum des Veranstalterinteresses steht vor allem die multifunktional konzipierte dm-arena. weiterMesse wichtig fürs Kongressgeschäft Dialog zum Räumlichen Leitbild geht am 3. März weiter „Update 2016“ im Südwerk 300 Jahre Stadtgeburtstag sind vorbei – das Räumliche Leitbild schaut voraus auf die nächsten Jahrzehnte. Und startet mit einem Update ins Jahr 2016. weiter„Update 2016“ im Südwerk RTL Show aus der dm-Arena Der Privatsender RTL bringt mit der Gameshow „Ninja Warrior“ den härtesten TV-Hindernisparcours der Welt nach Deutschland in die Karlsruher dm-arena. weiterRTL Show aus der dm-Arena Spielplatz wird saniert Der Spielplatz Fasanengarten wird renoviert. Grund ist das Wasserbecken und die Wassertechnik. Durch die heutigen Sicherheitsanforderungen ist eine einfache Wiederherstellung nicht möglich und die Unterhaltung der Anlage wäre ungewöhnlich aufwändig. weiterSpielplatz wird saniert Wettbewerb kürte Beste der Stadt Die Kunst des Vorlesens Von „Blindes Vertrauen - Eine wahre Pferdegeschichte“ von Margot Berger über „Joe Hart - Geheimprojekt Puma 6“, dem zweiten Band von Daniel Kowalskis Jugendthriller-Reihe, bis zu Max von Grüns modernem Klassiker „Vorstadtkrokodile“ - die Bandbreite, der Bücher, die die 17 Sechtsklässlerinnen und Sechstklässler aller Karlsruher Schulen am 18. Februar beim Stadtentscheid des Vorlesewettbewerbs im Prinz-Max-Palais am Start hatten, war groß. weiterDie Kunst des Vorlesens Bürgerforum: viel Zuspruch zum Masterplan Zoologischer Stadtgarten / 43 Einzelmaßnahmen Attraktive Liaison aus Zoo und Park Der Zoologische Stadtgarten (ZSG) wird zu einem Park der Naturdialoge mit Fokus auf Natur- und Artenschutz. Investiert werden soll in 43 Einzelmaßnahmen. Das sieht der Masterplan vor, der in der vergangenen Woche vorgestellt wurde. Der Gemeinderat entscheidet darüber am 22. März. weiterAttraktive Liaison aus Zoo und Park Zoofreunde wollen Sponsoren gewinnen Beim Ausbau des Zoologischen Stadtgartens sind Drittmittel natürlich willkommen. Hier sind die Zoofreunde heute schon verlässliche Partner. Mit ihrer Unterstützung entstehen 2016 beim Giraffenhaus eine neue Erdmännchenanlage und Volieren für die Schnee-Eulen. weiterZoofreunde wollen Sponsoren gewinnen Fachliche Zusammenarbeit von Zoo und Tierheim Anliegen Tierschutz Der Zoo Karlsruhe und der Tierschutzverein Karlsruhe wollen künftig fachlich enger zusammenarbeiten. Bei einem kürzlichen Besuch von Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt in dem vom Tierschutzverein betriebenen Tierheim Karlsruhe, hatten Reinschmidt und Heinke Salisch, Vorsitzende des Tierschutzvereins Karlsruhe, insbesondere im Tier- und Artenschutz gemeinsame Anliegen gesehen. weiterAnliegen Tierschutz Flüchtlingshilfe: Lachen für guten Zweck Das Kabarett-Duo rastetter & wacker hatte eingeladen und zahlreiche prominente Bühnenfreunde folgten dem Aufruf, ohne Gage in einer Benefizgala mitzuwirken. weiterFlüchtlingshilfe: Lachen für guten Zweck Fünf Partner aus drei Ländern bringen ihre Expertise ein Rückbau von kerntechnischen Anlagen: Cluster gegründet Wir sehen sie nicht und wir schmecken sie nicht – aber sie kann unser Gewebe zerstören und Krebs auslösen. Ionisierende Strahlung ist gefährlich, deshalb will Deutschland seine Kernkraftwerke bis Ende 2022 abschalten. Um die Kompetenzen für den sicheren Rückbau zu bündeln, haben sich nun fünf Forschungsinstitute zu einem Cluster zusammengeschlossen. weiterRückbau von kerntechnischen Anlagen: Cluster gegründet Startschuss für das neue Gründerzentrum „CyberLab“ in der Hoepfner Burg gefallen Ein echtes Leuchtturm-Projekt Groß war der Andrang beim Richtfest für die erste Ausbaustufe des „CyberLab“ in der Hoepfner Burg. Rund 200 Gäste – darunter zahlreiche Prominenz aus Wirtschaft und Politik – wohnten dem Startschuss für das Gründerzentrum für IT-Startups bei. Das neue Innovationszentrum dient als „Brutkasten“ des Karlsruher CyberForums. weiterEin echtes Leuchtturm-Projekt U18-Wahl in Karlsruhe Zur Landtagswahl am 13. März veranstalten der Landesjugendring Baden-Württemberg und die Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten wieder eine U 18-Wahl. weiterU18-Wahl in Karlsruhe Ehrenamtliche Unterstützung auf viele Feldern gefragt Ehrenamt: Freiwillige gesucht Das Büro für Mitwirkung und Engagement der Stadt Karlsruhe sucht Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich bei der Beköstigung Obdachloser engagieren möchten, Hausmeistertätigkeiten für ein Bürgerzentrum in Freiwilligenarbeit ausführen können, in der Nachmittagsbetreuung an Karlsruher Grundschulen helfen wollen oder auch im Zoologischen Stadtgarten leichte handwerkliche Tätigkeiten für die zoopädagogische Abteilung übernehmen würden. weiterEhrenamt: Freiwillige gesucht In der Kaiserstraße schreiten Kombi-Arbeiten voran Kombilösung: Aushub geht weiter Der Aushub unter den Deckeln der künftigen unterirdischen Kombilösungs-Haltestellen bestimmt nach wie vor das Baugeschehen entlang der Kaiserstraße. weiterKombilösung: Aushub geht weiter Award of Excellence geht an Karlsruher Kalender Bestes Schulprojekt „Dominium Terrae - macht Euch die Erde untertan“ - Titel eines Kalenders und einer anerkannten grafischen Meisterleistung, die den Carl-Hofer-Schülern Sarah Prestel und Fabian Hotz den Award of Excellence als bestes Schulprojekt des Gregor International Calendar Award 2016 einbrachte. weiterBestes Schulprojekt Erster Preis für Stadt bei „Innovation schafft Vorsprung" Mit Posidonia vorne Die Stadt Karlsruhe ist einer von drei Gewinnern des Preises „Innovation schafft Vorsprung“ 2016. weiterMit Posidonia vorne OB gratuliert Günter Fischer zum 75. Geburtstag Versiert und beliebt Zum 75. Geburtstag am 22. Februar erreichten den früheren Stadtrat und Landtagsabgeordneten Günter Fischer auch Glückwünsche aus dem Rathaus. Die galten „einem versierten Politiker und einer beliebten Persönlichkeit", schrieb OB Dr. Frank Mentrup. weiterVersiert und beliebt Mehr Kunstverkäufe Bilanz der art 2016: Karlsruhe spielt in erster Liga „Kunst macht glücklich“ hatte Galeristin Dr. Dorothea van der Koelen bei der Eröffnungspressekonferenz zur 13. art Karlsruhe versprochen – und behielt offenkundig Recht. weiterBilanz der art 2016: Karlsruhe spielt in erster Liga Oskar-Schlemmer-Preis an Elger Esser / Ausstellung „Zeitigen“ in der Kunsthalle Irgendwie nicht von dieser Welt Es tut so gut. Elger Esser nimmt sich Zeit. Er komponiert seine Fotografien sorgfältig, arbeitet mit einer großformatigen Plattenkamera, mit Langzeitbelichtung, Unschärfe, farblicher Verfremdung, nutzt Edeldruckverfahren wie die Heliogravüre und schafft betörend schöne, eigen- und altertümliche Bilder. weiterIrgendwie nicht von dieser Welt Benefizkonzert für Kinderklinik Symphonische Blasmusik, klassische Militärmärsche und gehobene Unterhaltungsmusik präsentiert das Musikkorps der Bundeswehr aus Siegburg unter der Leitung von Oberstleutnant Christoph Scheibling am Donnerstag, 3. März, um 19.30 Uhr beim Frühjahrskonzert im Karlsruher Konzerthaus. weiterBenefizkonzert für Kinderklinik Rares Gebetbuch im Kleinformat Das 1540 entstandene Gebetbuch der Benediktinerin Katharina Roeder von Rodeck ist eine Rarität. Ende 2015 hat die Badische Landesbibliothek die Kostbarkeit erworben, jetzt wird sie öffentlich präsentiert. weiterRares Gebetbuch im Kleinformat Kultur kompakt Kulturelles in Kürze weiterKultur kompakt Arbeiten bei der Stadt Karlsruhe Stellenangebote bei der Stadt Karlsruhe weiterArbeiten bei der Stadt Karlsruhe Ausschreibungen Ausschreibungen nach VOB und VOL der Stadt Karlsruhe und teilweise der städtischen Unternehmen weiterAusschreibungen
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2016/woche09
Karlsruhe: Natur- und Umweltschutz Auszeichnungen Das breit gefächerte Engagement Karlsruhes beim Klima­schutz spiegelt sich auch in unter­schied­li­chen Auszeich­nun­gen und Würdi­gun­gen wider, die städti­sche Akteure in den letzten Jahren erhalten haben - siehe dazu die folgende (keines­wegs abschlie­ßen­de) Auswahl: Bundeswettbewerb Klimaaktive Kommune 2016 Bei dem jährlich vom Bundesum­welt­mi­nis­te­rium ausge­schrie­be­nen Wett­be­werb (vormals Bundes­wett­be­werb Kommunaler Klima­schutz) ­si­cherte sich Karlsruhe 2016 mit seiner Bewerbung "Anpassung an den Klima­wan­del - Bestands­auf­nahme, Strategie, Umsetzung" einen ­Platz auf dem Sieger­po­dest und ein Preisgeld von 25.000 Euro. Weitere Informationen Umweltpreis für Unternehmen 2016 Bereits zum zweiten Mal nach 2010 haben die Stadtwerke Karls­ru­he ­den renom­mier­ten Umwelt­preis für Unter­neh­men des Landes­ ­Ba­den-Württem­berg in der Kategorie "Handel und Dienst­leis­tun­gen" ­ge­won­nen. "Dieser Preis wird an Unter­neh­men verliehen, die mutig und vorbild­lich auf betrieb­li­chen Umwelt­schutz und nachhal­ti­ge­s ­Wirt­schaf­ten setzen", so Umwelt­mi­nis­ter Franz Unter­stel­ler bei seiner Laudatio. Weitere Informationen Leitstern Energieeffizienz 2016 Die Stadt Karlsruhe ist zum dritten Mal in Folge im Rahmen des Wett­be­werbs "Leitstern Energie­ef­fi­zi­enz" vom baden-württem­ber­gi­schen Umwelt­mi­nis­te­rium ausge­zeich­net worden. Ausschlag­ge­bend für den Sonder­preis in der Katego­rie "Un­ter­neh­mens­mo­ti­va­tion" waren vor allem erfolg­reich ­durch­ge­führte Koope­ra­ti­ons­pro­jekte - etwa das Ener­gie­ef­fi­zi­enz-Netzwerk Karlsruhe mit zehn Großbe­trie­ben, das Ef­fi­zi­enz­netz­werk "Mari:e" für kleine und mittlere Unter­neh­men o­der Branchenef­fi­zi­enz­ti­sche mit Hotels und Al­ten­pfle­ge­ein­rich­tun­gen. Weitere Informationen Innovation schafft Vorsprung 2016 Die Stadt Karlsruhe gehört zu den Gewinnern des vom Bundes­mi­nis­te­rium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausge­schrie­be­nen Preises "Inno­va­tion schafft Vorsprung". In der Kategorie "Inno­va­tive Beschaf­fung zur nachhal­ti­gen Sanierung öffent­li­cher Gebäude" überzeugte sie durch die Verwendung natur­be­las­se­ner Posidonia-Fasern bei ausge­wähl­ten Dachbo­den­däm­mun­gen in städti­schen Gebäuden. Weitere Informationen Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2015 Karlsruhe ist Deutsch­lands nachhal­tigste Großstadt 2015. Beim bundes­wei­ten Wettbewerb um den Deutschen Nachhal­tig­keits­preis überzeugte die Fächer­stadt unter anderem mit ihren zahlrei­chen Aktivi­tä­ten beim Klima­schutz. Weitere Informationen Leitstern Energieeffizienz 2015 Zweite Wettbe­werbs­runde - zweite Auszeich­nung: Die Stadt Karlsruhe hat erneut den "Leit­stern Energie­ef­fi­zi­enz" des Landes erhalten. Ausschlag­ge­bend für den Sonder­preis in der Kategorie "Inves­ti­tio­nen in Stromef­fi­zi­enz" waren neben der Umsetzung von Energie­kon­zep­ten im Zoo und Bädern mit zahlrei­chen Strom­spar­maß­nah­men auch die Umstellung auf hochef­fi­zi­ente LED-Beleuch­tun­gen - sei es in städti­schen Gebäuden oder bei der Straßen­be­leuch­tung und Ampeln. Weitere Informationen Deutscher Fahrradpreis 2015 Karlsruhe hat den "Deutschen Fahrrad­preis" in der Kategorie "Die fahr­rad­freund­lichste Entschei­dung - Kommu­ni­ka­tion" gewonnen. Beim nationalen Radver­kehrs­konk­gress in Potsdam nahm Prof. Dr. Anke Karmann-Woesner, Leiterin des Stadt­pla­nungs­amts, den Preis für die Kampagne "Tu's aus Liebe" entgegen. Weitere Informationen Leitstern Energieeffizienz 2014 Das Minis­te­rium für Umwelt, Klima und Energie­wirt­schaft Baden-Württem­berg lobte 2014 erstmals für Land- und Stadt­kreise den Wettbewerb "Leit­stern Energie­ef­fi­zi­enz" aus. Karlsruhe wurde der Sonder­preis im Bereich "Bauliche Inves­ti­tio­nen" zugespro­chen, wobei die Jury hier insbe­son­dere den verwal­tungs­in­ter­nen Klima­schutz­fonds lobend hervorhob. Weitere Informationen Bericht in der StadtZeitung vom 12.12.2014 (JPG, 121 KB) Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2014 Beim Deutscher Nachhal­tig­keits­preis 2014 schaffte es Karlsruhe in der Kategorie "Deutsch­lands nachhal­tigs­te Großstäd­te" mit seiner Erstbe­wer­bung unter die TOP 3. Bürger­meis­ter Klaus Stapf nahm die Ehrung beim Festakt in Düsseldorf entgegen. Weitere Informationen Bericht in der StadtZeitung vom 5.12.2014 (JPG, 291 KB) Energy Award 2013 Mit dem Leuchtturm-Projekt der MiRO-Abwär­me­nut­zung hatten sich die Stadtwerke Karlsruhe um den deutschen Energy Award 2013 beworben - mit großem Erfolg. Die Jury, bestehend aus Experten der deutschen Energie­wirt­schaft, kürte das Unter­neh­men zum Sieger unter den zuvor ausge­wähl­ten Finalisten in der Kategorie "Gewerb­li­che Anlage des Jahres". Weitere Informationen Fahrradfreundliche Kommune 2011 Seit Oktober 2011 kann sich Karlsruhe mit dem Titel "Fahr­rad­freund­li­che Kommune" schmücken. Die Landes­aus­zeich­nung wurde der Fächer­stadt erstmalig zusammen mit den Städten Offenburg und Freiburg als Anerken­nung für die langjäh­rige Radver­kehrs­för­de­rung zugespro­chen. Zusätzlich zu dem Zertifikat erhielten die drei Städte jeweils einen automa­ti­schen Fahrrad­zäh­ler. Weitere Informationen Informationen zum Radzähler Bundeswettbewerb Kommunaler Klimaschutz 2011 Beim Bundes­wett­be­werb Kommunaler Klima­schutz 2011 gehörte Karlsruhe mit seiner Klima­schutz­kam­pa­gne "Ich mach Klima" rund um den Karlsruher Klima­ver­trag zu den neun ausge­zeich­ne­ten Kommunen. Insgesamt gab es fast 240 Bewer­bun­gen. Die mit einem Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro dotierte Auszeich­nung wurde im November 2011 auf einer Tagung in Berlin überreicht. Weitere Informationen Bericht in der StadtZeitung vom 2.12.2011 (JPG, 827 KB) Agenda-Anerkennungspreis 2010 Ebenso erfolg­reich war Karlsruhe mit der Kampagne "Ich mach Klima" beim Agenda-Anerken­nungs­preis des Landes Baden-Württem­berg im Jahr 2010. Der Wettbewerb wandte sich an Kommunen und ehren­amt­li­che Organi­sa­tio­nen, die "heraus­ra­gende und beispiel­ge­bende örtliche Aktivi­tä­ten" durch­füh­ren, um die Menschen für den Klima­schutz zu aktivieren. Neben Karlsruhe wurden fünf weitere Gewinner ausge­zeich­net. Bericht in der StadtZeitung vom 29.10.2010 (PDF, 462 KB) European Energy Award 2010 Karlsruhe beteiligt sich am kommu­na­len Zerti­fi­zie­rungs­sys­tem European Energy Award und wurde 2010 erstmals mit der Auszeich­nung in Silber bedacht. Weitere Informationen Umweltpreis für Unternehmen 2010 Als Anerken­nung für ihr langjäh­ri­ges Umwelt­ma­na­ge­ment erhielten die Stadtwerke Karlsruhe im Jahr 2010 den renom­mier­ten Umwelt­preis für Unter­neh­men Baden-Württem­berg im Sektor Dienst­leis­tun­gen. Mit dem Umwelt­preis zeichnet das Land unter­neh­me­ri­schen Einsatz und Leistungen aus, die entschei­dend und in vorbild­haf­ter Weise zum Schutz der Umwelt und des Klimas beitragen. Weitere Informationen Bericht in der Kundenzeitschrift miteinander (Ausgabe 1-2011) (PDF, 368 KB) Bundeswettbewerb „Energetische Sanierung von Großwohnsiedlungen“ 2009 Mit ihrem inzwischen weitgehend umgesetz­ten Sanie­rungs­kon­zept für das Rintheimer Feld errang die städtische VOLKS­WOH­NUNG GmbH beim 2009 ausge­tra­ge­nen Bundes­wett­be­werb "Ener­ge­ti­sche Sanierung von Großwohn­sied­lun­gen" eine der mit 100.000 Euro dotierten Gold-Auszeich­nun­gen. Weitere Informationen Bundeswettbewerb „Energieeffiziente Stadtbeleuchtung“ 2009 Das Bundesum­welt­mi­nis­te­rium suchte 2009 im Rahmen eines Wettbe­werbs Best-Practice-Beispiele für energie­ef­fi­zi­ente Lösungen im Bereich der Straßen- und Stadt­be­leuch­tung. Karlsruhe beteiligte sich mir der innova­ti­ven Anstrah­lungs­tech­nik auf dem Turmberg - und gewann einen Sonder­preis. Weitere Informationen
https://www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/klimaschutz/auszeichnungen